Beiträge von Maus1970

    So getrennt geschrieben Nord Ostsee Kanal?

    Ich mag so Mischmasch zB nicht so...

    in den Papieren Nordostseekanal geschrieben

    Der Hund meiner besten Freundin hatte auch seinen Rufnamen in der Mitte. Das hatte da den Sinn, daß alle zukünftigen Halter hinter dem ersten Namen ihren Wunschrufnamen hängen konnten und trotzdem der korrekte Buchstabe vorne stand.

    Die hießen zum Beispiel alle Golden.....

    LG

    Franziska mit Till

    Till heißt offiziell "Till von Helvesiek" von Helvesiek ist der Name des Kennels und leitet sich von dem Ort ab in dem er geboren wurde. Eben in Helvesiek.

    Eigentlich finde ich den seinen Rufnamen "Till" ziemlich furchtbar. :verzweifelt: Das ganze war auch anders gedacht. Als wir ihn mit 5 Wochen besucht und uns für ihn entschieden hatten, wurden wir nach einem Namen für ihn gefragt. Laut Züchter müsse er mit A beginnen. Schnell war ein passender Name gefunden. Als wir ihn dann 3 Wochen später abholen wollten, sagte uns der Züchter, daß sich alle Welpen prima entwickelt hätten und es nur ein Problem gäbe. Unser Hund würde nun Till heißen. Ich :shocked::shocked::shocked: und :verzweifelt:. Entstanden war die Sache dadurch, daß Till der erste Wurf war, der nach der offiziellen Übernahme des Zwingers durch den Züchter geboren wurde. ( Der Kennel wurde als Familienbetrieb geführt und die Zwingergründerin verstarb und wurde von der Tochter übernommen. ) Der Züchter ging davon aus, daß es dann wieder mit A los ging. Der Zuchtwart wies aber darauf hin, daß es beim selben Zwinger mit dem nächsten Buchstaben, in diesem Falle "T" weiterging. So mußte er sich innerhalb kürzester Zeit 7 namen mit T ausdenken, damit die neuen Halter die Papiere beim Abholen gleich mitnehmen konnten. Wir haben dann überlegt ihm trotzdem den angedachten Namen zu geben. Haben uns aber dafür entschieden bei Till zu bleiben, obwohl es zunächst doch echt komisch war, weil wir zuvor drei Wochen mit seinem angedachten Namen an ihn gedacht haben. Letztendlich passt Till (Eulenspiegel) aber doch genial zu ihm. :lachtot: Nur ganz so gut rufen lässt sich der Name nicht. :D

    LG

    Franziska mit Till

    Till reagiert nur auf Rehe/Wild und Hasen/Kaninchen. Da jedoch auf Spur und Sichtreize.

    Vögel, Enten, Eichhörnchen usw. interessieren ihn, glücklicher Weise nicht.

    Ich denke schon, daß das Jagdverhalten eines Hundes durchaus auch rasseabhängig ist. Als Jagdhund ist ein Jagdanreiz per Spur wohl sehr rassetypisch.

    LG

    Franziska mit Till

    Das sehe ich genau so und möchte nur noch hinzufügen, daß man auch mit dem Kauf bei einem seriösen Züchter den Tierschutz unterstützt. Nämlich diejenigen die dafür sorgen, daß die nächste Generation Hunde möglichst gesund an Leib und Seele aufwächst.

    LG

    Franziska mit Till

    Ich denke Realismus und Flexibilität sind auf beiden Seiten wichtig und Pauschalisierungen wenig hilfreich, wenn man gute Tierschutz und Vermittlungsarbeit leisten möchte.

    Klar gibt es Jäger die ihre Hunde mit mehr als fragwürdigen Methoden ausbilden. Aber das sind bei Leibe eben nicht alle. Da würde, in meinen Augen, gute Tierschutzarbeit heißen genau nachzufragen und nicht pauschal zu sagen "Jäger bekommen keinen Hund von uns"

    Genau so wichtig ist es, daß zukünftige Halter sich ein realistisches Bild von Hundehaltung machen. Da wo das noch nicht besteht, sollte gute Tierschutzarbeit aufklären und bis dahin "Nein" sagen.

    Pauschal zu sagen: "Wer arbeitet und bei wem der Hund durch einen Dritten tagsüber betreut wird" bekommt keinen Hund von uns finde ich falsch. Aber zu sagen, bekommt aus verschiedenen Gründen diesen Hund nicht vollkommen ok.

    Genau so wenig ist es richtig zu sagen, daß Hunde aus dem Tierheim alle schwierig sind. Zu sagen, im Moment ist kein passender dabei vollkommen in Ordnung.

    …. und so gibt es noch viele, viele Beispiele.

    LG

    Franziska mit Till

    über den tierschutz wird im dem forum schon sehr negativ geredet. Wenn etwas negativ ist oder zu seinen scheint wird sich seitenlang ausgekotz wie doof doch der Verein ist etc. Wenn was toll ist oder ein Verein wirklich gute Arbeit leistet wird das meistens ignoriert. Das finde ich schade. Es sollte die schlechten schon kritisiert werden und aber die Guten schon auch gelobt.

    Denn wenn es richtig gemacht ist es etwas was anerkannt werden sollen. Und die sollen sich ruhig gut fühlen mit dem was sie tuen.

    Ich habe das Empfinden, daß der Umgang mit Züchtern hier genau so ist. Da wird auch gerne Kritisiert und jedem Züchter schnell unterstellt nicht seriös zu arbeiten und nur auf den Profit aus zu sein; und überhaupt sollte man nur Tierschutzhunde nehmen.....

