Beiträge von Grinsekatze1

    Der wöchentliche Wechsel schadet den beiden Hunden sicherlich nicht, denn sie kennen Euch und den Haushalt ja.

    Was die Hunde verunsichert, ist der Umgang den beide Haushalte an den Tag legen. In dem einen Haushalt ist offensichtlich alles erlaubt; in dem anderen Haushalt werden Grenzen gesetzt.

    Ferner scheint die ältere Hündin ordentliche Sozial- und Umweltdefizite zu haben und das kann auf die noch recht junge Hündin ein deutlicher Nachahmungseffekt haben.

    Mein Vorschlag: lasst dem Schwiegervater seinen Hund bei ihm und er kann sie nach seinen Vorstellungen leben lassen. Euer Hund bleibt bei Euch und ihr erzieht den, so wie ihr das möchtet. Am Ende kann die ältere Hündin durchaus von der Erziehung der Jüngeren profitieren.

    Warum gibt man seinen Hund ab? Warum ein wöchentlicher Wechsel? Ist es wirklich Trennungsschmerz der Hunde? Wegen einem Baby? Kinder und Hund können ein wunderbares Gespann werden, wenn man einige Grundbedingungen beachtet.

    Um was für eine Hunderasse handelt es sich denn?

    Ich glaube nämlich, dass Du mit Deiner angegebenen Fütterung nicht ausreichend Gehaltvoll füttern kannst.

    Ich würde Dir ein gutes Trockenfutter (CanisAlpha) und ein gutes Nassfutter (das hast Du ja bereits gefunden) empfehlen.

    Das Problem ist, sind die Welpen erst einmal auf die Geschmacksstoffe fixiert, dauert es eine ganze Weile bis sie ein "neutrales" Futter annehmen.

    Der Alters-Check-UP ist nichts anderes als ein Blutbild, das Auskunft gibt über alle lebenswichtigen Organe und deren Funktionalität.

    Darüber hinaus wird jeder TA den Hund mit dem Stetoskop abhören, Augen, Schleimhäute begutachten und generell eine äußerliche Untersuchung vornehmen.

    Mehr wird beim Alters-Check-Up nicht passieren. Wenn es Auffälligkeiten geben sollte, werden natürlich weitere Untersuchungen empfohlen!

    Zitat


    Mein Tierarzt sieht meinen Hund 1-2 Mal im Jahr (normalerweise) und dann ist zumindest Mona nervlich im Ausnahmezustand. Ich bin in der Regel auch kein Ausbund an guter Laune, ob der Doofheit meiner Mitmenschen im Wartezimmer. Wie will denn bitte der Tierarzt mitbekommen, wie mein Hund drauf ist und wie ich mit ihm umgehe? Der Tierarzt weiß über mich und meinen Hund genau das, was ICH ihm erzähle, also wtf?!

    Und schlussendlich ist der Betrieb einer Tierarztpraxis eine Unternehmung, die möglichst profitabel laufen soll, also ebenso wtf!

    Ich weiß auch, dass viele TÄ sich im Tierschutz engagieren, glaube aber nicht, dass auch nur einer aus Tierschutzgründen so agiert, dass sein Säckel geschmälert wird. Sind ja auch nur Menschen....

    Du sprichst damit jedem Tierarzt Menschenkenntnis ab. Sehr verwerflich!

    Es ist doch eine logische Folgerung, dass Geburten durch den Wehendruck eine Reinigung der Gebärmutter erwirken.

    Dazu braucht man keine Studien - sofern überhaupt Studien verwendet werden können, denn meist sind sie viel zu einseitig angelegt und letztendlich nichtssagend!

    Was hat er denn gesagt?

    Perfekter Zeitpunkt! Zeugt zumindest davon, dass er nicht zu den Tierärzten gehört, die zu früh kastrieren!

    Aussage Milchleistenkrebs! Das ist sicherlich nicht 100% auszuschließen, dennoch eine große Wahrscheinlichkeit, dass dieser nach Kastration nicht entsteht. Garantien gibt es nirgendwo im Leben!

    Tatsache ist doch, dass die meisten Hündinnen im Alter ab 7 Jahre und aufwärts tatsächlich eine Gebärmutterentzündung entwickeln, weil es eben absolut unüblich ist - der Körper des Hundes ist auf 2malige Geburt im Jahr ausgelegt - keinerlei Nachwuchs zu bekommen.

    Warum unterstellt man den Tierärzten immer wieder Geldgierigkeit?

    Ich glaube, dass viele Tierärzte mit Kastration einfach Hundeelend vermeiden möchten. Denn die wenigsten Hundehalter sind in der Lage konsequent Rüde/Hündin zu trennen , sofern sie im gemeinsamen Haushalt zusammen gehalten werden.

    Der Tierarzt sitzt an der Quelle und bekommt doch mit, wer, wie , wo verantwortungsbewusst mit seinen Hunden umgeht oder umgehen kann. Ein Großteil der Tierärzte ist auch im Tierschutz tätig.

    Nein, ich kann den Großteil der Tierärzte nicht als Geldgeier betiteln. Die die ich kenne, sind sehr kompetent und treffen nicht sorglos irgendeine Entscheidung.