Beiträge von Grinsekatze1

    Ich wohne eher ländlich. Hier gibt es keinen Feldweg wo nicht ein Auto steht mit offener Heckklappe.

    Besitzer lehnt am Auto und Hundi (fast alles große Hunde) genießt die Freiheit. Keine Spur von Rücksicht und wenn man höflichst bittet doch den Hund zumindest in unmittelbarer Nähe bei sich zu behalten, wird man als Kleinhundebesitzer belächelt, nicht ernstgenommen und wenn es ganz schlimm kommt, ausgelacht!

    Ich habe einen 16,7 Jahre alten Dackel-Opi. Der läuft die meiste Zeit - auch in der Wohnung - mit Pulli rum. Das hat auch so der TA empfohlen, weil alte Hunde sich nicht mehr richtig warm halten können. In der Nacht ziehe ich ihm den Pulli aus und er kuschelt sich selbst in eine dicke Felldecke ein. Bei Bedarf kann ich auch noch eine Wärmematte - liegt im Körbchen - anschalten. Da hat er wunderbar von unten richtig warm.

    Für draußen gibt es zu dem Pulli einen Regenschutz drüber. Bislang hatte er noch nie Rückenprobleme, aber doch Arthrosen in den Gelenken.

    Gegen die Arthrose gibt es extra Medikamente. Je nach Bedarf bekommt er zusätzlich die Rotlichtlampe. Das genießt der Opi!

    Vitamin-B-Komplex wäre eine zusätzliche Möglichkeit um die Nervenbahnen zu unterstützen. Darüber hinaus empfehle ich sehr gerne die Wassertherapie. Das kräftigt die Rückenmuskulatur!

    Es muss aufhören, dass Ausstellungsrichter/Zuchtrichter/Zuchtwart etc. entsprechende Deckrüden/Verpaarungen empfehlen. Das meiste ist doch nur persönliches Geklüngel. Ich kenne genügend Anfängerzüchter die auf eine gute Beratung vertrauen und dann in der endlosen Schleife der Zuchtprobleme enden.

    Besser wäre es vom Verband die entsprechende Zuchtkoffizienten etc. vorzugeben und die Entscheidung den Züchtern zu überlassen.

    Wie vergrößere ich die effektive Population. Wie kriegt man möglichst viele Hunde in die Zucht.

    In dem man die altdenkenden Funktionäre der Haupt-Vereine absetzt und zulässt, dass aus anderen entstandenen Nebenvereinen eine Möglichkeit der Integration schafft.

    Nicht jeder andersdenkender und andersorientierter Rassehundeverband ist schlecht!

    OT

    Ich bin schon sehr erstaunt wieviel Verständnis man für den Beruf des TA hat.

    Ach, wäre das doch auch so bei den Humanmedizinern, in den Pflegeberufen - da ist alles irgendwie selbstverständlich. Schließlich ist man selber Schuld, man wusste ja von Schichtdiensten, Wochenend- und Feiertagsdiensten, Nachtdiensten und der ewige Abruf aus dem Urlaub oder den freien Tagen.