Klar, kann sich ein Hund auch daran gewöhnen. Aber die ersten 2-3 Tage würde ich das schon machen. Wenn der Hund dann keine großen Unsicherheiten zeigt, kann man durchaus auch wieder im Schlafzimmer schlafen.
LG
Franziska mit Till
Übrigens kann es gut sein, daß der Hund die Treppen später doch noch läuft.
Ich denke ihr solltet so lange bei ihm im Wohnzimmer schlafen, wie ihr das Gefühl habt, daß er es braucht um bei euch anzukommen. Wenn das sein wird kann man im Vorfeld schwer sagen, weil daß von Hund zu Hund sehr unterschiedlich ist.
Ansonsten, wenn es nur an den Stufen liegt, wäre eventuell hochtragen eine Option?
Meine beiden Hunde haben jeweils ihre Namen vom Züchter behalten. Gerade beim ersten Hund war das sehr praktisch, denn wir hätten uns nie auf einen Namen einigen können. ( ich lebte damals noch bei meinem Eltern und Bruder ) Der arme Hund hätte ansonsten wohl zeitlebens nur "Hund" gehießen. Bei Till hatten wir uns ursprünglich "Anton" ausgesucht, weil uns gesagt wurde, wir bräuchten einen Namen mit A. Aber wie sich herausstellte brauchte er laut Zuchtordnung doch einen Namen mit R und so mußte der Züchter sich auf die schnelle 7 Namen mit T ausdenken. So wurde aus Anton Till. Bei der Abholung haben wir das dann erfahren. Wir sind dann dabei geblieben, obwohl wir es am Anfang schon merkwürdig fanden, daß er nun Till hieß. Schließlich hatten wir ein drei Wochen lang als Anton an ihn gedacht. Aber Till passt super zu ihm. Man denke nur an Till Eulenspiegel. Warum wir nicht bei Anton geblieben sind? Das war eine rein gefühlsmäßige Entscheidung Irgendwie wollten wir einen, einmal vergebenen Namen, nicht mehr ändern....
Ok, dann reihen wir uns auch einmal hier ein. Wir drei, mein Mann, Till und ich, sind alle sehr entspannt beim spazieren gehen. Till liebt andere Hunde sehr und freut sich über Hundekontakt. Wir sind da sehr offen und er darf gerne Kontakt haben, sofern es für die andere Seite ebenfalls in Ordnung ist. Die Kontakte gestalten sich immer unterschiedlich. Mal wird getobt und gespielt, ein andern Mal wird gemeinsam geschnüffelt und wieder ein andern Mal wird sich gegenseitig ausgiebig beschnüffelt.
Bei uns war es ähnlich. Wir haben auch in der hundeschule getrailt und dann, nach einer Umstellung, privat weitergemacht. Zum einen weil uns das neue Konzept nicht mehr so gut gefiel wie das Alte, aber auch aus finanziellen Gründen.
Neben unserem wöchentlichen Mantrailing -Training liebt Till die Freiverloren-Suche. Wir lassen einfach irgendeinen Gegenstand der uns gehört unterwegs fallen, oder verstecken ihn, ohne daß Till es bemerkt und auf Kommando sucht er ihn dann. Dieses Spiel liebt er. Außerdem Apportiert er gerne und er ist sehr gerne auf Bäumen unterwegs. Zudem liebt er die Geruchsdifferenzierung.
Ich mag optisch die kleineren, schmaleren Beagle am liebsten. Vor allem aber liebe ich die dunklen Beagle. Optisch kommt Till 1 zu 1 nach seinen Vater. Charakterlich ist er ganz die Mutter.
Wir waren heute wieder trailen und hatten wieder viel Spaß. Till hat seine Aufgabe wieder sehr gut und mit viel Engagement gelöst. Eine Aufgabe bestand heute in einem sehr langen Trail an deren Ende er auch noch zwischen verschiedenen Personen die Richtige anzeigen mußte. Das hat er super gemcht. Schön finde ich, daß er mit während des Trails immer sehr schön anzeigt woran er gerade arbeitet und was er wahrnimmt. Das macht richtig Spaß.