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LG
Franziska mit Till
So sieht es bei uns aktuell aus:
LG
Franziska mit Till
Alles anzeigenDa von mir gewünscht und vorgeschlagen, sollte ich wohl auch mitmachen
Trick: Einparken | Abgabe: 24.10.
Sicher:
- Anju&co mit Anju
- LenyLey mit Lenny
- Püdelchen mit Bobo (und Moon)
- Vakuole mit Alma
- Franziska mit Till (Maus1970)
Unsicher:
- Linali92 mit Karl
- LenLey mit Leya
- datKleene mit Jaffa
- Vrania mit Enya
- WirleWupp mit Cookie
- Aza1on mit Kaela und Mato
Ich finde es schon absolut wichtig, wenn geschaut wird, daß Hunde in geeignete Hände kommen.
Akzeptieren würde ich dabei alle Fragen die wichtig sind um das Wohl des Hundes sicher zu stellen. Also Fragen nach der Zeit die der Hund regelmäßig alleine bleiben muß, danach ob der zukünftige Halter realistische Vorstellungen von den rassetypischen Eigenschaften des betreffenden Hundes hat etc.
Ob es dabei sein muß, daß man in die Wohnung des zukünftigen Halters schaut, sei mal dahingestellt.
Ein No-Go wären für mich alle Fragen die mit dem Thema Hundewohl nichts zu tun haben. Besonders wenn sie recht privat werden. Wenn es dann ein Hausbesuch sein muß wäre es für mich ein No-Go wenn die Kontrolleure z.B. unbedingt das Schlafzimmer sehen wollen würde. Das wäre, in meinen Augen, nicht notwendig um festzustellen ob die Wohnung in Ordnung ist, was Hygiene und Sicherheit angeht und ein extrem privater Ort.
Außerdem sollten realistische und keine überzogene Anforderungen gestellt werden. Die Verantwortlichen sollten genau abwägen ob es für das Tier wirklich besser ist im Tierheim zu verbleiben bevor sie eine Vermittlung ablehnen. Pauschale Richtlinien sind da, meiner Meinung nach wenig hilfreich und somit auch ein No-Go.
Beispielsweise gibt es Tierheime die keine Hunde an Leute vermitteln bei denen die Hauptbezugsperson nicht den ganzen Tag anwesend sind. Auch wenn der Hund nie alleine wäre, weil ein Familienmitglied zu Hause ist. Dieses pauschal so zu halten ist für mich ein No-Go. Zu sagen für diesen konkreten Hund ist es nicht das Richtige hingegen absolut in Ordnung.
Ein No-Go wären für mich auch unqualifizierte Kontrolleure. Sowohl was das Wissen um den konkreten Hund angeht als auch was das Fachwissen um das Thema Hund betrifft. Wer bildet sie aus? Was für Qualifikationen habe die Kontrolleure?
Vor- und Nachkontrolle sind für die potentiellen Halter eine sehr extrem unangenehme Situation und ich finde sie wird absurd wenn dann zu jemandem der schon jahrzehntelang Hunde in sehr guter Haltung hält eine Person zur Vorkotrolle kommen würde ier gerade die Schule abgeschlossen hat und über wesentlich weniger Lebenserfahrung und Fachwissen zum Thema Hund hat als der potentielle Halter.
( Bitte nicht falsch verstehen: Ich denke nicht, daß die Kontrolleure alle keine Ahnung haben; aber ich Frage mich schon wer darauf achtet und wie sichergestellt wird, daß sie geeignet sind )
LG
Franziska mit Till
Danke schön für deine Antwort.
LG
Franziska mit Till
@datKleene Danke für deine Antwort
Dummy suchen, trailen und Flächensuche wären genau Tills Ding.
Wie lang ist denn die kürzeste Stecke?
LG
Franziska mit Till
Hallo ihr Lieben!
Muß bei diesen Rennen eigentlich jeder Hund jede Aufgabe absolvieren, oder werden die Hunde eines Teams entsprechend ihrer Fähigkeiten eingeteilt?
Joggen wäre absolut nicht meins. ( Till hätte damit keine Probleme
)
LG
Franziska mit Till
Hallo ihr Lieben!
