ZitatAlles anzeigenHallooo! :)
Wir haben Nola nun eine Woche, sie ist mittlerweile neun Wochen alt.
Die Autofahrt vom Züchter zu uns nach Hause war eine einzige Jaulerei und sie musste sich auch übergeben. Ein völlig normales Verhalten. Der Welpe hat gerade seine Mutter, seine Geschwister und sein gewohntes Umfeld verloren. Er reagiert auf fremde Eindrücke!
Kaum Zuhause angekommen ging die Wehleidigkeit weiter, das hielt ein paar Tage an, genau wie das im Bett schlafen. Das ist keine Wehleidigkeit, sondern Trennungsschmerz. Völlig normal in einer für ihn fremden Umgebung Wir haben ihr erlaubt die ersten drei Nächte bei uns im Bett zu schlafen, um sich besser an uns zu gewöhnen und sich wohl zu fühlen etc. Damit hast Du den Trennungsschmerz eher vergrößert. Entweder für immer ins Bett, oder gar nicht. Wie soll ein Welpe der sich in einer fremden Welt einleben muss, das verstehen?
Nach ein paar Tagen zeigte sich eine extrem aggressive Spielart. Pinschertypisch! Welpentypisch! Ich weiß ja, dass Welpen gerne knabbern, aber wenn Nola ihre absoluten fünf Minuten hat, dann rette sich wer kann. Sie beisst so dermaßen, dass wir überall Kratzer haben (auch von den Krallen) und ich habe auch schonmal geblutet.Spiel abrupt beenden und weggehen. Hund ignorieren! Und zwar konsequent!
Weggehen, ignorieren, nein sagen, anjaulen, auf den Boden drücken usw. hilft alles nichts. Wir müssen warten bis sie sich beruhigt. Das Einzige was hilft ist, sie in ihre Box zu stecken und die Tür zuzumachen.Was lernt der Welpe dabei?
Sie versucht, mal mehr mal weniger, immer auf's Bett zu springen. Sie sucht definitiv unsere Nähe, das ist ja auch wunderbar, aber es gibt eben Grenzen. Ja, es gibt Grenzen und dadurch, dass sie ja im Bett schlafen durfte, weiß sie jetzt auch wie kuschelig es dort ist und das man da nicht alleine ist. Sie wäre ein dummer Welpe würde sie es nicht anhaltend weiter ausprobieren. Verbieten und konsequent beim "Nein" bleiben.
Seit wir sie nicht mehr im Bett schlafen lassen, macht sie häufig in die Wohnung, auch groß.Natürlich, weil ihr sie dadurch nicht mehr so kontrollieren könnt und das eigene Nest beschmutzt in der Regel kein Welpe. Regelmäßig nach festgelegtem Plan mit dem Welpen rausgehen!
Ich wollte mich nur vergewissern, dass mit ihr alles in Ordnung ist, vielleicht hat ja jemand ähnliche Erfahrungen.Das was Du da schreibst sind völlig normale Verhaltensweisen eines aufgeweckten Welpen und ja, jeder Welpenbesitzer kennt das!
Beiträge von Grinsekatze1
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Hallooo! :)
Wir haben Nola nun eine Woche, sie ist mittlerweile neun Wochen alt.
Die Autofahrt vom Züchter zu uns nach Hause war eine einzige Jaulerei und sie musste sich auch übergeben.
Kaum Zuhause angekommen ging die Wehleidigkeit weiter, das hielt ein paar Tage an, genau wie das im Bett schlafen. Wir haben ihr erlaubt die ersten drei Nächte bei uns im Bett zu schlafen, um sich besser an uns zu gewöhnen und sich wohl zu fühlen etc.
Nach ein paar Tagen zeigte sich eine extrem aggressive Spielart. Ich weiß ja, dass Welpen gerne knabbern, aber wenn Nola ihre absoluten fünf Minuten hat, dann rette sich wer kann. Sie beisst so dermaßen, dass wir überall Kratzer haben (auch von den Krallen) und ich habe auch schonmal geblutet.
Weggehen, ignorieren, nein sagen, anjaulen, auf den Boden drücken usw. hilft alles nichts. Wir müssen warten bis sie sich beruhigt. Das Einzige was hilft ist, sie in ihre Box zu stecken und die Tür zuzumachen.
Sie versucht, mal mehr mal weniger, immer auf's Bett zu springen. Sie sucht definitiv unsere Nähe, das ist ja auch wunderbar, aber es gibt eben Grenzen.
Seit wir sie nicht mehr im Bett schlafen lassen, macht sie häufig in die Wohnung, auch groß.
Ich wollte mich nur vergewissern, dass mit ihr alles in Ordnung ist, vielleicht hat ja jemand ähnliche Erfahrungen.
Als ich das las - mein erster Eindruck: O, mein Gott, der arme Welpe! Da wurde wohl wieder ein Hund unüberlegt angeschafft.
Einen Welpen so zu behandeln, weiter so, er wird seinen Werdegang als Beißer im Tierheim gehen. Ein Wanderpokal werden!
Offensichtlich ist man sich auch der Rasse Pinscher nicht bewusst.
Bitte sucht Euch eine gute Hundeschule, die Euch bei all Euren Fragen unterstützt, oder gebt den Hund ab.
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Hey Leute,
ich hab noch kein Auto, aber werde mir diesen Monat noch eins kaufen (müssen). Weiß nicht ob ich hier bei euch richtig bin, weil ich euch fragen wollte ob ihr mir Tipps zum Hunde-Auto-Kauf geben könnt?