    Ich denke, es spiegelt wieder wie es in der Realität nur einmal ist. Es gibt seriöse Züchter und seriösen Tierschutz wo mit viel Herzblut und Sachverstand sowie Engagement gearbeitet wird. Dann gibt es eben die unseriösen und schlecht arbeitenden Züchter und Tierschutzorganisationen.....; und wie immer im Leben fällt das Negative mehr auf und bleibt im Gedächtnis wesentlich besser haften.

    Aber ich stimme dir durchaus zu, daß das sehr bedauerlich ist und die gut Arbeitenden oftmals um ihre verdiente Anerkennung bringt, auf beiden Seiten.

    LG

    Franziska mit Till

    Ich empfand den Text auch als wenig hilfreich. Ein schlechtes Gewissen, wie es der Text dem Leser einzureden versucht, ist definitiv ein denkbar schlechter Berater bei der Hundeauswahl.

    Ob man einen Hund von einem seriösen Züchter aufnimmt, oder aber von einer serösen Tierschutzorganisation; in meinen Augen betreibt man in beiden Fällen Tierschutz. Nur eben auf unterschiedliche Art und Weise.

    Nehme ich einen Hund von einer seriösen Tierschutzorganisation auf helfe ich den Hunden die jetzt Hilfe brauchen. Zum einen dem einen, ganz konkreten Hund, den ich aufnehme. Zum Andren aber auch weitern Hunden, weil die Organisationen darauf angewiesen sind Hunde gut zu vermitteln um weiteren Hunden helfen zu können. Würden keine Hunde vermittelt werden, kämen diese Organisation wohl schnell an ihre personellen, finanziellen und platzmäßigen Grenzen.

    Nimmt man einen Hund aus seriöser Zucht auf, unterstützt man diejenigen die dafür sorgen, daß die nachfolgende Generation an Hunden möglichst gesund an Leib und Seele aufwachsen und somit das Fortbestehen des Hundes gesichert wird. Denn die Züchter sind darauf angewiesen, daß sie die Hunde, die sie nicht als Zuchthunde bei ihnen verbleiben, in gute Hund vermittelt werden. Sonst kämen auch sie sehr schnell an die Grenzen ihrer personellen, finanziellen und platzmäßigen Möglichkeiten.

    LG

    Franziska mit Till

    In allen Fällen wurde der Hund von den Haltern behalten und medizinisch bestmöglich versorgt. Die Halter haben sich in die Materie eingelesen und die Hunde, in Zusammenarbeit mit dem Tierarzt, bestenmögluch versorgt. In den Fällen die ich im Kopf habe, haben die behandelnden Tierärztenm bestätigt, dass die Tierschutzorganisationen von den Erkrankungen gewusst haben müssen. Ansonsten ist nichts weiter passiert.

    LG

    Franziska mit Till

    Ich persönlich hätte keinen Mut mehr einen Tierschutzhund aufzunehmen. Ich habe leider erleben müssen, daß mehrere Halter im Bekanntenkreis massiv vom Tierschutz betrogen und ihnen wissentlich massiv erkrankte Tiere vermittelt wurden.

    Ich denke man muß sich einfach im klaren darüber sein, daß Tiere aus dem Tierschutz in aller Regel schon einen sehr steinigen Weg hinter sich haben, der sie geprägt hat. Egal ob hier in Deutschland geboren oder im Ausland. Diese Aufgabe muß man sich zutrauen und bewältigen können.

    Klar gibt es auch unkomplizierte Hunde im Tierschutz. Aber das ist mit Sicherheit nicht die Regel. Zum Einen auch deshalb weil sie, selbst wenn sie ein neues zu Hause brauchen, selten im Tierheim landen; sondern bereits zu vor ein neues zu Hause finden. Wenn wir zum Beispiel mal das Beispiel nehmen wo der Hund aus Krankheitsgründen abgegeben werden muß, beim bisherigen Halter ein tolles Leben hatte. Da wird der Halter ein soziales Netzwerk haben die bei der Vermittlung helfen und der Hund, da gut erzogen und sozialisiert, leicht zu vermitteln sein.

    Von daher finde ich diesen Text zu eindimensional.

    LG

    Franziska mit Till

    Till ist ein 8 Jahre alter Beagle.

    Er genießt das mag das Zusammensein mit anderen Hunden immer noch sehr, auch mit Fremdhunden.

    Wie sich der Kontakt gestaltet ist allerdings oftmals sehr unterschiedlich.

    . es gibt Hunde mit denen beginnt er gleich entspannt zu spielen und zu toben. Mit manchen "stationär" also an einem Ort; mit anderen Rennspiele.

    - mit anderen Hunden, wieder rum, geht er gemeinsam entspannt die Gegend abschnüffeln. smiling-dog-face-w-open-mouth-closed-eyes

    - mit einigen Hunden wird ein wenig gekuschelt

    -... und wieder anderen Hunden geht er auch aus dem Weg.

    - Till hat einige Rassen die er im Kontakt klar bevorzugt. Zum einen sind das in der Tat andere Beagle, grinning-dog-face-w-smiling-eyes zu dem mag er Windhunde, Möpse, Dalmatiner und Rhodesien Ridgebacks besonders gerne.

    Was sich mit dem Erwachsenwerden bei Till geändert hat, ist die Tatsache, daß er sich seine Spielpartner differenzierter auswählt.

    LG

    Franziska mit Till