Beiträge von Grinsekatze1

    Ach, was ich vergessen habe: Dackel mögen keine Langeweile und keine Eintönigkeit.

    Unterbrich den Geradeaus-Lauf (wenn Du merkst, es wird ihm langweilig und er will wieder ziehen), mit einem Rückwärtsgang (Du läufst Rückwärts und das Dackeltierchen muss Dir im Vorwärtsgang direkt auf Dich zu gehend), folgen.

    Nichts ankündigen, einfach rückwärts gehen und ganz dick loben, wenn er folgt.

    Genauso kannst Du dann auch wieder plötzlich die Richtung nach vorne oder seitlich wechseln.

    Übe das aber erst einmal zuhause!

    Ich würde Dir sehr die Doppelführung von Geschirr und Halsband empfehlen und dazu einen langen und konsequenten Atem. Dackel sind recht stur, hartnäckig und die merken sich viel zu viel!

    Doppelführleine an das Geschirr und gleichzeitig das andere Ende an das Halsband. Empfehlen würde ich hier ein Zug-Stopp-Halsband aus Leder. Angepasst an den Halsumfang merkt Dackelchen wann das Ende erreicht ist und wird sich anpassen.

    Das Problem ist, dass Dein Dackeltier das Stehen-bleiben, Zurück-Laufen verinnerlicht hat und für ihn ist es logisch nicht nachvollziehbar, was Du eigentlich von ihm willst. Er versteht es einfach nicht!

    Bei der Doppelführung hältst Du die Leine vom Geschirr so kurz, dass der Dackel Fuß laufen muss, keine große Spannweite hat, aber dennoch diese Leine nicht straff hängt. Dennoch recht kurz. Das Geschirr soll dem Dackeltier das Gespür vermittel, welche Kraft er aufbringt um sich gegen die Leine zu stemmen und gleichzeitig ihm auch aufzeigen, dass dieser Kraftaufwand gar nicht notwendig ist. Du kannst ihn also gut mit seinem Gewicht zurück halten.

    Mit dem anderen Leine am Halsband tust Du gar nichts - nur lenken, wenn erforderlich; also Richtungswechsel durch leichten Zug anzeigen.

    Dein Dackelchen ist bereits durch die Zieherei am Hals so unempfindlich geworden, dass es eine zeitlang dauern wird, bis er auf minimalen Zug reagiert. Bedenke: Zug bedeutet immer Gegenzug. Je intensiver Du ziehst, umso stärker wird das Dackeltier ziehen und umso unempfindlicher wird er auch am Hals.

    Übe erst einmal zuhause im gewohnten und nicht so sehr abgelenkten Umfeld. Setze Belohnungshappen ein (solche Leckerlis, die der Hund nicht in seinem Napf findet - Käsewürfel, winzige Lyonerstücke); bestätige immer, wenn er locker an der Leine läuft.

    Hab Geduld und mache langsame Schritte vorwärts. Erst wenn es zuhause gut mit der Doppel-Leinenführung klappt, dann gehe nach draußen.

    Wenn sie das gewerblich macht, muss sie im Besitz des § 11 Tierschutzgesetzes sein und da hat dann das Veterinäramt vor der Genehmigung Kontrolle und Auflagen gemacht. Die Dame hätte dann auch eine Genehmigung vom Veterinäramt und könnte diese jederzeit allen "Pensionisten" vorlegen. Deshalb immer nachfragen!

    Wenn Sie dagegen verstoßen hat, dann kannst Du dagegen rechtlich vorgehen. Schriftliche Anzeige und möglichst Beweismittel.

    Du kannst beim Veterinäramt anrufen und anfragen, ob die Dame dort mit Hundepension gemeldet ist. Sollten die Dir keine Antwort geben, bitte doch Deinen Tierarzt darum nachzufragen.

    Das Veterinäramt interessiert sich nicht dafür, ob die Dame beim Finanzamt gemeldet ist, oder beim Ordnungsamt gewerbliche Hundepension angemeldet hat. Das sind Behörden für sich und jeder kümmert sich um seine Angelegenheiten.

    Anzeige beim Veterinäramt - die kommen überprüfen die Hundehaltung insgesamt.
    Anzeige beim Finanzamt - die prüfen eventuellen Steuerhinterzug.
    Anzeige beim Ordnungsamt - die überprüfen eine gewerbliche Anmeldung.

    Alles natürlich schriftlich! Kopiere Dir das Gästebuch von der HP der Dame, damit Du den Nachweis hast, dass sie regelmäßig Hunde in Pflege aufnimmt. Wichtig für die Ämter!

