Beiträge von Maus1970

    Ich kenne es so, dass Fundhunde (ausgesetzte Hunde gehoeren vermutlich dazu), nach 6 Monaten in den Besitz von xy uebergeht und die Besitzer dann die Rechte am Hund verloren haben!

    LG Anna

    Wobei sich ein Halter, der seinen Hund, ausgesetzt hat, meines Wissens nach, strafbar gemacht und gegen das Tierschutzgesetz verstoßen hat. Wenn der Hund, erwiesener Maßen, ausgesetzt wurde könnte ich mir vorstellen, daß die Rechtslage da eine Andere wäre. Ich bin mir da aber auch nicht sicher.

    LG

    Franziska mit Till

    Leider kenne ich mich da rechtlich nicht aus. Aber das Tierheim wird das genauer wissen.
    Du schreibst, daß der Hund ausgesetzt und dann, von anderen Leuten, eingefangen wurde. Ist es wirklich sicher, daß der Hund ausgesetzt, also mutwillig zurück gelassen wurde, und nicht entlaufen ist?
    Das Aussetzen von Hunden ist, meines Wissens, nach strafbar. Der Besitzer könnte seinen Hund gar nicht zurückfordern ohne sich der Strafverfolgung auszusetzen. Ich kann mir nicht vorstellen, daß jemand unter solchen Umständen seinen Hund zurück bekommt, weil er sich gegen das Tierschutzgesetzt strafbar gemacht hat.

    LG

    Franziska mit Till

    @flying-paws
    Ich könnte mir vorstellen, daß der Hund im Zwinger, einer Holzhütte oder ähnlichen gelebt hat, da er aus einer Zucht stammt.

    Die Tatsachen, daß der Hund als Deckrüde eingesetzt wurde würd ich gar nicht mal als Problem ansehen. Das muß nicht zwangsläufig bedeuten, daß der Hund in Punkto läufige Hündinnen besondere Schwierigkeiten bereit. Im Gegenteil. Er wird das zusammenleben mit läufigen Hündinnen kennen und gelernt haben, daß er nicht immer decken darf und sich "die Aufregung" nur an ganz bestimmten (Steh)Tagen lohnt.
    Die nicht vorhandene Stubenreinheit würde mir schon eher sorgen bereiten. Wenn ein 5 jähriger Hund das noch nicht gelernt/kennen gelernt hat, wird es vermutlich nicht so einfach werden ihm das beizubringen. Es kann, muß aber nicht, passieren, daß er das nie zuverlässig lernen wird.

    LG

    Franziska mit Till

    @Kieselchen

    Wirklich eine super Leistung!!!

    Unsere längsten Trails waren bisher 2 km lang.
    Wir hatten am Wochenende zwei Trails bei denen unsere Versteckperson, kurz bevor er unseren Trail gelaufen ist, den selben Weg entlang gelaufen ist, dann an einer Kreuzung aber in eine andere Richtung abgebogen ist als bei unserem Trail. Till mußte also zwischen älterer und frischerer Spur unterscheiden obwohl sie zeitlich wirklich nur minimal auseinander lagen. Er hat das ganz super gemacht und, durch Ausschluß, sehr sicher und zügig die richtige Trail gefunden.
    Beim dritten Trail standen am Ende zwei Personen und er mußte die Richtige anzeigen. Die besonderer Schwierigkeit war, daß dies der dritte Trail war und er in den beiden Trails zuvor jeweils den gleichen Helfer hatte, der dann beim dritten Trail aber nur Verleitung war. Auch das hat er sehr gut gemacht.

    LG

    Franziska mit Till

    @Tastatur
    Wie es rein rechtlich aussieht, weiß ich leider nicht. ich vermute jedoch sehr stark, daß du als Halterin verantwortlich gemacht wirst, wenn dein Hund das kleine Kind verletzt hätte.
    Du bist dafür verantwortlich, daß durch deinen Hund niemand zu schaden kommt.
    In solchen Situationen hat man als Halter, meiner Meinung nach, im Grunde nur zwei Möglichkeiten. Die Erste wäre sich seinen Hund zu schnappen und zu gehen. Natürlich sehr schade für einen selbst und den eigenen Hund. Aber mit Sicherheit besser als wenn etwas passiert und man als Team ein Leben lang die Folgen tragen muß. (Maulkorb- und Leinenpflicht, evtl. Wesenstest) Die zweite Möglichkeit wäre gewesen mit der Mutter zu sprechen und zu versuchen gemeinsam eine Lösung zu finden. Vielleicht hätte man die Plätze tauschen können. Ihr in der Mitte und die Mutter am Rand. Dann hättet ihr eure Hunde in der Mitte des Platzes abfangen können und in die entgegengesetzte Richtung schicken können. Meiner Erfahrung nach sind viele Dinge zu lösen wenn man miteinander spricht.
    Prinzipiell denke ich haben Mütter mit Kindern das selbe Recht dort zu sein wie alle Anderen auch. Letztendlich möchten ja auch Mütter ihren Hunden die Gelegenheit geben herum zu toben. Zumal das Kind ja direkt bei der Mutter war. Das du ein Problem damit hattest deinen Hund von der Mutter samt Kinderwagen fern zu halten ist ja kein Problem der Mutter.
    Ganz Nachvollziehen kann ich das Verhalten der Mutter allerdings auch nicht. Denn auch sie hätte sehen und aktiv werden müssen, daß die Situation für ihr Kind gefährlich ist. Einfach ignorieren und sich weiter unterhalten halte ich auch nicht für besonders Verantwortungsbewußt.
    Kommunikation miteinander wäre hier wohl das Schlüsselwort gewesen.

