Beiträge von Grinsekatze1

    Hab eine Frage zu Kastration:
    Ein Rüde von einer Freundin wurde am Freitag kastriert, also komplett (er hatte Hochstand). Die Haut des i.wie verbliebenen Hodensacks ist ziemlich rot, ist das normal während Heilungsphase?

    Nahes Bild vom Hodensack

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    Dass nach einer Kastration und nach dem Entfernen der Hoden sich der Hodensack (Haut) verfärbt liegt daran, dass das ziehen an den Hoden bei der OP zu leichten Hämatomen führt. Die müssen nicht immer blau verfärbt auftreten, sondern durchaus "nur" als Rotfärbung.

    Ist eben eine sehr empfindliche Hautstelle.

    Ich würde eine Gruppentherapie empfehlen. Arbeiten auf dem Hundeplatz innerhalb einer Gruppe von Hunden mit ihren Menschen. Dort lernt der Hund unter Ablenkung zu "arbeiten" und wird dadurch auch in seinem Umfeld entspannter.

    Ja, ich würde durch eine Blutprobe feststellen lassen, ob der Rüde noch männliche Hormone produziert.

    Ich wohne eher ländlich. Hier gibt es keinen Feldweg wo nicht ein Auto steht mit offener Heckklappe.

    Besitzer lehnt am Auto und Hundi (fast alles große Hunde) genießt die Freiheit. Keine Spur von Rücksicht und wenn man höflichst bittet doch den Hund zumindest in unmittelbarer Nähe bei sich zu behalten, wird man als Kleinhundebesitzer belächelt, nicht ernstgenommen und wenn es ganz schlimm kommt, ausgelacht!

    Ich habe einen 16,7 Jahre alten Dackel-Opi. Der läuft die meiste Zeit - auch in der Wohnung - mit Pulli rum. Das hat auch so der TA empfohlen, weil alte Hunde sich nicht mehr richtig warm halten können. In der Nacht ziehe ich ihm den Pulli aus und er kuschelt sich selbst in eine dicke Felldecke ein. Bei Bedarf kann ich auch noch eine Wärmematte - liegt im Körbchen - anschalten. Da hat er wunderbar von unten richtig warm.

    Für draußen gibt es zu dem Pulli einen Regenschutz drüber. Bislang hatte er noch nie Rückenprobleme, aber doch Arthrosen in den Gelenken.

    Gegen die Arthrose gibt es extra Medikamente. Je nach Bedarf bekommt er zusätzlich die Rotlichtlampe. Das genießt der Opi!

    Vitamin-B-Komplex wäre eine zusätzliche Möglichkeit um die Nervenbahnen zu unterstützen. Darüber hinaus empfehle ich sehr gerne die Wassertherapie. Das kräftigt die Rückenmuskulatur!

    Es muss aufhören, dass Ausstellungsrichter/Zuchtrichter/Zuchtwart etc. entsprechende Deckrüden/Verpaarungen empfehlen. Das meiste ist doch nur persönliches Geklüngel. Ich kenne genügend Anfängerzüchter die auf eine gute Beratung vertrauen und dann in der endlosen Schleife der Zuchtprobleme enden.

    Besser wäre es vom Verband die entsprechende Zuchtkoffizienten etc. vorzugeben und die Entscheidung den Züchtern zu überlassen.

    Wie vergrößere ich die effektive Population. Wie kriegt man möglichst viele Hunde in die Zucht.

    In dem man die altdenkenden Funktionäre der Haupt-Vereine absetzt und zulässt, dass aus anderen entstandenen Nebenvereinen eine Möglichkeit der Integration schafft.

    Nicht jeder andersdenkender und andersorientierter Rassehundeverband ist schlecht!