Beiträge von Grinsekatze1

    Ganz wichtig wäre, dass der Hund in eine Hundeschule oder auf einen Hundeplatz kommt, wo regelmässig, wenigstens 2 x pro Woche mit ihm gearbeitet wird.

    Den Hund tagsüber in einen Zwinger zu stecken und ihn sich selbst zu überlassen, finde ich keine gute Idee. Wenn, dann braucht er einfach eine liebevolle Betreuung.

    Wende Dich doch mit Deinem Problem an einen Hundeplatz. Da gibt es immer wieder Menschen die Hunde in Betreuung nehmen und die auch mit ihm arbeiten würden.

    Allerdings solltest Du Dir die Menschen gut ansehen und genaue Absprache treffen, wie und was mit dem Hund erarbeitet werden soll.

    Vielleicht sollte man einen eigenen "Mops-Thread" aufmachen. Hier geht es seitenlang nur um die Rasse Mops.

    Sicherlich hat die Rasse Mops ihre Probleme; dennoch glaube ich, dass viele Züchter um gesunde Möpse bemüht sind. Das Problem ist eben, dass das so schnell nicht geht.

    Ich füttere CanisAlpha. Als kalt gepresstes Futter quillt es nicht im Magen auf. Es ist wesentlich schwerer als ein Extruderfutter und von daher muss ich die Futtermenge abwiegen. Sieht dann deutlich weniger aus, als das herkömmliche Trockenfutter.

    Am Anfang habe ich mich an die Hersteller-Mengenangaben gehalten, musste dann jedoch etwas nach unten reduzieren.

    Die Hunde machen am Anfang wirklich größere Haufen, aber das pendelt sich in den nächsten 4 Wochen wieder ein. Vertragen tun es meine Hunde sehr gut.

    Wichtig war mir bei meiner Kaufentscheidung, dass das Futter in Deutschland hergestellt wird und die gute allgemeine Erklärungen.

    Ach ja,ich füttere Weidenrind m. Kartoffelflöckchen (Exklusive).

    Solche Nasenbluten gehen leider oftmals als tumoröses Geschehen einher und sind von daher nicht heilbar. Jedoch sollte man seinem Hund das Leben noch so angenehm wie möglich machen und da gehört meiner Meinung nach eine tierärztliche Behandlung dazu.

    Du solltest zu einem Tierarzt gehen und dann hörst Du Dir an, was er zu sagen hat. Was und wie er dann behandelt muss er ja mit Dir absprechen. Du kannst jederzeit "Nein" sagen.

    Hör Dich in Deinem Bekanntenkreis um und gehe zu einem Tierarzt, wo Du ein gutes Bauchgefühl hast. Vielleicht würde auch eine gute Bekannte mit Dir gehen, die Dich in der Kommunikation unterstützen kann.

    Gar nicht zu behandeln, oder einfach auf eigene Faust, halte ich für sehr bedenklich. Dein kleiner Freund hat es verdient, dass Du mit ihm alle Weg gehst!

    @ BeardiePower:

    Leider geht ja die Mentalität vieler Hundehalter dahin, dass die meisten glauben, jeder Hund muss Freilauf haben und die Hunde machen das ja unter sich aus. Und dann hat man ruckzuck Hunde, die eben machen was sie wollen.

    Laut meiner Information liegen zwischen dem Hundeführerschein und der Begleithundeprüfung Welten.

    Beim Hundeführerschein liegt der Schwerpunkt auf dem Hundeführer; d.h. dieser muss beweisen, dass er in der Lage ist einen Hund durch den Alltag zu führen. Er sollte den Eindruck hinterlassen, dass er den Situationsalltag eines Hundehalters beherrscht. Der Hundehalter sollte in der Lage sein zu agieren und zu reagieren. Das Zusammenspiel von Hundehalter und Hund spielt hier eine große Rolle, jedoch nicht die Ausführung bestimmter Laufschemen oder der perfekte Gehorsam. Hier zählt einzig und alleine den Hund kontrollieren zu können und unter Kontrolle halten zu können.

    Bei der Begleithundeprüfung wird auf das Zusammenspiel von Hundehalter/Hund insofern geachtet, dass man einem perfekten Ablauf erwartet - dieser auch so bewertet wird und ein bestimmtes Laufschema erwartet wird. Hier werden eingeübte Bestandteile auf ihre "korrekte Ausführung" überprüft. Sachkundenachweis muss der Hundeführer zwar auch erbringen; jedoch liegt der Schwerpunkt eben auf der Gehorsamkeitsebene und dessen korrektem Ablauf.

    Ich bin eine Befürworterin des Hundeführerscheins als Mindestforderung, begrüße es aber auch sehr, wenn Hundehalter die Begleithundeprüfung anstreben. Letztere weniger wegen dem gearbeiteten Prüfungsteil, sondern vielmehr deshalb, weil durch die Zusammenarbeit eine bessere Bindung zwischen Hund und Führer entsteht, sondern auch automatisch Wissen erarbeitet wird.

    Beim ersten Lesen war ich noch aufmerksam und neugierig und dachte "auch, ein Weg". Beim weiteren Lesen und mit dem Vermerk "aller Hunde haben Maulkörbe drauf", meldete sich mein Bauchgefühl und das sagte mir "das kann es doch gar nicht sein".

    Denn was lernen Hunde beim Raufen, wenn sie den Maulkorb drauf haben? Man kann aufeinander losgehen (ist ja dann erwünscht) und der Starke wird immer stärker, der Schwächerer lässt sich "abbeissen".

    Was aber wenn sich dieses Verhalten gefestigt hat und die Hunde begegnen sich - ohne Maulkorb? Wissen sie dann, dass sie jetzt nicht beissen dürfen, oder sagen die sich "jetzt mal drauf?".

    Auf der HP fiel mir auf, dass beide Trainer von Tierliebe sprechen, Hundetrainer sein wollen, aber es fehlen irgendwelche Zertifikate oder sonstige Ausbildungen/abgelegte Prüfungen.

    Mein Bauchgefühl sagt mir: "Geht gar nicht. Finger weg".