Till und ich hätten auch Lust noch mitzumachen. Dürfen wir uns noch einreihen?
Stellt ihr zwischendurch eigentlich Trainingsvideos ein um den Aufbau zu zeigen und gibt es eine bestimmte Grundposition von der "Rückwärts eingeparkt" werden muß?
LG
Franziska mit Till
Ob er es braucht zu arbeiten kann ich dir logischerweise nicht beantworten. Dazu müsste ich euch schon gut kennen.
Den allermeisten Hunden macht Nasrnarbeit extrem viel Spaß. Mantailing könnte etwas für euch sein , oder Geruchsubterycheidungsspuele.
LG
Franziska mit Till
Ja, so etwas wie den Welpenblues gibt es tatsächlich: und der hat absolut gar nichts mit "doof sein" zu tun.
Oftmals ist es die neue Verantwortung die in dem Moment extrem gespürt wird. Gerade wenn du schon drei Kinder hast und ein Hund im Zusammenhang mit Kindern ja noch extra Verantwortung bedeutet.
Das geht in aller Regel auch schnell wieder vorüber. Vielleicht hilft es dir, wenn du dir immer wieder vor Augen führst, daß du diese Verantwortung nicht alleine trägst. Dein Mann ist ebenso verantwortlich.
LG
Franziska mit Till
Alles anzeigenUnsere Staffel hat heute zum ersten Mal eine Prüfung nach ASB Prüfungsordnung ausgerichtet.
Von 3 Prüflingen hat einer bestanden.
Ich muss sagen, dass ich relativ schockiert über die Darbietung der Teams war.
Den ersten Teil (negativ am Anfang/oder Short mit Pick up, also negativ nach einem maximal 200 m Trail) haben alle Teams geschafft.
Dann ging es zu den Longtrails.
Das erste Team ist zwar an der Starkreuzung in die richtige Richtung los, ist aber an der ersten Entscheidung direkt falsch gelaufen und hat sich dann so verfranst, dass der Prüfer abgebrochen hat, weil sie nie wieder zum Trail zurück gefunden hätten.
Das zweite Team ist schon direkt ab Start in die falsche Richtung los marschiert, auch hier wurde seitens des Richters abgebrochen, weil sie sich einfach zu weit vom Trail entfernt hatten.
Team 3 hat sich dann mit einigen Startschwierigkeiten gerade so in der Zeit von 60 Minuten durchgekämpft und die VP am Ende auch gefunden.
Ich war bisher nur bei einigen Flächenprüfungen dabei, hier fallen hin und wieder auch mal Leute durch, aber verhältnismäßig nicht so viele und man hatte bei Team 1 und 2 das Gefühl, dass die Hunde und auch ihre Hundeführer nicht so wirklich wissen, was sie da eigentlich tun.Habt ihr das so oder so ähnlich auch schon bei Prüfungen erlebt?chade, dass die Teams so große Schwierigkeiten hatten.
Schade, dass so viele Teams so große Schwierigkeiten hatten. Ich selbst war noch nie bei einer Prüfung dabei, und bin selbst auch noch keine gelaufen. Allerdings kenne ich solche Situationen aus dem Training. ( ich weiß, das ist noch mal wieder eine komplett andere Situation . )Wir hatten durchaus schon einmal Tage, da hatten alle Hunde auf unerklärliche Weise an derselben Stelle Schwierigkeiten. Wir haben nie herausgefunden woran es gelegen hat. Irgendwas war an diesem Tag am Boden, an der Thermik oder sonst wie so gewesen sein, dass es den Hunden besondere Probleme gemacht hat. Wir als Menschen stecken da nicht drin und es ist schwierig für uns das herauszufinden. Wenn wir Wochen später an derselben Stelle noch einmal getrailt haben, haben alle Hunde diese Stelle wieder problemlos bewältigt, wie auch die Male zuvor. Vielleicht war so etwas ähnliches bei euch auch der Auslöser. Man kann es nie wissen. Aber trotzdem schade für die Veranstalter und für die teilnehmenden Teams.
LG
Franziska mit Till