Für uns wäre der 18.07.2015 passend.
LG
Franziska mit Till
Für uns wäre der 18.07.2015 passend.
LG
Franziska mit Till
Das Gelände der Hundeschule von Ute Mahlstedt ist wirklich super. Wir waren schon einige Male dort. Es ist in Ganderkesee.
Hier der Link dazu.
http://www.tierpension-ute-mahlstedt.de/
LG
Franziska mit Till
PS Nehmt ihr auch Bremer mit? ![]()
Wir hatten heute ein ganz tolles Training.
Schwerpunkt war eine Personendifferenzierung bei gleichzeitig außergewöhnlichen "Opferbildern".
Wir haben 3 Trails gearbeitet, wobei die Trails an sich recht kurz und unspektakulär waren. Der Schwerpunkt lag dafür auf dem Ende.
Till hat das ganz super gearbeitet und war dabei absolut souverän und in seinen Entscheidungen am Ende absolut sicher.
Ich habe das mal in einem Video zusammengefasst.
LG
Franziska mit Till
Puh, das ist ja wirklich hefig.
Ganz ehrlich, wenn da so gar keine Einsicht vorhanden ist würde ich den Vorfall melden.
Es geht einfach nicht, daß jemand um die Probleme seines Hundes weiß und ihn nicht entsprechend sichert. Das ein Plastikstuhl keine Sicherung ist, sollte jedem klar sein.
Das dein Vertrauen zur Oma mehr als nur erschüttert ist, kann ich verstehen. Ob du deinen Sohn noch einmal dort, ohne dich, hingibst kannst nur du entscheiden.
LG
Franziska mit Till
Hallo Hooping!
Es tut mir wirklich sehr leid was deinem Sohn passiert ist. Ich kann deine Gefühle und Gedanken sehr gut nachvollziehen.
Würde deinen Sohn definitiv heute Abend noch einem Arzt vorstellen ( Impfausweis nicht vergessen ), oder wenigstens einen Arzt telefonisch um Rat fragen, so daß du eine fachmännische Einschätzung bekommst. Wenn dein Sohn von einem Arzt behandelt werden muß wäre es eine Möglichkeit nicht anzugeben von welchen Hund dein Sohn gebissen wurde, so daß du dir zunächst noch alle Optionen offen hältst.
Wenn du dich in ein bis zwei Tagen ein wenig beruhigt hast und somit besser sachlich an die Sache herangehen kannst als heute, würde ich noch einmal das Gespräch mit der Oma deines Sohnes suchen. Toll wäre es wenn du ihr sachlich schildern könntest wie du dich gefühlt hast und welche Ängste, für zukünftige Besuche, daß bei dir ausgelöst hat. Auch die Tatsache, daß du gerne angerufen worden wärst, wenn so etwas passiert, würde ich ansprechen. Wichtig wäre aber auch ihr zuzuhören um zu Erfahren wie sie die Situation erlebt und eingeschätzt hat.
Ich denke dann bist du schon eine ganze Ecke weiter und kannst Entscheiden wie du weiter verfahren möchtest.
Auch mit der Nachbarin würde ich das Gespräch suchen. Wichtig wäre mir von ihr zu Erfahren wie sie deinen Sohn zukünftig schützen wird. Vom Verlauf dieses Gespräches würde ich abhängig machen ob ich Anzeige erstatte oder das Ordnungsamt informiere.
Vielleicht hilft es dir ein wenig wenn du dir vor Augen hältst, daß die Reaktionen der Oma deines Sohnes und der Nachbarin durchaus auch ihrem schlechten Gewissen geschuldet sein können. Wenn Menschen sich besonders schuldig fühlen und schockiert sind versuchen sie nicht selten durch bagatellisieren ihre Schuld zu schmälern und von sich gutes Stück ferner zu halten. Mit ein wenig Abstand sieht das ganze dann oftmals schon wieder ganz anders aus.
Was allerdings nicht entschuldigt, daß nicht adäquat reagiert wurde. Meiner Meinung nach hätte die Omas deines Sohnes ihn sofort einem Arzt vorstellen, oder dich anrufen müssen.
Aber das Wichtigste: Gute Besserung für deine Sohn.
LG
Franziska mit Till
Ich denke auch, daß es das Wichtigste ist als Team seinen eigenen Weg zu finden; der natürlich absolut Tierschutzgesetzt konform sein muß.