    LG

    Franziska mit Till

    Für mich wäre es entscheidend, daß die Themenstarterin heerausgefunden hat warum es mit Eli so gelaufen ist wie es gelaufen ist um dann gezielt Abhilfe schaffen zu können.. Was für Gründe das gewesen sind, kann nur die Themenstarterin für sich herausfinden und ich denke, daß geht uns hier im Forum auch nichts an.
    Wenn die Themenstarterin, daß für sich klären konnte sehe ich kein Problem darin einen zweiten Versuch zu wagen. Vorher jedoch halte ich das für keine gute Idee.

    LG

    Franziska mit Till

    @Junipers84

    Ich kann nachvollziehen, daß du plötzlich Angst und Panik vor der großen Verantwortung bekommen hast die ein Hund mit sich bringt. Ich habe das selbst zwar nie erlebt, weiß aber das es das gibt. Das ist sicherlich extrem ungünstig für alle Beteiligten gelaufen aber nicht mehr zu ändern. Trotzdem hegst du den Wunsch einen Hund zu haben, weil du im Grunde Hunde liebst und gerne mit ihnen zusammenlebst. Auch das kann ich nachvollziehen.
    Als größtes Problem für einen Neuanfang mit einem Welpen sehe ich, daß du es "damals" nicht geschafft hast diese Ängste und die Panik zu überwinden, sondern aufgegeben/ ihr Elli abgegeben habt. Was ich jetzt absolut nicht wertend meine, sondern einfach als Fakt. Die Erfahrung zeigt leider, daß sich Ängste, denen man ausgewichen ist und die man nicht bewältigt hat sich dadurch, in aller Regel, noch verstärken. Für einen Neustart also erst einmal keine gute Voraussetzung. Die Frage die sich mir stellt ist. Wie kannst du verhindern, daß es dir mit einem Welpen nicht wieder genau so geht? Um diese Frage beantworten zu können, müsstest du wohl zunächst einmal heraus finden was dazu geführt hat.
    Ich hoffe du verstehst was ich meine. In meinen Augen hat jeder eine zweite Chance verdient. Aber zuvor sollte man aus dem was schief gelaufen ist gelernt haben und die Probleme gelöst haben. In deinem Fall ist das eben leider sehr schwierig, weil sie nicht rational sind sondern aus Gefühlen bestehen. Aber vielleicht findest du heraus was diese Ängste ausgelöst hast.

    LG

    Franziska mit Till

    Till und ich waren heute auch am Wasser unterwegs. Mir war es zum schwimmen noch zu kalt, aber Till hat mit Begeisterung fleißig aus dem Wasser apportiert. :D
    Auf unserem Spaziergang haben wir heute 2 neue Hunde kennen gelernt. Mit einem von den Beiden war Till absolut auf einer Wellenlänge. Am Ende der Runde sind die Beiden dann gemeinsam hinter dem Ball her ins Wasser geschossen und haben sich anschließend am Land wilde, spielerische "Verfolgungsjagden" geliefert. Die Beiden hatten definitiv Spaß während sich die Frauchens nett unterhalten haben. :D

    LG

    Franziska mit Till

    Wir sind auch sehr gerne mit unserem Hund unterwegs. Die letzten Beiden waren wir zusammen mit ihm im Urlaub und auch dieses Jahr ist ein Urlaub mit Hund geplant.
    Allerdings waren wir auch bereits ohne ihn auf Reisen. Mit meinem ersten Hund war ich nur einmal zusammen im Urlaub. Die anderen Male ohne ihn; was aber nicht daran lag, daß man ihn nicht genau so gut überall mit hätte hinnehmen können wie Till. Aber es gab zu dieser Zeit einfach noch so viele Ziele die ich hatte sehen wollen wo er nicht mit konnte.
    Und auch mit Till wird es höchst wahrscheinlich so sein, daß wir auch immer mal wieder ohne ihn in den Urlaub fahren werden. Ich finde das vollkommen in Ordnung. Irgendwann möchten wir halt wieder einmal in den Süden oder eine Fernreise unternehmen und einfach mal einen Urlaub frei von jeglicher Verpflichtung sein. Ich sehe darin kein Problem.

    LG

    Franziska mit Till