Meine Bedingungen ans Auto wären:
- 5-Türer
- gerades Heck! (Steilheck) Damit die Sonne nicht zum Hund so krass rein scheint.
- wenig Verbrauch
- PS dürfen wegen Steuer auch niedriger sein
- max 5000 €Eingefallen sind mir bis jetzt Opel Agila (wär mir am liebsten) bzw. der Suzuki Splash und Fiat Panda. Es darf aber auch kleiner und günstiger sein.
Habt ihr vielleicht noch ne Idee?Schau Dich doch mal bei Toyota um. Die haben immer gute Angebote.
Fahre seit 10 Jahren Toyota und bin mit der Marke und der Werkstatt sehr zufrieden.
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Die ganzen Gentests sind eh sehr unsicher, weil eben nicht alle Rassen verankert sind. Zudem sind sie auch recht teuer.
Eine Bekannte von mir hat diesen Test für € 150.-- machen lassen. Heraus kam 50% Rottweiler und der Rest unbekannt. Das Geld lässt sich besser andersweitig anlegen.
Selbst wenn es ein Lunde-Hund ist, dann ist er ohne Papiere und für die Zucht somit wertlos. 100%ige Garantie bekommst Du eh nicht!
Spar das Geld!
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Egal wie jetzt das Hunderudel zusammen gekommen ist.
Tatsache ist, Du hast das ja richtig erkannt, die junge Hündin strebt die Führung des Rudels an und wird nicht locker lassen.
Tatsache ist, dass die ältere Hündin bislang das Rudel geführt hat und auch nicht einfach kampflos aufgeben wird. Nur auf lange Sicht gesehen, wird sie kräftemäßig unterliegen. Das ist das Gesetz der Natur - bei allen Rudeltieren!
Die Hündinnen einfach so machen lassen, davon rate ich Dir dringend ab. Haben sich 2 Hündinnen auf dem Kicker, dann hilft nur dauerhafte Trennung oder die Abgabe eines der Tiere.
Du wirst sie nicht zusammen halten können!
Deshalb mein Rat: gib die Jüngere in gute Hände ab. Im Bekanntenkreis findet sich sicherlich eine Familie, wo es die Kleine als Einzelhund gut hat.
Mit jedem Neuzugang kann das Rudel kippen und da darf man nicht so egoistisch sein - ich weiß, es tut sehr weh - und den Hund um jeden Preis zu behalten. Entweder man ist in der Lage dauerhaft - und zwar wirklich dauerhaft - die Hunde zu trennen, oder man gibt eben eine Hündin ab.
Und noch was: werden Hunde im Rudel älter oder alt, dann ziehen sie sich meist von selbst zurück. Deshalb gebe ich Dir den Rat für Deine alten Hunde zu sorgen und ihnen Schutz angedeihen zu lassen und zwar so, dass sie unter Umständen ein eigenes seperates Rudel bilden können.
Mehrhundehaltung bedeutet viel Verantwortung und Management im Rudel. Immer nur dazu packen geht eben auf Dauer nicht.
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Ich habe eine 10m gummierte Schleppleine. Die Griffigkeit ist einmalig!
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Ich fand die Sendung gestern als sehr beispielhaft: auf der einen Seite ein Hundehalter der Probleme verständnisvoll angeht und auf der anderen Seite der sehr lachse Umgang von Hundehaltern in Sachen Hundehaltung.
Und als Entschuldigung dann die so oft gehörte Ausrede "Man will ja keinen Affenhund aus ihm machen. Ihnen reicht diese Erziehung".
Im eigenen Haushalt reicht das sicherlich; aber draußen im täglichen Umfeld? Separater Spaziergang mit 2 Hunden? Wohl kaum! Die werden ihr Dasein wohl eher im hauseigenen Garten fristen.
Gut fand ich, und das war für mich eine ganz neu entdeckte Seite von Rütter, dass er den Leuten mal ernsthaft - nicht so flapsig, die Meinung über die Erziehung und den Umgang mit den Hunden gesagt hat. 1 Jahr trainiert und dann so ein dürftiges Ergebnis - naja!
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Das hört sich für mich so an, "da machen wir mal auf und schauen mal nach, was los ist".
Ehrlich, bevor so ein massiver Eingriff gemacht wird und dann noch gleichzeitig eine Kastration würde ich doch eher mal zu Ultraschall, Röntgen oder einer Magenspiegelung tendieren.
Kommt der Vorschlag aus einer Tierklinik?
Such Dir eine größere Tierklinik!
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Ich würde so ein Rasengitter über den gesamten Hundeplatz verlegen und die Gitterlöcher mit groberem Split verlegen. Eventuell darunter eine Schotterschicht, damit das Regenwasser absickern kann. Ähnlich wie bei einem Paddock!
Für die Hunde ist das allerdings keine gute Variante, weil man ihnen damit die Buddelei nimmt.
Wie wäre es denn mit einer großzügigen dicken Laufmatte vor der Terrassentür? Dann könnten die Hunde sich den groben Dreck selbst ablaufen und für Drinnen gibt es PVC (kann man immer auswechseln und gut abwaschen) oder Fliesen.
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Zitat
Das sich nun 3 Monate später die Lage im Hause meiner Schwester mit Ihrer Hündin so ändert, war nicht abzusehen, weil sie sich ja vorher prima verstanden....sie war immer im vollen Haarkleid und gut beisammen...nun sieht ihr Fell echt schrecklich aus und sie ist dürr...der Tierarzt meinte nur...die steht voll unter stress...der Rüde tut ihr nicht gut!Wie kann denn der Tierarzt so eine Aussage treffen?
Wurde die Hündin gründlich untersucht? Blutbild etc ?