Beiträge von Grinsekatze1

    Welche Form von Hundesport soll es denn sein?

    Richtige Ausbildung zum Wach/Schutzhund, Rettungshund, Begleithundeausbildung und später Agility zum Spaß?

    Die Vielfalt ist recht groß.

    Als Hundeanfänger würde ich eher mit einer einfachen Ausbildung anfangen und danach "Spaß" betreiben.

    Jagdtrieb können auch Rassen haben, denen es in der Rassebeschreibung gar nicht zusteht. Es kommt eben darauf an, in wie weit ich meinem Hund die Möglichkeit gebe den "natürlichen Trieb" (haben alle Hunde) ausleben zu lassen.

    Schreib doch einfach mal was für ein Mensch Du bist. Bitte nicht falsch verstehen!

    Wenn Du sportlich und aktiv bist, wäre eine Sportskanone oder ein lauffreudiger Hund für Dich das Richtige; wenn Du eher ein (bitte entschuldige) ein Sofapotato bist, dann doch eher ein Hund mit weniger lauffreudigen Ansprüchen. Wobei ich bei Letzterem doch eher von einer Hundehaltung abraten würde.

    Du siehst, nicht die Rasse ist das Problem, sondern der Mensch. Der Hund sollte von seinen Ansprüchen zu Dir als Person passen. Nicht umgekehrt!

    Schreib doch einfach mal was für ein Mensch Du bist. Bitte nicht falsch verstehen!

    Wenn Du sportlich und aktiv bist, wäre eine Sportskanone oder ein lauffreudiger Hund für Dich das Richtige; wenn Du eher ein (bitte entschuldige) ein Sofapotato bist, dann doch eher ein Hund mit weniger lauffreudigen Ansprüchen. Wobei ich bei Letzterem doch eher von einer Hundehaltung abraten würde.

    Du siehst, nicht die Rasse ist das Problem, sondern der Mensch. Der Hund sollte von seinen Ansprüchen zu Dir als Person passen. Nicht umgekehrt!

    Grundsätzlich ist es so, dass jede Wurmkur auf die Darmflora schlägt und es durchaus auch normal sein kann, wenn da einmal Schleim mit abgesetzt wird.

    Aber um eventuelle Würmer/Erkrankungen auszuschließen, würde ich sie nochmals dem Tierarzt vorstellen und vorsorglich Kotproben mitnehmen. Dann biste wirklich auf der sicheren Seite.

    Ein hund der zu dick ist, sollte nur sein "normales Futter" bekommen und dazwischen nichts. Allenfalls eine Karotte oder Äpfel.

    Jedes Leckerli ist zu viel. Auch die heiß geliebte Fleischwurst ist viel zu fett und sollte wegbleiben.

    Ich würde dem Hund ausschließlich Nassfutter ohne Getreide verabreichen und die Gesamtmenge auf mehrer Mahlzeiten verteilen, damit der Magen wieder zusammen schrumpfen kann.

    Wenn Du ganz sicher gehen willst, ob an der Wirbelsäule etwas ist, müsstest Du Röntgen lassen. CT oder MRT geben bessere Auskunft, sind aber teurer. Wenn derzeit keine aktuellen Beschwerden da sind, würde ich erst einmal Röntgen, oder alles so lassen und beobachten.

    Deine Beschreibung - zwischen Hals und Schwanzansatz - ist sehr wage. Ich stelle mir mal in der Mitte der Wirbelsäule eine leicht Wölbung nach oben vor. Das wäre durchaus normal, denn manche Hunde haben eine vererbte, leicht gewölbte Rückenlinie (Ansatz eines Karpfenrückens). Klar, das sich dadurch die einzelnen Wirbel nach oben drücken und sie gut ertastbar sind.

    In vielen Rassebeschreibungen heißt es immer, dass eine nach oben gezogene Rückenlinie (Karpfenrücken - kann sehr stark ausgeprägt sein) wesentlich besser ist als eine nach unten gedrückte Rückenlinie (Senkrücken). Im Zuchtziel wird jedoch eine gerade Wirbelsäule angestrebt.

    Es muss nichts ernsthaftes dahinter stecken.

    Zwingen ist wohl der falsche Weg!

    Seit knapp 2 Wochen habt ihr den Junghund und ihr wollt es "erzwingen".

    Der Hund ist bei Euch völlig fremd, kennt gar nichts; allenfalls die Wohnung, die ihm zwischenzeitlich vertraut ist und wo er sich offensichtlich sicher ist.

    Zwingen, in die Welt da draußen würde eine völlig Reizüberflutung und Unsicherheit hervorrufen; mehr Schaden, als Nützen.

    Jeder, aber auch jeder Welpe/Junghund bleibt erst einmal in seinem näheren vertrauten Bereich und "öffnet" sich nach und nach der Welt da draußen; das heißt, er erweitert seinen Horizont.

    Geht mit dem Hund regelmäßig - alleine schon wegen dem Stubenreinheits-Training - nach draußen. Er wird liebevoll aufgehoben, runter getragen und bei jedem weiteren Ausflug immer wieder ein Stückchen weiter weg gebracht. Dort abgesetzt ohne TamTam und er darf schauen, schnüffeln. Dabei nicht den Weg weiter in die Entfernung einschlagen, sondern eher den Weg zurück in die Wohnung wählen (an der Leine).

    So lernt der Hund Vertrauen in seine Umwelt zu setzen und erst recht Vertrauen zu Euch aufzubauen. Ein "Erzwingen" würde Euch nur einen Rückschritt einbringen.

    Lasst ihm Zeit, habt Geduld! Das geht nicht in wenigen Tagen!

    Das Problem mit der Katze könntest Du vielleicht mit einer Hausleine lösen.

    Dünne Leine an das Halsband/Geschirr anbringen und sobald Du nur im kleinsten Detail merkst, dass der Hund auf die Katze will, nimmst Du die Leine auf, Kommando"Nein" und den Hund auf seinen Platz bringen.

    Konsequent bleiben und sehr sehr ausdauernd.

    Es besteht immer die Gefahr, dass die Hunde an den Wolfskrallen hängen bleiben, wenn sie durch Gestrüpp sprinten. Das kann ganz fiese Verletzungen geben.

    Da ohnehin eine OP ansteht würde ich sie entfernen lassen.