Beiträge von Grinsekatze1

    Zitat

    Es geht darum, das ich mir seit einiger Zeit noch einen Hund anschaffen möchte. Besitze bereits einen kleinen Mischling (9 Jahre alt), der allerdings schon krank ist und daher nur noch seine Ruhe haben möchte.

    Seit es ihm so schlecht geht plagen mich Ängste, was passiert wenn er weg ist, und dazu kommt das ich den Hundesport - den ich absolut liebe - aufgeben musste, weil er einfach zu alt wurde und es nur noch Quälerei gewesen wäre.

    Ich weiß einfach nicht ob das eine gute Idee ist. Was meint ihr? :hilfe:

    In Deinem Inneren weißt Du bereits die Antwort!

    Welche Form von Hundesport soll es denn sein?

    Richtige Ausbildung zum Wach/Schutzhund, Rettungshund, Begleithundeausbildung und später Agility zum Spaß?

    Die Vielfalt ist recht groß.

    Als Hundeanfänger würde ich eher mit einer einfachen Ausbildung anfangen und danach "Spaß" betreiben.

    Jagdtrieb können auch Rassen haben, denen es in der Rassebeschreibung gar nicht zusteht. Es kommt eben darauf an, in wie weit ich meinem Hund die Möglichkeit gebe den "natürlichen Trieb" (haben alle Hunde) ausleben zu lassen.

    Schreib doch einfach mal was für ein Mensch Du bist. Bitte nicht falsch verstehen!

    Wenn Du sportlich und aktiv bist, wäre eine Sportskanone oder ein lauffreudiger Hund für Dich das Richtige; wenn Du eher ein (bitte entschuldige) ein Sofapotato bist, dann doch eher ein Hund mit weniger lauffreudigen Ansprüchen. Wobei ich bei Letzterem doch eher von einer Hundehaltung abraten würde.

    Du siehst, nicht die Rasse ist das Problem, sondern der Mensch. Der Hund sollte von seinen Ansprüchen zu Dir als Person passen. Nicht umgekehrt!

    Schreib doch einfach mal was für ein Mensch Du bist. Bitte nicht falsch verstehen!

    Wenn Du sportlich und aktiv bist, wäre eine Sportskanone oder ein lauffreudiger Hund für Dich das Richtige; wenn Du eher ein (bitte entschuldige) ein Sofapotato bist, dann doch eher ein Hund mit weniger lauffreudigen Ansprüchen. Wobei ich bei Letzterem doch eher von einer Hundehaltung abraten würde.

    Du siehst, nicht die Rasse ist das Problem, sondern der Mensch. Der Hund sollte von seinen Ansprüchen zu Dir als Person passen. Nicht umgekehrt!

    Grundsätzlich ist es so, dass jede Wurmkur auf die Darmflora schlägt und es durchaus auch normal sein kann, wenn da einmal Schleim mit abgesetzt wird.

    Aber um eventuelle Würmer/Erkrankungen auszuschließen, würde ich sie nochmals dem Tierarzt vorstellen und vorsorglich Kotproben mitnehmen. Dann biste wirklich auf der sicheren Seite.

    Ein hund der zu dick ist, sollte nur sein "normales Futter" bekommen und dazwischen nichts. Allenfalls eine Karotte oder Äpfel.

    Jedes Leckerli ist zu viel. Auch die heiß geliebte Fleischwurst ist viel zu fett und sollte wegbleiben.

    Ich würde dem Hund ausschließlich Nassfutter ohne Getreide verabreichen und die Gesamtmenge auf mehrer Mahlzeiten verteilen, damit der Magen wieder zusammen schrumpfen kann.

    Wenn Du ganz sicher gehen willst, ob an der Wirbelsäule etwas ist, müsstest Du Röntgen lassen. CT oder MRT geben bessere Auskunft, sind aber teurer. Wenn derzeit keine aktuellen Beschwerden da sind, würde ich erst einmal Röntgen, oder alles so lassen und beobachten.

    Deine Beschreibung - zwischen Hals und Schwanzansatz - ist sehr wage. Ich stelle mir mal in der Mitte der Wirbelsäule eine leicht Wölbung nach oben vor. Das wäre durchaus normal, denn manche Hunde haben eine vererbte, leicht gewölbte Rückenlinie (Ansatz eines Karpfenrückens). Klar, das sich dadurch die einzelnen Wirbel nach oben drücken und sie gut ertastbar sind.

    In vielen Rassebeschreibungen heißt es immer, dass eine nach oben gezogene Rückenlinie (Karpfenrücken - kann sehr stark ausgeprägt sein) wesentlich besser ist als eine nach unten gedrückte Rückenlinie (Senkrücken). Im Zuchtziel wird jedoch eine gerade Wirbelsäule angestrebt.

    Es muss nichts ernsthaftes dahinter stecken.