Ich habe die Erfahrung gemacht, daß die Hunde das sehr gut und problemlos unterscheiden können. Sie können sich sehr gut darauf einstellen, auch im Sport.
LG
Franziska mit Till
Ich habe die Erfahrung gemacht, daß die Hunde das sehr gut und problemlos unterscheiden können. Sie können sich sehr gut darauf einstellen, auch im Sport.
LG
Franziska mit Till
Für den Hund ist es enorm schwierig sich auf die Gewohnheiten von zwei Menschen einzustellen in der Arbeit auf dem Platz.
Die Vereine, die ich kenne, gestatten das nicht, dass zwei Personen den Hund führen - zumindest nicht am Anfang.
Mit Geld hat das erst mal nichts zu tun.Bei Prüfungen kann auch nur einer den Hund führen, die Aufgaben können nicht geteilt werden.
Wir trainieren auf 2 Plätzen. So kann jeder sein Teil erfüllen und der Hund wird nicht verwirrt.
LG, Friederike
Wir haben mit Till genau die gegenteilige Erfahrung gemacht. Mein Mann und ich sind von Anfang an gemeinsam mit ihm in die Hundeschule gegangen und haben dort Beide abwechselnd mit ihm gearbeitet und uns auch während einer Trainingsstunde immer mal wieder abgewechselt. Unsere Trainerin unterstützt es auch immer sehr, wenn alle die mit dem Hund zusammen leben auch mit ihm trainieren.
Bei uns hat es dazu geführt, daß mein Mann und ich von Anfang an am gleichen Strang gezogen und auf die gleiche Weise mit ihm trainiert, sowie die selben Regeln eingehalten haben, was dem Erziehungsprozess natürlich sehr unterstützt hat. Till ist unser Beider Hund also finde ich es auch nur folgerichtig, daß wir auch Beide mit ihm arbeiten.
Verwirrt war Till dadurch nie. Für ihn war es von vorn herein selbstverständlich, daß er sowohl mit mir als auch mit meinem Mann arbeitet und gehörte trotzdem zu denen die am schnellsten gelernt haben. Letztendlich möchten wir im Alltag ja auch Beide mit ihm gut klar kommen und ihn sicher führen können. Auch mal unabhängig von einander. Wenn immer nur einer mit ihm arbeitet läuft man, meiner Meinung nach, Gefahr, daß sich dann auch nur einer sicher im Umgang mit dem Hund fühlt und sich zutraut ihn, beispielsweise, frei laufen zu lassen und sich daraus eine "negative Spirale" entwickelt. Der Eine fühlt sich sicherer - übernimmt dadurch nicht selten auch im Alltag schneller mal Aufgaben rund um den Hund, weil es einfach leichter läuft - daraus resultiert noch weniger Übung beim führen des Hundes; sowie noch eine engere Bindung an das Familienmitglied, daß mit ihm arbeitet - was es demjenigen der nicht trainiert noch schwieriger macht....
Von daher haben wir damit nur positive Erfahrungen gemacht.
Darauf zu bestehen, daß man sich doppelt anmeldet und doppelt bezahlt fände ich persönlich nicht in Ordnung. Ein bekanntes Hundehalter(ehe)paar hatte in seinem Verein das gleiche Problem. Letztendlich wurde ihnen gesagt: "Wir sehen, daß es gut klappt, aber wir möchten das trotzdem nicht" ![]()
Sie haben dann den Verein gewechselt.
LG
Franziska mit Till
Ich frage mich ehlich, warum die SO einen Hund haben.. die kamen ja irgenwie nicht so wirklich damit klar.
Die Herangehensweise fand ich auch seltsam, da erzählt der Rütter was von Alternativverhalten und welches hat der Hund geboten bekommen? Die Reizangel ist doch kein neu erlerntes Verhalten, sondern ein Spiel, und mit dem Wasser hat er das Verhalten nur gedeckelt, was er selbst erklärt hat. Das Ziel am Ende ist also einen Hund ins Meideverhalten zu bringen, nur damit er nicht mehr pöbelt? Irgendwie nicht so seine beste Arbeit.
