Beiträge von Grinsekatze1

    Es geht wieder, wie in allen Futterthreads, unglücklich aus!

    Wenn jemand von seinem Futter überzeugt ist, dann ist das doch in Ordnung. Jeder hat eben seine eigene Meinung und seine eigene Vorstellung von Hundefütterung.

    Ist doch gut so. Die Wirtschaft will doch leben!

    Was machen bloß alle Tiere in der Natur? Da gibt es keinen Unterschied des Futters. Mama frisst das gleiche, wie ihre Kinder. Lediglich die Fütterungsweise ist eine andere.

    Während Mama ganze Stücke reißt, muss der Zögling das vorgekaute, aber dennoch gleiche Futter, fressen.

    Warum wohl macht die Futterindustrie Unterschiede zwischen Welpen, Junghunde, Althunde, Senioren? Sie beeinflußt den Hundebesitzer dahin gehend, dass er im Glauben ist, für alle Lebensbereiche seines Hundes ein anderes Futter kaufen zu müssen.


    Was machen die Menschen in ihren verschiedenen Lebenszyklen? Ändern die ihre Essensweise? Als Senior doch eher dahin gehend, dass man weichere Kost beansprucht und das doch nur, weil man nicht mehr so gut "beissen" kann. Auf die heißgeliebten Gewohnheiten will doch keiner verzichten und wenn sie noch so ungesund sind.

    Ich glaube, über die materiellen Dinge muss man nicht groß reden; die kannst Du ganz schnell besorgen.

    An erster Stelle sollte Geduld und Verständnis für den weltfremden Mitbewohner stehen.

    Deshalb meine Empfehlung: Geduld, viel Verständnis und nochmals viel Geduld

    Sind wir hier bei Wünsch Dir was, oder so isses?

    Beide Trockenfuttersorten sind schrottig beinhalten viele billige Füllstoffen (Mais, Rübenschnitzel, Weizen, Grieben....).

    Wenn Dein hund beides verträgt, dann nimm beide und wechsele ab.

    Ich würde Dir kein Agility für den Dackel empfehlen.

    Zum einen ist der Slalon durch enge Stangen völlig für den Rücken ungeeignet. Hier bekommen selbst Borders gelegentlich Probleme.

    Das Springen durch Reifen oder Hindernisse würde ich auch lassen.

    Dagegen ist Tunnel, Laufsteg, Wippe durchaus vertretbar.

    Ich würde Dir Mantrailing oder Fährtenarbeit empfehlen, das kommt der Rasse Dackel an Arbeit am Nächsten.

    Die Aussage ist doch die, dass ein "hingestellter" Hund, der gelernt hat in einer bestimmten Stellung zu verharren, seine "natürliche" Winkelung seiner Hinterhand (nur mal so zum Beispiel) selten zeigen wird. Mit einer antrainierten Haltung kann man durchaus die "Fehler" eines Hundes kaschieren.

    Er wird so hingestellt, dass er seine eventuell nicht korrekte Winkelung der Hinterhand eben nicht zeigt und "präsentiert" sich in seiner Showhaltung! Ist das objektiv? So werden Champions geboren!

    Ein wirklich in allen Teilen korrekter Hund wird durch gute Leinenführigkeit von selbst überzeugen; der braucht vorher kein Ringtraining!

    Mal ganz ehrlich - was hat man denn von einem "hingestellten" Hund?

    Ich finde es ehrlicher und fairer, denn Hund so zu zeigen wie er ist und ihn nicht vorher zum dressierten Affen zu machen, der eine gewisse Haltung einnimmt.

    Ein Hund soll sich natürlich präsentieren; eben so wie er ist!