Beiträge von Grinsekatze1

    Schlechte Aufzucht und schlechter Umgang spielen immer eine große Rolle; ebenso das Verhalten des Muttertieres bzw. der noch vorhandenen Hunden. Welpen orientieren sich daran und "lernen" davon.

    Über die Begrifflichkeit "Ekel" könnte man sicherlich noch weiter diskutieren; aber das lassen wir jetzt mal so stehen, weil es egal wie, eh nicht das Problem löst.

    Deine Ernährung wollte ich nicht angreifen. Nur eine Erklärung geben, dass der Hund vielleicht Probleme mit dem Schließmuskel haben könnte und zu viel "Weiches" nicht halten kann.

    Wichtig ist doch, dass Dein Hund gesund und munter ist, dass die Verdauung stimmt.

    Wenn Du Angst hast, dass der Hund mit der Fütterung unterversorgt ist, dann lass doch regelmäßig ein Blutbild machen. Dann hast Du den aktuellen Stand und kannst immer noch verändern.

    Fütterung ist eine Wissenschaft für sich: Jeder so, wie er das für richtig hält. Wenn es dem Hund dabei gut geht, ist doch alles in Ordnung.


    Ich Barfe nicht, weil mir die Zeit und das detailierte Wissen fehlt. Ich füttere Trockenfutter, CanisAlpha, ab und dann Selbst-Gekochtes oder Dose. Einfach, so wie es zeitlich passt!

    Was mir noch einfäält:

    Ein Hund mit 12 Wochen kann noch nicht zuverlässig stubenrein sein und "Ekel" können Hunde nicht empfinden (das ist eher menschlich gedacht).

    Und dieses Kot "entsorgen" in so einem Fall, ist eine Übersprungshandlung, weil der Hund in einem Zwiespalt ist und für sich keine Lösung parat hat.

    Die Lösung musst Du zeigen: bau das Stubenreinheits-Training noch einmal erneut auf und gehe konsequent - dauerhaft - regelmäßig raus!

    Vielleicht hat der Hund durch Dein Verhalten gemerkt, dass das was er da macht nicht ganz in Ordnung ist und "entsorgt" den Kot jetzt selbst.

    Vielleicht - und das hört sich zumindest beim "Alleine-Lassen" so an, hat der Hund Stress. Du schreibst, dass die ältere Hündin sabbert: das deutet daraufhin, dass sie Stress hat und ich denke, dass beide Hunde merken, dass Du jetzt sauer wirst und "erwarten" die von Dir gezeigten Reaktionen in solchen Fällen.
    Auch wenn es schwer fällt; ignorieren, gelassen bleiben, in Ruhe für Ordnung sorgen, so machen als wäre alles normal. Schwer, ich weiß! aber alles andere verunsichert die Hunde und das Problem kann so nicht gelöst werden.

    Vielleicht hat sie auch einen schwachen Schließmuskel und kann den Kot - bedingt durch weiches Nassfutter - nicht immer einhalten und reagiert dann eben, wie oben beschrieben.

    Auf jedem Fall würde ich eher mal die Fütterung auf "festere Nahrung" umstellen und ihr zumindest für die Nacht einfach eine Unterhose (entsprechende Größe, für den Schwanz ein Loch reinschneiden) anziehen. Wenn sie unruhig wird, sofort mit ihr raus und bei "Erfolg" eine Party feiern, bzw. Leckerli anbieten.

    Die Mandeln raus nehmen macht nur dann Sinn, wenn diese selbst zerlöchert und zerstört sind.

    Ansonsten würde ich es eher lassen, weil die Bakterien, die für eine Entzündung der Mandeln verantwortlich sind, sich nicht mehr dort absetzen können und gleich den Weg in die Bronchien finden.Letzteres wäre fatal!

    Ich würde das Immunssystem aufbauen.

    Zitat

    Erst einmal jeden einzelnen in den Grundgehorsam bringen und dann den Gehorsam im Hunderudel einfordern: z.B. jeder hat seinen eigen Futternapf; alle Hunde ins "Sitz" bringen und erst auf Dein Kommando dürfen sie an die Futterschüsseln, keiner klaut vom anderen, jeder bleibt bei seinem Fressen ......

    im Internet gibt es viele Videos zum erziehen, welche Methoden wendet ihr an? Klicker, Körpersprache , Zeichen oder Kommandos?

    Tut mir leid wenn ich so bescheuert frage, aber jetzt bin ich total verunsichert. Der Trainer von Sam wendet speechless Training, das kannte ich bisher nicht mal


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    Meine 14,5 alte Hundedame hat auch Fettgeschwülste; nicht schön anzusehen, aber keinen Grund deshalb eine Narkose zu machen und diese harmlose Dinger weg zu schneiden.

    Der Lack ist eben bei meinem Hund ab; ich liebe sie trotzdem!