Beiträge von Maus1970

    Für einen Welpen, und die Rasse haben wir uns im Vorfeld, nach reiflicher Überlegung und Recherchen ganz bewusst entschieden. Auch den Züchter haben wir mit bedacht ausgewählt.
    Das es Till wurde und nicht sein Bruder, war reines Bauchgefühl. ;) Deshalb mein Aufruf: "Traut eurem Bauchgefühl." :D
    Till hat 5 männliche und 2 weibliche Wurfgeschwister. Wir wollten von vornherein einen Rüden. 3 der 5 Rüden waren bereits vergeben. Da die anderen zukünftigen Halter sich eher beim Züchter gemeldet hatten, duften sie vor uns wählen. Gemeinsam ging es mit dem Züchter zur Wurfkiste, wo alle aneinander geschmiegt schliefen. Der Züchter sagte er würde nun die beiden Rüden die zur Wahl stünden, gemeinsam mit der Mutter, mit in die Küche nehmen. Dort könnten wir die beiden Welpen in aller Ruhe anschauen, mit ihnen spielen, kuscheln uns mit ihnen beschäftigen, uns mit dem Züchter unterhalten und dann ohne Eile wählen.
    Der Züchter gab mir den ersten Welpen auf dem Arm um ihn in die Küche zu tragen. Ein total süßer Knopf. Den zweiten Welpen, Till, wollte er meinem Mann geben. Aber ich habe schnell den Welpen, den ich auf meinem Arm hatte, an meinen Mann weitergegeben und Till auf den Arm genommen. Ich wollte gerne Beide einmal auf den Arm genommen haben. In dem Moment in dem ich ihn auf dem Arm hatten, wir uns in die Augen sahen wußte ich. "Der ist es" :D Mein Mann und meine Schwiegermutter waren übrigens sofort der selben Meinung. :dafuer: Rational kann ich das nicht begründen. Beides waren total süße Knöpfe. Sowohl äußerlich, als auch vom Wesen gab es da kaum Unterschiede. Es war reine Gefühlssache. Das die Welpen sich charakterlich alle sehr, sehr ähnlich waren, war übrigens auch der Grund warum der Züchter keine Einflußnahme auf die Wahl der zukünftigen Hundehalter genommen hat.

    LG

    Franziska mit Till

    Cool. :) Hab grad das Video vom Wasserballett geschaut. Da freue ich mich voll drauf. Mit Newton zusammen im Pool baden. Er hat jetzt das Wasser so richtig für sich entdeckt. Aber mir war es bisher einfach zu kalt um mit in die Dreisam bzw. in den Bodensee zu springen. ;)

    @RafiLe1985 Hi, Hi auf den Gästevideos der Homepage vom Sommer 2013 sind sogar wir mit Till ab und an mit drauf. Wenn du noch ein paar Videos sehen möchtest schaue mal in unseren Thread. Da habe ich einige Videos vom Urlaub mit drin. Einmal aus dem Sommer 2013 und einmal aus dem Sommer 2014

    LG

    Franziska mit Till

    @Jayjay84

    Das Hotel dort ist super spitzen mäßig. Wir waren schon zwei Mal im Sommer da und haben dort Urlaub gemacht. An einem Seminar haben wir allerdings noch nicht teilgenommen. Aber das Thema hört sich nach sehr viel Spaß an.
    Grüße mal die Frau Moldan von uns. ;) ... und den Koch! Das Essen dort ist mehr als gut. Wir hatten dort alle zusammen sehr viel Spaß. Die Menschen genau so wie unsere Beaglefellnase.

    LG

    Franziska mit Till

    4 Stunden täglich allein sein halte ich für absolut vertretbar. An zwei Tagen wäre der Hund ja durch einen Sitter betreut und müße gar nicht alleine bleiben.
    Wirklich sehr Schade, daß euch da solche Steine in den Weg gelegt werden.
    Wäre ein Beagle von einem serösen Züchter für euch eine Alternative? Allerdings müsstet ihr euch darauf einstellen dann, für etwa ein Jahr, eine Betreuung für jeden Tag suchen zu müssen. Einen Welpen täglich so lange allein zu lassen fände ich schwierig.

