Ich würde den Zaun oben 20cm nach innen biegen und vor dem Zaun (Abstand 30 cm) noch einmal in Brusthöhe einen einfachen Spanndraht entlang spannen. Das nimmt dem Hund den direkten Anflug.
Beiträge von Grinsekatze1
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Ich kenne eine Züchterin (FCI) die wirklich eine sehr gute Vorsorge mit ihren Zuchthunden trifft und tolle Hunde hat.
Ebenso finden sich hier bei mir viele King Charles ohne Papiere die munter vermehrt worden sind. Es schien so, als ob es vor einiger Zeit da einen rechten Boom gegeben hat. Da wurde mit Sicherheit keine Vorsorge getroffen, sondern munter miteinander verpaart.
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Eine Darmsnierung erschließt sich mir nur dann, wenn der Hund andauernd Durchfall hatte und nach Antibiotikagaben. Dann jedoch nur so lange, wie eben der Kot wieder eine gute Kondistenz hat.
Wenn Du dauerhaft was für den Darmaufbau geben willst, dann versuch es doch einmal mit Olewo-Karottenpellets.
Der Reis zum Trockenfutter erschließt sich mir jetzt gar nicht. Würde ich nicht machen wollen. Wenn Dein Hund das Trockenfutter gut verträgt, dann belaß es dabei und experimentiere nicht weiter herum.
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Wenn Köterli in der falschen Stellung, dann ist er kreuzunglücklich und Du musst schleunigst dafür sorgen, dass er in seine richtige Stellung kommt.
Hast Du einen durchsetzungsstarken Hund gehört der in eine Chefposition und Du musst dich unterordnen.
Der Hund übernimmt das Rudel!
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Warum bekommt er das denn?
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Also ich finde, dass heute aus der Hundeerziehung eine Wissenschaft gemacht wird. Früher waren Hunde auch erzogen, da hat man aus dem Bauchgefühl heraus gehandelt und vieles richtig (aber auch falsch) gemacht. Dennoch, war Hundeerziehung nie das große Thema.
Auch die Hundeauslastung wird heute sehr hoch angesiedelt: Welpen müssen knapp nach Übernahme zur Welpenspielstunde, Junghundeschule, Hundeschule ist angesagt, Köpfchenarbeit usw.
Früher musste sich der Hund mit einer Wachaufgabe und Hundeschutzaufgabe begnügen und hat auch überlebt. Da waren auch viele Stunden ohne Aufgaben und menschlicher Zuwendung. Heute wird einem ein schlechtes Gewissen gemacht, wenn der Hund mehrere Stunden alleine verbringen soll.
Es ist wie so oft, die falsche Dosis macht das Gift und damit die Probleme. Wer eine gesunde Mischung zwischen Aufgabe und Ruhepause wählt, der macht sicherlich nichts verkehrt.
Mich kommt es oftmals so vor, als ob Hunde, wie die Menschenkinder, von klein auf ein volles Programm haben müssen, das tunlichst eingehalten werden muss. Hund und Kinder haben vollen Terminkalender und werden überall hingekarrt. Ich bin mir nicht sicher, ob so soziale oder geistige Förderung wirklich auf nahrhaften Boden fällt. Manchmal ist weniger mehr!
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Den Selbstbewusstesten kann man dahin gehend beeinflussen, dass er ein Schisser wird. Was nützt ihm da die "ererbte Position".
Und wenn mein Chef einen Sohn hat, dann hat er zwar eine Vorzugsstellung und sicherlich die besseren Aussichten auf einen Chefposten; ob er dazu jedoch tauglich ist, bleibt dahin gestellt.
Das wenigste wird ererbt, das meiste anerzogen und gefördert.
Und beides kann in 2 Richtungen gehen. Alles so, wie Mensch das beeinflusst. Von nix kommt nix!
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Ich glaube nicht an eine ererbte Rudelstellung, weil Aufzucht und Erziehung entscheidend dazu beitragen wie ein Hund sich letztendlich entwickelt.
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Es wird - sollte es passieren - wirklich zu ernsthaften Verletzungen kommen. Die Welpen wären zudem viel zu groß und auf normalen Weg könnten die Chihs die Welpen gar nicht gebären.
Bitte trenne absolut sicher!
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Wenn dann die Ups-Würfe kommen fängt das Geschrei an!
Warum hat man nicht aufgepasst? Warum hat man nicht getrennt?
Ich finde es voll in Ordnung was die Threadstellerin macht. Natürlich unter der Voraussetzung, dass der Rüde nicht zu kurz kommt.