    Anzeigen kann man ja alles, ob es was nützt, ist eine andere Sache. Anzeigen, damit die Behörden darauf aufmerksam werden, wäre eine Alternative - nützt nur Dir und Deinem Hund nichts. Aber den folgenden Hunden!

    Grundsätzlich kann in der besten Hundpension der Hund das Futter verweigern, es zu Beissereien kommen.

    Traumatisierungen, auch die können möglich sein, wenn es sich um einen sehr sensiblen Hund handelt und er mit der vorgefunden Situation nicht zurecht kam. Eine gute Hundepension würde darauf jedoch einwirken.

    Hast Du Beweise für die "Fehlbehandlung" durch die Betreuerin? Wahrscheinlich eher nicht. Dann ist eh kein Erfolg beschieden. Hat die Dame eine behördliche Genehmigung (§11, Tierschutzgesetz) wohl eher auch nicht, da Privatperson.

    Ich fürchte, Du hast Lehrgeld bezahlt, warst einfach zu blindäugig.

    Und für die Zukunft: manchmal sind Hundepensionen, auch mit Zwingerhaltung, aber mit liebevollem Umgang, eben nicht das schlechteste.

    Hunde-Konzentrate - ganz ehrlich, finde ich richtig abwertend!

    Meine Meinung; tut ja nichts zur Sache!

    Ich habe mit meinem 8,5 kg Hund die Begleithundeprüfung 2014 absolviert und mit einem Minuspunkt (Hundeführerfehler) souverän bestanden.

    Ich habe mit meinem 8,5 kg Hund an einem Spaßpacour teilgenommen und unter 19 Startern (alles große Hunde) den schnellsten Durchlauf und das beste Ergebnis (alle Hindernisse zügig gemeistert) hingelegt.

    Mein Hund ist zwar klein, aber das ist ja keine Aussage zur Leistungsfähigkeit.

    Kleine Hunde werden eben sehr oft zu Schoßhunde abgestempelt und ihnen wird nichts an Erziehung zugetraut. Schade !

    Mein Nachbar hält mit einem Elektrohalsband seinen Schäferhund ruhig. Der Hund wird von der Nachbarschaft sehr gelobt, weil er ja so brav und nie bellt.

    Der Nachbar macht keinen Hehl aus dem Halsband und behauptet, das tut ja nicht weh, sei batteriebetrieben.

    Zum Eingangsthread:

    Hunde haben mit dem Wolf nicht mehr viel gemein, weil sie durchgezüchtet und domestiziert worden sind.

    Wenn Hunde gekochtes Futter besser vertragen und verwerten, oder mit Trockenfutter/Nassfutter besser zu recht kommen, dann ist das alle mal besser, als ihnen irgendeine ursprüngliche Fütterung aufzudrücken.

    Wir haben keine Wölfe, sondern Hunde, die vom Menschen durch Züchtung an die jeweilige Verwendungsform angepasst worden sind. Die Fütterung muss demnach auch so angepasst werden, wie der Hund selbst sie eben verträgt. Dazu gibt es ja genügend Varianten.

    Der Mensch ißt ja auch nicht mehr wie der Urmensch. Seine Ernährung hat sich auch weitgehend geändert. Warum also die Ernährung vom Hund auf die Wolfsherkunft anpassen?

    Ich habe auch eins und bin sehr zufrieden damit.

    Es wurde mir geraten - da auch eine Zwischengröße - zu dem kleineren Geschirr zu greifen, weil in der Regel das Material etwas nach gibt.

    Ich glaube, zwischenzeitlich kannman es nicht mehr direkt bestellen, sondern nur noch über die Tiergeschäfte.

    Ehrlich gesagt verstehe ich gar nicht, warum das Rudelgedöns jetzt unter einen neuen Aufschrift aufgeführt wird. Bei der Themenstellung dachte ich: "Nicht schon wieder!"

    Es wird niemals eine Klarstellung geben, weil die wissenschaftlichen oder überhaupt, die Beweise fehlen.

    Für mich ist das nur wieder ein Rumgemurkse und diese Leute finden eine neue (aufmerksame) Plattform.

    Die Promis der Show-Welt machen es vor: Big-Brother um jeden Preis, damit man im Gerede bleibt.

    Nichts anderes ist dieser Thread!

    Wann hat dieses (unwissende) Rudelgedöns und dieser Rudel-Ringel-Döns endlich ein Ende?