Na ja, das kommt ganz darauf an welches Ergebnis Du haben möchtest. Nur mal vorbeischauen, nur mal die allernotwendigsten Dinge in der Hundestube machen, dann wird das Ergebnis entsprechend negativ ausfallen können. Sprich: unter Umständen Verlust eines Welpen, Krankheitsanzeichen, Unterversorgungen etc. bekommst Du dann selten mit. Auch die Prägung wird leiden.
Wenn Du Hundezucht ernst nimmst, dann steht das Wohl der Mutterhündin und der Welpen im Vordergrund. Regelmässig kontinuierliche Kontrollen und Beobachtungen schützen die Hündin z.B. vor Milchfieber, oder die Welpen z.B. vor Unterversorgung, weil vielleicht die Milch nicht ausreichend vorhanden ist.
Man muss als Züchter nicht ständig die Hände dazwischen halten, aber eine Aufsichtpflicht ist unerlässig. Ein guter Züchter hat sein Muttertier und seine Welpen im ständigen Blick und kann zum richtigen Moment auch richtig eingreifen.
Bauernhofhundewelpen wachsen meist im Stall auf und sind sich weitgehend selbst überlassen; sowie es die meisten erwachsenen Bauernhofhunde eben auch sind. Ausnahmen bestätigen die Regel!