Beiträge von Grinsekatze1

    Es ist auf jeden Fall sinnvoll, vorher zu wissen, ob es ein gutartiger oder bösartiger Tumor ist!

    Für wenn ist es sinnvoll? Doch nur für den Hundehalter. Was hat dieser von der Diagnose?

    Wenn das Ding stört, muss es weg - das wäre meine Option für meinen Hund. Nichts da mit vorher anstechen und Diagnosen stellen. Man verliert nur viel wertvolle Zeit und unter Umständen aktiviert man die Zellen zur vermehrten Produktion.

    Für den Hund ist eine OP und ein einmaliger Schnitt das kleinere Übel. Einmal durch und fertig!

    Die Tierklinik in Hofheim ist auf dem Gebiet der Onkologie führend in Deutschland.

    Ja, die würde ich auch empfehlen!

    Aber wenn man eben decken oder züchten oder ausstellen will, ist das halt ungünstig, wenn jetzt schon kein vollständiges Gebiss vorhanden ist.

    Das sehe ich genau so. Die Erbanlage zu dieser Fehlbildung (auch wenn sie sich später ausgleichen sollte) ist eben da und damit wäre bei mir so ein Welpe bereits für geplante Zuchtzwecke raus. Da könnte er noch so schön sein!

    Konsequentes Zucht- und Halteverbot mit empfindlichen Strafen, wer dagegen verstößt. Einen anderen Weg gibt es meiner Meinung nach nicht.

    Was nützt es denn, wenn man die Mopszucht verbietet? Dann wird auf die nächste Rasse ausgewichen und ein Modetrend schadet einer Rasse immer. Das läuft darauf hinaus, dass die nächste Rasse totgezüchtet wird.

    Dieses "was unkompliziertes, was GENAU meinen optischen Vorlieben entspricht" ist für mich die Grundlage des ganzen Problems.

    Ja, das sehe ich genau so. Hunde werden nach Optik angeschafft und die vorhandene Veranlagung in den Hintergrund gedrängt. Manchmal geht das gut und wenn nicht, wird der Hund zum Problemhund und wenn er Glück hat landet er im Tierschutz.

    In vielen Tierheimen sitzen solche Problemhunde und bei manchen kommen nicht einmal die Tierheimpfleger damit zu recht.

    Ich fände, man sollte einfach einen verpflichtenden Hundeführerschein einführen, der einig vorgegebene Stunden Gassi und Aushelfen/Putzen im Tierheim beinhaltet. Wer sich nicht kümmern will, wird da schon nach wenigen Malen nicht mehr auftauchen.

    Das wäre ein guter Anfang. Leider wird man dort auch auf Menschen treffen, die diesen "Schein" absitzen werden. Das ist jedoch nicht das Gro der Menschheit.

    Da sammelt man vielleicht ein paar Karmapunkte, aber zu einem besseren Hundehalter macht das nicht.

    Es ist sicherlich keine Garantie - aber ein Anfang. Besser als Nichts zu tun und alles so laufen zu lassen. Man könnte ja daraus lernen und darauf aufbauen!

    Ich traue mich gar nicht zu fragen :mute: Wieso einen Spinnenbiss? Was war das für eine Spinne?

    Mich selbst hat auch einmal eine Spinne in den Zeh gebissen. Ich war in den offenen Schuhen ohne Socken unterwegs und habe einen alten Laubhaufen auseinander gefegt. Der Biss war so schlimm, dass ich nicht einmal Socken auf der Haut tragen konnte. Beim Hausarzt gab es Antibiotika und es hat lange 14 Tage gedauert, bis dieser Nervenschmerz weg war. Man sah nicht: keine Rötung, kein Jucken aber ein furchtbarer Berührungsschmerz. Da war des Nachts auch der Bettdeckenbezug zu viel.

    Wünsche ich wirklich niemanden. Was für eine Spinne das war, :ka:

    Grinsekatze1: wie müßte ich vorgehen, damit sich "mein Hund" mit den Dorfhunden engagiert?

    Ich glaube, das ist sehr schwierig zu beurteilen. Wenn die Dorfhunde tagsüber alleine von ihren Menschen unterwegs sind, die Dorfhunde sich dann irgendwo zusammen tun, dann denke ich, wird sich ein Neuling da erst einordnen müssen. Die Dorfhunde werden da eine eigene Rudeldynamik entwickelt haben.

    Wie gut oder schlecht sich ein Neuling da einordnet, kann nur jemand beurteilen der das vor Ort genau einschätzen kann. Ich denke, ohne Blessuren wird Dein Hund da nicht wegkommen.

    Außerdem glaube ich, wenn Du tagsüber mit ihm Spazieren gehen willst, werden die Dorfhunde das nicht einfach so hinnehmen.

    Wie gesagt, ich vermag das nicht einzuschätzen.