Beiträge von Grinsekatze1

    Dankend ablehnen finde ich verwerflich.

    Die Tierheime sind auf Spenden angewiesen und sollten sie dankend annehmen; auch dann, wenn es vielleicht nicht das supertolle Futter ist. Verwöhnen kann man die Hunde im privaten Bereich!

    Man muss sich nur mal die Tierheime im Ausland vorstellen: die wären froh und dankbar und würden ohne Wenn und Aber alles nehmen.

    Runter vom hohen Ross wäre manchmal mehr!

    Mich wundert die Lösung "Zwingerhaltung" jetzt wirklich.
    Wenn hier jemand schreibt, er hält seinen Hund im Zwinger (und bietet ihm dennoch danach viel Auslauf) fallen die Antworten immer sehr tierschutzrelevant aus.
    Und jetzt empfiehlt da jemand Zwingerhaltung. Das muss ich jetzt nicht wirklich verstehen, oder?

    Ich spende auch kein Futter mehr. Mein Futter landete beim hier gestrandeten Zirkus.

    Nichts gegen Zirkus, aber wenn die auf ihre Tiere nicht aufpassen und durch die ganze Stadt laufen, dann brauchen die auch kein Hundefutter, dann sind die generell einfach verantwortungslos und die Tiere gehören da einfach weg.

    Ganz wichtig wäre, dass der Hund in eine Hundeschule oder auf einen Hundeplatz kommt, wo regelmässig, wenigstens 2 x pro Woche mit ihm gearbeitet wird.

    Den Hund tagsüber in einen Zwinger zu stecken und ihn sich selbst zu überlassen, finde ich keine gute Idee. Wenn, dann braucht er einfach eine liebevolle Betreuung.

    Wende Dich doch mit Deinem Problem an einen Hundeplatz. Da gibt es immer wieder Menschen die Hunde in Betreuung nehmen und die auch mit ihm arbeiten würden.

    Allerdings solltest Du Dir die Menschen gut ansehen und genaue Absprache treffen, wie und was mit dem Hund erarbeitet werden soll.

    Vielleicht sollte man einen eigenen "Mops-Thread" aufmachen. Hier geht es seitenlang nur um die Rasse Mops.

    Sicherlich hat die Rasse Mops ihre Probleme; dennoch glaube ich, dass viele Züchter um gesunde Möpse bemüht sind. Das Problem ist eben, dass das so schnell nicht geht.

    Ich füttere CanisAlpha. Als kalt gepresstes Futter quillt es nicht im Magen auf. Es ist wesentlich schwerer als ein Extruderfutter und von daher muss ich die Futtermenge abwiegen. Sieht dann deutlich weniger aus, als das herkömmliche Trockenfutter.

    Am Anfang habe ich mich an die Hersteller-Mengenangaben gehalten, musste dann jedoch etwas nach unten reduzieren.

    Die Hunde machen am Anfang wirklich größere Haufen, aber das pendelt sich in den nächsten 4 Wochen wieder ein. Vertragen tun es meine Hunde sehr gut.

    Wichtig war mir bei meiner Kaufentscheidung, dass das Futter in Deutschland hergestellt wird und die gute allgemeine Erklärungen.

    Ach ja,ich füttere Weidenrind m. Kartoffelflöckchen (Exklusive).

    Solche Nasenbluten gehen leider oftmals als tumoröses Geschehen einher und sind von daher nicht heilbar. Jedoch sollte man seinem Hund das Leben noch so angenehm wie möglich machen und da gehört meiner Meinung nach eine tierärztliche Behandlung dazu.

    Du solltest zu einem Tierarzt gehen und dann hörst Du Dir an, was er zu sagen hat. Was und wie er dann behandelt muss er ja mit Dir absprechen. Du kannst jederzeit "Nein" sagen.

    Hör Dich in Deinem Bekanntenkreis um und gehe zu einem Tierarzt, wo Du ein gutes Bauchgefühl hast. Vielleicht würde auch eine gute Bekannte mit Dir gehen, die Dich in der Kommunikation unterstützen kann.

    Gar nicht zu behandeln, oder einfach auf eigene Faust, halte ich für sehr bedenklich. Dein kleiner Freund hat es verdient, dass Du mit ihm alle Weg gehst!