Bei so vielen unterschiedlichen Mensch-Hundgespannen ist es zwangsläufig so, daß die Erziehung/Ausbildung nicht gleich ablaufen sollte.
Ich habe für unseren Hund und uns festgestellt, daß Strafen das Kontraproduktivste ist, was ich einsetzen kann. Also setze ich sie logischer Weise nicht ein. Aber wie gesagt, für u n s habe ich es festgestellt; weil Till so ist wie er ist und mein Mann und ich so sind wie wir sind.
Bei uns ist das effektivste Mittel Till das gewünschte Alternativverhalten zu zeigen. Bei anderen Teams kann das ganz anders aussehen.
Was man bei Strafen immer bedenken muß ist, daß man damit sehr sorgfältig umgegangen werden muß, damit keine Fehlverknüpfungen entstehen, die dann fatale Folgen haben können. Zu dem entsteht schnell eine sehr ungute Gewaltspirale.
Zu dem ist erwiesen, daß ein Lernen unter Angst und Druck nicht stattfinden kann. Von daher kann Strafe für mich kein Mittel zu Ausbildung, sondern ausschließlich zur Korrektur sein. ( Der Hund hat ein Kommando bereits zuverlässig erlernt, möchte es aber gerade nicht befolgen. Er muß es in dem Moment nicht erlernen, sondern bekommt eine Grenze gesetzt. )
LG
Franziska mit Till
@Odibubs
Danke schön.
Ich hoffe Odi ist mittlerweile wieder ganz fit und gesundheitlich stabil.
Uhi, ja das ist natürlich nicht einfach das Alleinsein aufzubauen wenn man in der entscheidenden Zeit keine Gelegenheit zum Training hat. Aber schön, daß ihr das langsam aufholt.
Ja, Beagle agieren auf ihre ganz besondere Art und Weise untereinander. Sie sind dabei wirklich sehr schnell und dynamisch. Oftmals hat man kaum eine Chance das mal im Bild einzufangen, weil die so aktiv sind. Und die Hunde genießen diese Treffen immer sehr. Je mehr Hunde desto besser. ![]()
LG
Franziska mit Till
Es freut mich für euch, daß ihr da Fortschritte macht. Ich kann mir Vorstellen, daß es im Alltag unwahrscheinlich anstrengend ist wenn der Hund mit dem Allenbleiben Probleme hat.
Ich habe eben mit Till draußen im Garten "ein wenig" gearbeitet. Wir hatten Beide richtig Lust dazu. ... Ruckzuck waren 1,25 Stunden herum.
Aber wir zwei hatten einen riesen Spaß und Till war einfach nur super drauf und absolut konzentriert.
Heute Nachmittag geht's dann mit ihm zum Beagletreff. Da darf er dann nach Herzenslust herumtoben und mit den anderen Hunden spielen. ![]()
LG
Franziska mit Till.
@'Einstein51
Wenn der Hund aber von vorn herein mit Beiden arbeiten würde, denke ich hielte sich das in Grenzen.
LG
Franziska mit Till
Ausbildung und Erziehung sind 2 total verschiedene paar Schuhe. In der Erziehung geht es um grundlegende Dinge die man im Alltag benutzt. Die Ausbildung im Hundesport ist wesentlich differenzierter und verfolgt ganz detaillierte und präzise Ziele. Im Alltag genügt es mir wenn sich meine Jungs auf Kommando irgendwie hinlümmeln wenn ich das möchte, da dürfen sie an der Leine irgendwie neben mir her schlurfen. Im Sport erwarte ich Höchstleistung und wirkliche Aufmerksamkeit. Da will ich dass sich die Hinterhand in den Winkeln und Wendungen bewegt, mich der Hund ständig anschaut, seine Position hält ein Platz ausführt dass auch ein Platz ist und der Hintern eben nicht umkippt. Da kommt es schon auf Kleinigkeiten an und das nicht nur von Seiten des Hundes.
... und ich denke das Hunde genau das sehr gut hinbekommen. Warum sollte ein Hund, der es von vornherein gewohnt ist mit beiden Haltern zu arbeiten, nicht auch die entsprechenden Lektionen im Hundesport erlernen auch wenn sie mehr Präzision erfordern, wenn beide Halter an einem Strang ziehen und von dem selben Ausbilder/in angeleitet werden? Es ist ja nun auch nicht so als wären Konsequenz, Timing und Genauigkeit im Training des Basisgehorsam Fremdwörter und nicht entscheidend. ![]()
LG
Franziska mit Till