Beiträge von Maus1970

    Ich nehme nur Wasser für den Hund mit, wenn ich auch mir etwas zu trinken einpacke - also entweder bei großen Runden (so ab 1 1/2 Std.) im Sommer oder bei Tageswanderungen

    Hier ist es genau so. :D Dort wo ich mich auskenne und definitiv weiß, daß es dort Seen oder Bäche gibt aus denen er trinken kann, auch dann nicht. Wenn wir länger als 2 Stunden unterwegs sind und ich nicht sicher weiß, ob es unterwegs natürliche Quellen gibt aus denen er trinken kann, nehme ich eigentlich immer etwas mit. Zum Sport ( bei uns Mantrailing ) ist so oder so immer etwas dabei.

    Auch allen anderen Danke für eure Antworten.

    LG


    Franziska mit Till

    Bei uns in der Mantrailinggruppe sind ganz verschiedene Hundetypen und Rassen. Allen macht es großen Spaß und alle machen ihre Aufgabe sehr gut. Wir sind allerdings keine Einsatzstaffel, sondern eine rein private Hobbygruppe. Allerdings merkt man schon, daß das Trailen für die Jagdhunde bei uns in der Gruppe noch einmal eine andere Bedeutung und Wertigkeit hat und ihr Arbeitsverhalten sich schon ein wenig von dem der Anderen unterscheidet.

    LG

    Franziska mit Till

    Viele Hunde lassen sich, durch ein wenig Leberwurst gut zum Trinken motivieren.
    Mich würde einmal interessieren ab wann nehmt ihr Wasser für den Hund mit und wie lange seid ihr maximal ohne Wasser für den Vierbeinern unterwegt?

    LG

    Franziska mit Till

    @Hundundmehr
    Generell bin ich auch sehr dafür, daß die Menschen miteinander reden. Du hast vollkommen Recht, selbst freundlich und höflich aktiv zu werden und um Hilfe zu bitten, sollte wirklich kein Problem sein. Man muß nicht immer erst warten und vor Allem erwarten, daß Andere handeln.
    Das einzige Problem sehe ich darin den Hund alleine, angeleint an einem Baum, zurück zu lassen. Wenn in dem Moment die fremden Hunde "durchstarten" ist der eigene Hund den Fremden, angeleint, und damit sehr eingeschränkt in deiner Bewegung und Kommunikation, alleine und schutzlos ausgeliefert.

    LG

    Franziska mit Till

    Was hätte man in der speziellen Situation tun können... Ist schwer zu sagen. Zum einen wenn dann die Intuition da ist, das das doof laufen könnte, kann man überlegen vielleicht doch eine Stunde zurückzulaufen. Das muss man aber selbst entscheiden.

    Wobei man dieses "Spielchen" mit dem zurücklaufen ja durchaus, wenn es ganz dumm läuft, auch mehr als einmal "spielen" kann. Selbst wenn man umdreht ist ja damit nicht garantiert, daß einem, auf diesem Weg, nicht noch einmal eine solche "Kombi" entgegenkommt.

    LG

    Franziska mit Till

    Ich sehe es ähnlich wie Junimond. Zunächst geht die Gesundheit vor.
    Weißt du denn wann in etwa du in diesem Jahr operiert wirst? Wenn die Operation erst am Ende des Jahres ist, dann hättest du noch viel Zeit den Hund einzugewöhnen. Ansonsten müßte dir klar sein, daß du zum Einen eine Teil der Sozialisierung abgibst. Was um so relevanter wird je jünger der Hund ist und wie schnell, nach Aufnahm, der Hund in Pflege müßte. Zum Anderen eventuell Erziehungsaufgaben und Training auf Grund aktueller Erkrankung nicht so wahrnehmen kannst, wie die möchtest. Ein weiterer Punkt ist, daß sich der Hund gegebenen Falls ziemlich schnell an die Pflegestelle bindet, sollte er noch sehr jung sein und sehr kurz nach dem Einzug in Pflege müssen; was für den Hund keine so schöne Situation wäre.
    Von daher denk ich, nach der Operation wäre es entspannter für alle.

    LG

    Franziska mit Till