Ja, da fehlt offensichtlich der notwendige Zugang zum Dackel.
Wenn ich den machen lass was er will, dann tut er das eben!
Ja, da fehlt offensichtlich der notwendige Zugang zum Dackel.
Wenn ich den machen lass was er will, dann tut er das eben!
Zitat.......................... etwas autoritär im Ton wurde, ist Charly gegangen
Ja, so sind Dackel!
Man muss ihnen einfach das Gefühl geben, dass man das was man sagt gar nicht so gemeint hat, man im grunde nichts von ihnen will .......... und dann tun sie alles um zu gefallen. Dann ist sich auch ein Dackel für "Gehorsam" nicht zu schade.
Ich finde diesen Thread ganz toll!
Zitat
Kann mir jemand vielleicht noch Tipps geben was ich beachten muss um als Rudelführer anerkannt zu werden?
Rudelführer wirst Du nicht werden können; aber Chef der Truppe.Sei ein konsequenter und fairer Chef!
Erst einmal jeden einzelnen in den Grundgehorsam bringen und dann den Gehorsam im Hunderudel einfordern: z.B. jeder hat seinen eigen Futternapf; alle Hunde ins "Sitz" bringen und erst auf Dein Kommando dürfen sie an die Futterschüsseln, keiner klaut vom anderen, jeder bleibt bei seinem Fressen ......
Darauf achten, dass Du Streicheleinheiten nur dann verteilst, wenn Du das möchtest und nicht wenn der Hund es für sich einfordert.
Ich denke, der erhascht sich durch das pfiensen Aufmerksamkeit. Er bekommt sie ja auch, wenn gleich sicherlich auch in negativer Form (Schimpfen).
Für letzteres sind Hunde auch dankbar, wenn dadurch die Aufmerksamkeit auf sie gelenkt wird.
Gibt es die Möglichkeit den Hund auszugrenzen? Wenn ja, würde ich ihn wortlos am Halsband nehmen und ihm eine Auszeit gönnen - fern aus Eurer Sicht.
Erst wenn der Hund brav ist, wird gelobt und er darf zu Euch zurück. Neueres Gepfiense sofort wieder mit Ausgrenzen bestrafen - wortlos!
Es wird ein Programm, das Ihr nur gewinnen könnt, wenn Ihr konsequent daran arbeitet und den längeren Atem habt.
Hast Du jemals einen gehorsamen Dackel gesehen?
Ich mache mit meinen Dackeln Begleithundeprüfung; die machen das aus Spaß und Überzeugung und da läuft keiner "dackeltypisch" mit der Schnauze am Boden, sondern die orientieren sich an meiner Person mit Blick zum Frauchen.
Da gibt es bei Prüfungen immer ein"So was habe ich bei einem Dackel noch nie gesehen". Die Frage ist halt, was für Dackel hat der Prüfer je gesehen und was für ein Verständnis hat er.
Zitat
Ich habe mit keinem Wort gesagt, dass DU das geschrieben hast
Nein, das habe ich auch gar nicht angenommen. War lediglich eine Frage, ob das irgendwo steht.
Die wenigsten Schäferhundehalter können einen Dackel ausbilden. Die verzweifeln bereits daran, dass der Dackel erst mal nicht mitmacht und schon kommt das Klischee - "Das ist halt ein Dackel, den kann man nicht erziehen"
So, ganz kürzlich erfahren! Kein Einzelfall!
Zitat
Ernsthaft? Sind die so leicht zu erziehen?
Wären die nicht erziehbar, wären sie als Jagdgebrauchshunde nicht einsetzbar.
Von leicht erziehbar hat hier keiner geredet - aber von konsequenter Erziehung. Für mich ein großer Unterschied.
Ein Dackel versteht nicht das heute Erlaubte und morgen das Verbotene oder überhaupt menschliche Launen. Er braucht gezielte Ansagen und gezielte Durchführung - konsequent!
Und wenn Du Hilfe oder eine Tagesbetreuung suchst, hier findet sich vielleicht jemand.
Nur Mut - wer nicht wagt, der nicht gewinnt!
Na ja, ich glaube, dass viele Menschen ein Problem damit haben, zuzugeben, dass sie "günstig" den Welpen anderweitig erworben haben und darauf vertraut haben, dass der Welpe sich richtig entwickelt.
Wie oft haben wir hier in dem Forum doch das Problem, dass fehlgeschlagene/mangelnde/fehlende Hundeerziehung zurück geführt wird auf falsche Zuchtstätte, falsche Aufzucht des "Züchters" usw.
Nicht wirklich will sich doch der Hundebesitzer einen Fehler eingestehen.
Dabei wäre es um ein Vielfaches einfacher, würde der Hundebesitzer sagen: "so genau isses, das lief falsch, was kann ich ändern". Solche Threads gibt es glaublich keine!