Beiträge von Grinsekatze1

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    Mein Tierarzt sieht meinen Hund 1-2 Mal im Jahr (normalerweise) und dann ist zumindest Mona nervlich im Ausnahmezustand. Ich bin in der Regel auch kein Ausbund an guter Laune, ob der Doofheit meiner Mitmenschen im Wartezimmer. Wie will denn bitte der Tierarzt mitbekommen, wie mein Hund drauf ist und wie ich mit ihm umgehe? Der Tierarzt weiß über mich und meinen Hund genau das, was ICH ihm erzähle, also wtf?!

    Und schlussendlich ist der Betrieb einer Tierarztpraxis eine Unternehmung, die möglichst profitabel laufen soll, also ebenso wtf!

    Ich weiß auch, dass viele TÄ sich im Tierschutz engagieren, glaube aber nicht, dass auch nur einer aus Tierschutzgründen so agiert, dass sein Säckel geschmälert wird. Sind ja auch nur Menschen....

    Du sprichst damit jedem Tierarzt Menschenkenntnis ab. Sehr verwerflich!

    Es ist doch eine logische Folgerung, dass Geburten durch den Wehendruck eine Reinigung der Gebärmutter erwirken.

    Dazu braucht man keine Studien - sofern überhaupt Studien verwendet werden können, denn meist sind sie viel zu einseitig angelegt und letztendlich nichtssagend!

    Was hat er denn gesagt?

    Perfekter Zeitpunkt! Zeugt zumindest davon, dass er nicht zu den Tierärzten gehört, die zu früh kastrieren!

    Aussage Milchleistenkrebs! Das ist sicherlich nicht 100% auszuschließen, dennoch eine große Wahrscheinlichkeit, dass dieser nach Kastration nicht entsteht. Garantien gibt es nirgendwo im Leben!

    Tatsache ist doch, dass die meisten Hündinnen im Alter ab 7 Jahre und aufwärts tatsächlich eine Gebärmutterentzündung entwickeln, weil es eben absolut unüblich ist - der Körper des Hundes ist auf 2malige Geburt im Jahr ausgelegt - keinerlei Nachwuchs zu bekommen.

    Warum unterstellt man den Tierärzten immer wieder Geldgierigkeit?

    Ich glaube, dass viele Tierärzte mit Kastration einfach Hundeelend vermeiden möchten. Denn die wenigsten Hundehalter sind in der Lage konsequent Rüde/Hündin zu trennen , sofern sie im gemeinsamen Haushalt zusammen gehalten werden.

    Der Tierarzt sitzt an der Quelle und bekommt doch mit, wer, wie , wo verantwortungsbewusst mit seinen Hunden umgeht oder umgehen kann. Ein Großteil der Tierärzte ist auch im Tierschutz tätig.

    Nein, ich kann den Großteil der Tierärzte nicht als Geldgeier betiteln. Die die ich kenne, sind sehr kompetent und treffen nicht sorglos irgendeine Entscheidung.

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    Es geht darum, das ich mir seit einiger Zeit noch einen Hund anschaffen möchte. Besitze bereits einen kleinen Mischling (9 Jahre alt), der allerdings schon krank ist und daher nur noch seine Ruhe haben möchte.

    Seit es ihm so schlecht geht plagen mich Ängste, was passiert wenn er weg ist, und dazu kommt das ich den Hundesport - den ich absolut liebe - aufgeben musste, weil er einfach zu alt wurde und es nur noch Quälerei gewesen wäre.

    Ich weiß einfach nicht ob das eine gute Idee ist. Was meint ihr? :hilfe:

    In Deinem Inneren weißt Du bereits die Antwort!