Wenn der VDH so der lupenreine Verein ist, warum hat er nicht schon längst seine "Macht" spielen lassen und für eine ordentliche gesunde Hundezucht gesorgt?
Wie immer, es sind immer nur die anderen Schuld!
Wenn der VDH so der lupenreine Verein ist, warum hat er nicht schon längst seine "Macht" spielen lassen und für eine ordentliche gesunde Hundezucht gesorgt?
Wie immer, es sind immer nur die anderen Schuld!
Ich bin ja sozusagen ein "alter Hase" in Sachen Hundehaltung. Ich bin immer noch der Meinung, dass der Hund seine Nase, sein Gehör und eher weniger seine Augen als Orientierungshilfen einsetzt. Nase, Gehör zu verlieren stelle ich mir beim Hund sehr dramatisch vor. Das Augenlicht können viele Hunde in gewohnter Umgebung sehr gut kompensieren. Sie orientieren sich mit Nase und Gehör!
Bei Katzen sind Vibrissen wohl eher ein weitaus größerer Verlust. Da kenne ich mich aber so genau nicht aus und gehe diesbezüglich nicht weiter darauf ein!
Warum macht man bei Hund so ein Aufrieb wegen den Vibrissen? Wenn doch die Nase, der Geruchssinn sehr viel ausgleichen kann. Schließlich wurden Hunde seit zig Jahren entsprechend geschoren und man hat sich darüber keine Gedanken gemacht. Und ja, auch diese Hunde irrten nicht ziellos durch das Leben und alt wurden sie auch. Warum also jetzt das ganze Gedöns?
Ich bin der Meinung, das das TSchG sich um weitaus andere Belange, weitaus tiefergreifende Dinge kümmern sollte!
Wir bekommen demnächst einen Welpen und ich überlege gerade, welches Futter ich dem denn am liebsten füttern würde
Wäre sehr sinnvoll nach all dem Ein-/Umzugsstress dem Welpen erst einmal das gewohnte Futter zu geben. Wenigstens die ersten 8 Wochen. Da wird die Züchterin beraten können.
Ansonsten, das Futter füttern, das der Hund verträgt: es geht um den Hund und nicht um Deine Wünsche.
Rufe in einer Tierklinik an!
Handy ist immer dabei: für den Notfall, wenn ich mich quer durch den Wald, verlaufe. Einfach um Hilfe zu ordern! Während der Gassirunde bin ich nicht erreichbar. Da will ich mich auf die Hunde, Natur und mein Umfeld konzentrieren.
Vielleicht liegt es auch einfach an den Zutaten. Die Zutaten haben ja nicht immer die gleichen Voraussetzungen und Eigenschaften und da kann es schon passieren, dass bei der Produktion der "Stoffwechsel" umschlägt.
Nur weiß ich halt nicht, wie ich diese Hinhüpf-Versuche unterbinden soll.
Bei uns im Verein wird so ein Hund an die Schleppleine gelegt und ein Trainer übernimmt mit durchhängender Leine die Schleppleine. Rechtzeitig blockt er den Hund ab, wenn er durchstarten will.
Gestern habe ich auch irgendwo noch ein Futter gesehen mit bis zu 133€ das Kilo.
Das ist wohl für Hund und Mensch gemacht. Damit beide was davon haben! ![]()
Um Gottes Willen.... Mein Auto frißt ja schon viel (aber nur, solange es genutzt wird!)- aber so n Vierbeiner, der frißt ja auch, wenn er rumsteht und grad net gebraucht wird ...
Ganz zu schweigen vom CO2-Ausstoß in der Zeit
Vor allem bei den steigenden Tierarztkosten ist ein Pferd sehr kostenintensiv. Dazu kommt dann die "Krankschreibung" wenn es nicht mehr reitbar oder sonstwie belastbar ist. Also, braucht man mindestens 2 von diesen Pferden.
Ich rate, um Energiekosten zu sparen, einfach selbst in die Pedale zu treten und wer nicht mehr so Gleichgewichtssicher ist, der muss auf ein Dreirad umsteigen. ![]()
Sie leben da, sind nicht zum Essen. Aber sie stehen immer dort. Ich find das irgendwie schade...
Wie findet ihr das?
Für ein langes und dauerhaftes Leben ist es zum Leben eher zu wenig. Jedoch immer noch mehr, als die Schweinehaltung im TSchG hergibt.
Ich finde es traurig. Schweine sind sehr intelligente Tiere und leben gerne im Sozialverband.