Beiträge von Maus1970

    ich lese gerade "Mörderischer Freitag" von Nicci French Sie hören zu meinen absoluten Lieblingsautoren. Neben Elizabeth George an erster Stelle und Charlotte Link an Dritter.
    Mir gefällt es sehr gut und es ist, wie erwartet, sehr spannend. Ich entscheide mich immer häufiger für E-Books. Zum mitnehmen und auf der Arbeit in der Pause lesen, ist so ein kleiner E-Bookreader, meiner Meinung nach sehr praktisch. Bücher nehmen da doch ganz schön Platz in der Tasche weg.
    Am 19.10.2015 kommt der neue Inspektor Linley Roman von Elizabeth George heraus. Allerdings erst in gebundener Form, die ja immer entsprechend teuer ist. : (
    Es dauert immer extrem lange bis ihre Bücher als Taschenbuch heraus kommen. Andererseits sind 25€ für ein Buch schon eine ganz schöne Hausnummer....
    Mal sehen was ich mache.

    LG

    Franziska mit Till

    Ja, zum Teil wissen sie genau was man vor hat oder braucht.
    Mein erster Hund Gino, lag einmal neben mir, als mir eine kleine Metallkugel, die zu einem Spiel gehörte, herunter gefallen und weggesprungen ist. Ich habe sie gesucht. Was macht mein Hund? Der sieht mich an, steht auf und legt sich direkt vor die gesuchte Kugel, mit seiner Nase platt auf den Boden gedrückt als Wegweiser. :D

    LG

    Franziska mit Till

    Was anderes inetressantes. Habe mal gelesen, keine ahnung mehr wo, das man heraus gefunden hat das Hunde Sprache in den gleichen hirnbereichen verarbeiten wie wir Menschen....

    Manchmal habe ich das Gefühl Hunde verstehen einen wirklich. Als wenn die einen ebenso lesen wie wir menschen unseren hund (Mal besser mal schlechter). MAn versteht zwar nicht jede silbe aber man weiß genau was gemeint ist. xD

    ich rede auch mal in ganzen sätzen mit unserem Hund und der rafft eins a was gemeint ist. als wenn er neben einzelner Worte mich im GEsamtbild genau liest.

    Ich denke auch, daß Hunde sehr wohl dazu in der Lage sind. Ich bin sicher, daß die Hunde durch wiederholtes beobachten gelernt haben gewisse Worte bestimmten Objekten oder Aktionen zu zuordnen; und zu dem die Fähigkeit besitzen diese Worte aus einem Satz heraus zu hören und sogar verschiedene Worte miteinander zu verknüpfen. ( Wie zum Beispiel ... bring mal bitte den Ball zu Herrchen. Der Hund kennt die Worte Ball, bring und Herrchen und kann sie zur gewünschten Handlung verknüpfen. )
    Außerdem sind sie, meiner Meinung nach, wahre Meister darin uns zu beobachten und zu lesen. :D

    LG

    Franziska mit Till

    Till fand Pferdeäpfel als Welpe auch einfach klasse. :D
    Ich habe in diesem Fall "Nein" gesagt habe und ihn dann zu mir gerufen und ihn dafür belohnt. Also zunächst trotzdem ein Alternativverhalten vorgegeben, obwohl ich im Grunde kein Konkretes brauche. Dadurch hat er gelernt: Pferdeäpfel fressen ist "Nein" aber zu Frauchen zurück kommen ist erwünscht und lohnt sich.
    Mit der Zeit hat er erfahren Pferdeäpfel sind immer "Nein" - Er hat dann, nach relativ kurzer Zeit, angefangen die Pferdeäpfel von sich aus zu ignorieren. Somit wurde das Alternativverhalten überflüssig. Ich denke er hat sie ignoriert weil er generiert hatte, daß Pferdeäpfel fressen unerwünscht ist und sich dann lieber anderen interessanten Schnüffelstellen zugewandt. :D

    LG

    Franziska mit Till

    Bei meinem ersten Hund war der Rückruf eine Katastrophe. Till hingegen dreht, ohne jedes Zögern, um und kommt zu mir gerannt. Aufgebaut wurde der Rückruf allein durch positive Verstärkung. ( zunächst wurde das "Rückrufwort" klassisch positiv konditioniert, dann in einfachen Situationen geübt und dann immer weiter ausgebaut ) Das funktioniert auch im Falle eines Interessenkonflikts. Auch die anderen Kommandos wurden positiv aufgebaut und sofort ausgeführt.
    Mein Beagle ist ja, rassetypisch, auch eher ein selbständiger Typ. Das Einhalten seines Radius im Freilauf habe ich ihm ebenfalls durch positive Bestätigung beigebracht an den er auch nur noch ganz, ganz selten erinnert werden muß.
    Interessant im Freilauf bin ich für ihn dadurch, daß wir zwischendurch gemeinsam Dinge machen die uns Spaß machen. Wie zu Beispiel Apportieren oder andere Suchspiele.
    Also positives Arbeiten heißt, für mich, keines Falls nicht zuverlässig hören oder keine Ansprüche zu haben.

    LG

    Franziska mit Till

    @Noctara
    Ich kann dir nur sagen, daß wir sehr, sehr viel mit dieser Methode gearbeitet haben. Gerade bei einem Welpen hat das wunderbar funktioniert. So wie sie es in der Welpenalter gezeigt bekommen, besonders wenn sie sich dabei wohlfühlen, ist es für sie richtig und gut. ( so ist dann halt die Welt für sie ) Oftmals ein Leben lang.

    LG

    Franziska mit Till

    @Noctara
    Nicht zwangsläufig. Wenn man das gewünschte Verhalten von Beginn an gut und konsequent belohnt ist die Chance durchaus sehr hoch, daß der Hund ausschließlich dieses gewünschte Verhalten zeigt, weil es als d a s adäquate Verhalten in dieser Situation im Gehirn abgespeichert wurde.
    Um bei unserem Beispiel mit der Couch zu bleiben: Im Gehirn des Hundes wurde verankert: Hier ( im Korb ) ist mein Platz. Selbst wenn ein Hund es dann noch einmal versuchen sollte wieder auf die Couch zu gehen reicht in solchen Fällen häufig ein ruhiges "Nein"

    LG

    Franziska mit Till