Er hat eine Kombination aus beidem gemacht: Wenn du pöbelst gibt es was mit der Wasserflasche - Bist du ruhig machen wir ein tolles Spiel zusammen. Ziel war also einmal das falsche Verhalten zu unterbrechen, und zum Anderen ihm durch das Spiel mit der Reizangel zu zeigen, daß ein gemeinsames Spiel toll ist. Es wurde ihm beim Training ja auch so angeboten. Auf der anderen Seite stand der fremde Hund. Der Schäferhund hat den Hund gesehen, war still und ihm wurde das Spiel mit der Reizangel angeboten.
Das ist für mich schon ein Alternativverhalten.
LG
Franziska mit Till
Arbeitet sie gerne mit der Nase? Dann wäre Mantrailing vielleicht etwas für euch.
Da muß sie konzentriert mit dem Kopf arbeiten, ohne das sie hochgepuscht wird. Gelobt wird erst am Ende des Trails.
LG
Franziska mit Till
Ja, genau. Wenn der Kofferraum eh komplett voll ist brauchst du dir über das Verrutschen keine Gedanken zu machen. ![]()
LG
Franziska mit Till
Geht leider auch nicht.Die Box die wir haben ist eine Faltbox aus Stoff und die würde er mit Sicherheit kaputt bekommen. Es müsste also eine aus Plastik sein und das geht definitiv nicht, da das Auto nur ein Golf ist und wir Zelte, Feldbetten, Waffen, Rüstung, Klamotten, Sitzmöbel etc. damit transportieren müssen. Es ist schlichtweg kein Platz dafür :-/
Wenn ihr die Rücksitzbank komplett umklappt, die Box seitlich stellt, so daß der Hund von der Seite einsteigt bleibt noch sehr viel Platz für den Rest übrig. Wir haben das so gemacht, als wir mit Till nach Bayern in den Urlaub gefahren sind und ich fahre einen Polo.
LG
Franziska mit Till
Ich würde direkt noch einmal mit dem Hund in die Tierklinik fahren. Vielleicht braucht er eine Infusion um nicht auszutrocknen.
LG
Franziska mit Till
*räusper* Er
Ein ganzer Kerl.Was für eine Alternative meinst Du denn? Wenn er was zu kauen bekommt, dann kaut er das auf, ist ruhig in der Zeit und bellt danach weiter. Spielzeug mit dem er sich beschäftigen könnte hat er immer an der Box liegen.
Er bellt wirklich nur der Aufmerksamkeit wegen. Setze ich mich neben ihn ist er ruhig. Dann döst er ab und an ja auch mal.
Ihm ist es übrigens egal, was ich in der Zeit tue. Er bellt, wenn er mich nicht sieht, wenn ich nur doof rumsitze und er mich sieht, wenn ich was zu tun habe und er mich sieht...
*seufz* Eine super Idee, wenn ich ein eigenes Auto mit fester Box hätte! Ich hab ja nur das Auto meiner Mutter und da kann ich ihn nicht alleine lassen, er würde alles kaputt machen (ich war mal 5 Minuten in der Bank, da hat er seinen Gurt durchgekaut). Ach Mist! Das wäre wirklich super...Aber vielleicht kann man da mit den Zelten was machen! Das wäre eine Möglichkeit, danke.
Kannst du nicht eine zweite Box kaufen und die im Auto lassen? Dann kann dem Auto nichts geschehen. Das wäre zwar etwas umständlich, aber vielleicht eine Möglichkeit.
LG
Franziska mit Till
Wäre es eine Möglichkeit ihn, anstatt wie zu Hause in Schlafzimmer, auf dem Markt dann ins Auto zu bringen. So würde ihm für das Kläffen, daß entzogen werden, was er eigentlich haben wollte; nämlich den Kontakt zu euch.
Noch ist es ja nicht so warm, so daß man das machen könnte.
LG
Franziska mit Till