    LG

    Franziska mit Till

    @alexrene
    Wie lange genau müsste euer Hund denn täglich alleine bleiben. Du hast zuvor von mindestens 4 Stunden am Stück geschrieben. Würde es bei den vier Stunden täglich bleiben oder ware dann nur eine Unterbrechung und ihr müsstet, nach einer Pause, noch einmal wieder los zur Arbeit und der Hund alleine bleiben? Oder ist die Betreuung durch einen Sitter geplant?
    Wenn 4 Stunden am Stück bedeuten ihr arbeitet teilweise zeitversetzt und eure Arbeitszeiten überschneiden sich um etwa 4 Stunden, ansonsten wäre üblicherweise immer jemand im Haus, sähe ich kein Problem. Wäre nach 4 Stunden lediglich eine Pause, weil einer von euch in seiner Mittagspause mit dem Hund hinausgehen würde bevor er wieder für 4 Stunden zur Arbeit muß, fände ich das schon zu viel. Nicht nur für einen Beagle, sondern für jeden Hund.
    Wenn ihr die Betreuung durch einen Sitter plant wäre die Aufnahme eines Hundes aus dem Tierschutz vielleicht wirklich etwas problematisch weil, die, zumindest recht häufig, auf Grund ihrer Vorgeschichte, nicht so besonders gut damit klar kommen, wenn ihre neue Hauptbezugsperson den Großteil des Tages nicht da ist. Auch wenn sie sehr gut untergebracht sind.

    LG

    Franziska mit Till

    In meinen Augen ist ein Rassehund weder besser noch schlechter als ein Mischling.
    Ich denke auch nicht, daß es mit einem Welpen vom Züchter per se leichter ist als mit einem Hund aus dem Tierheim.
    Bei einem Rassehund muß man sich im Vorfeld genau informieren welche Rasse für einen selbst am Besten geeignet ist. - Bei einem (Auslands)Tierschutz ebenfalls.
    Bei einem Rassehund muß man schauen, daß man einen seriösen Züchter auswählt und nicht an ein schwarzes Schaaf gerät. Bei der Wahl der Tierschutzorganisation, des Tierheimes oder des privaten Anbieters ist es genau so. Bei allen Herkunftsarten sollte ich kritisch Hinterfragen und kann ich belogen werden. (Wobei ich das, offen gestanden, bei einem VDH-Züchter für etwas einfacher halte, als bei den andern Herkunftsarten.)
    Sowohl bei der Erziehung eines Welpen als auch im Umgang mit einem Tierschutzhundes kann man diverse Fehler machen. Und entweder habe ich ein natürliches Gespür für das Denken und lernen eines Hundes oder nicht. (Beziehungsweise bin lernbereit und lernfähig.) Habe/bin ich es nicht werde ich es sowohl mit einem Welpen als auch mit einem Tierschutzhund schwer haben.
    Allerdings kann ich den Rat: "Nimm doch einen erwachsenen Hund aus dem Tierheim, der ist schon fertig und nicht so anstrengend und zeitintensiv wie ein Welpe" nicht ganz nachvollziehen. Denn meiner Erfahrung nach gibt es nur sehr, sehr wenige Hunde im Tierschutz auf die das zutrifft. Die allermeiste Hunde dort haben schon mit bestimmten Problemen zu kämpfen, die in den Griff zu bekommen genau so anstrengend und zeitintensiv sind wie das Auf- und Erziehen eines Welpen. Das kommt vermutlich auch da her, daß Hunde die problemlos und gut erzogen sind und auf Grund tragischer Umstände ihr zu Hause verlieren meist gar nicht erst im Tierschutz landen, sondern von vornherein Privat vermittelt werden. (Da kennt dann eben meistens immer jemanden der wen kennt der dem Hund ein gutes zu Hause bieten kann. - Ich hoffe ihr könnt verstehen, was ich damit sagen möchte.)

    LG

    Franziska mit Till