Beiträge von Grinsekatze1
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Ja, ich kann Dich sehr gut verstehen. Was tun? Auf das Verständnis und die Einsicht des Hundehalters hoffen. Ansonsten - so lange nichts passiert ist, interessiert es niemanden. Ist leider so!
In meiner Nachbarschaft gibt es auch einen Hund. Der wird in einem Nebenraum einer Garage gehalten. Luftfenster ganz oben (fast) an der Decke. Ansonsten geschlossener Raum. Auf dem eigenen Grundstück darf er nicht laufen - er könnte ja das Bein heben und wenn er mal im Garten ist, läuft der Hundehalter mit ihm an der Leine. Auf der Straße will er jeden Hund angreifen und die vielen Gassigeher die hier vorbeigehen sprechen schon von einer tickenden Zeitbombe. (Der Hundehalter ist stolz darauf) Mit dem Hund wird nicht auf einem Hundeplatz gearbeitet; er spielt die Rolle des Familienhundes. Ach ja, es ist ein Malinos.
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Die Pellets weiche ich leicht ein.
Das würde ich einfach mal nicht mehr machen. Ein Junghund von 10 Wochen braucht kein eingeweichtes Futter, der will kauen. Ab Beginn der Zahnung kann man wieder auf etwas weicheres Futter umstellen oder leicht anfeuchten.
Wenn man möchte, dass der Hund mehr Flüssigkeit aufnimmt, kann man dem Trockenfutter kurz vor der Fütterung mit lauwarmen Wasser übergießen. Lässt es nicht aufquellen, sondern gibt das Futter gleich dem Hund. Das Trockenfutter gibt sein Aroma ins Wasser ab und der Hund trinkt die Brühe.
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Luna muss sich eingewöhnen und auch alleinebleiben im neuen Haus lernen. Wie soll das klappen, wenn wochenlang, direkt von Beginn an, ein Artgenosse dabei ist?
Luna wird sich eingewöhnen. So oder so!
Wenn ich im KH läge und so in Not wäre, wäre ich dankbar, wenn mir / meinem Hund jemand hilft..... von daher täte ich das, wenn die Hunde sich vertragen
Genau so!
Vorher das finanzielle und eventuelle Tierarztkosten schriftlich und per Unterschrift regeln. Am besten eine Art Sicherungskaution!
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Was mir gleich ganz bitter beim Durchlesen auffällt: ihr bestellt einen Hund aus dem Ausland per Foto und Video und macht noch eine Anzahlung. Dann verwechselt die Organisation diesen Hund und alles fängt von vorne an.
Ehrlich, ich habe bei so einer Konstellation kein gutes Gefühl. Es gibt ja so eine Trickmasche aus dem Ausland, dass Hunde bildlich vorgestellt, Anzahlung gefordert wird, weil ja kein Geld für Impfungen im Vorfeld da sei, der gutgläubige "Tierretter" zahlt und bekommt nie einen Hund.
Ist die Organisation wirklich seriös? Wenn keine gesicherten Nachweise vorhanden sind, würde ich die Anzahlung zurück fordern.
Meine Entscheidung wäre der Hund aus dem hiesigen Tierheim. Kennenlernen, feststellen, dass er passt und zu der Entscheidung stehen.
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Weil ich das Geld für hohe Rechnungen nicht Cash hinlegen konnte, machte die TÄ mir Gegenüber mal plötzlich eine meiner Ansicht nach sehr unüberlegte und deplatzierte Bemerkung "Das geht so nicht, denn alle anderen bezahlen immer gleich sofort" in einem etwas leicht pampigen Ton.
Vielleicht hast Du das gerade so empfunden! Vielleicht hatte der TA auch gerade mal einen schlechten Tag! Vielleicht war gerade im Vorfeld, vor Deinem Gespräch, auch andere Kundschaft die auf Ratenzahlung gehen wollte! Vielleicht hatte der von Dir empfundene pampige Ton so gar nichts mit Dir zu tun, sondern war einfach nur eine Kettenreaktion von schlechten Gesprächen/Momenten die der Tierarzt so hatte. Tierärzte sind auch nur Menschen und reagieren auch nicht immer angemessen.
Ehrlich gesagt frage ich mich, warum suchst Du ständig nach irgendwelchen Erklärungen. Sie enden mit Unterstellungen und Empfindungen, die so nicht zwingend stattgefunden haben.
Akzeptiere, dass Deine Sandy austherapiert war und sich in einem Sterbeprozeß befand, der bestensfalls rausgezögert werden konnte. Der Tod war bereits bei den Diagnosen immer im Schatten mit dabei. Gönne doch endlich Deiner Sandy die verdiente Ruhe und schließe damit ab. Das heißt ja nicht, dass Du den Hund vergessen sollst, sondern erfreue Dich an den schönen Tagen/Jahren die ihr miteinander hattet.
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Eine großzügiger Ruheplatz unter der Treppe finde ich klasse. Allerdings würde ich da kein Gitter drum herum machen - zumindest nicht tagsüber. Wenn der Hund merkt, dass das sein Ruheplatz ist, geht er da automatisch hin. Für die Nacht könnte man sich überlegen diese Ecke - zumindest vorerst - einzugrenzen.
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Was hätte Dir eine Obduktion Deiner Sandy zeigen sollen?
Dein Hund hatte vielerlei gesundheitliche Baustellen. Du wusstest das doch! Dazu kommt das Alter: 14,5 Jahre. Auch das wusstes Du! Und Du weißt, dass Hunde eben im Durchschnitt nicht älter werden. 14,5 Jahre, das erreichen manche Hunde nicht und sind wesentlich gesünder.
Die Medizin findet dort ihre Grenzen wo Heilung nicht mehr möglich ist. Dein Hund war todsterbenskrank; ihr hätte die beste Behandlung keine Gesundheit zurück gegeben. Nein, viel mehr wäre ihr Leid unnötig verlängert worden. Dein Hund war austherapiert; keine Aussicht auf gesundheitliche Besserung.
Du solltest Dir das mal häufiger in Erinnerung bringen. Der Tod Deines Hundes hat ein Leid beendet und war für Sandy ein Segen. Du bist traurig - das ist verständlich. Bedauer Dich bitte nicht selbst, sondern sehe in dem Tod Deines Hundes das Ende des Leides von Sandy.
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Kann mir bitte jemand akzeptabele (von der Qualität her), nicht teurer als über 2€ und 400gramm Nassfutter Dosen vom Fressnapf empfehlen?
Rinti