Der Welpe "ärgert" nicht Deinen anderen Hund; sondern er testet die Grenzen aus. Das tut jeder andere Welpe auch.
Es liegt an Dir Grenzen zu setzen und dafür zu sorgen, dass sowohl Welpe als auch Althund zu ihren Rechten kommen.
Der Welpe "ärgert" nicht Deinen anderen Hund; sondern er testet die Grenzen aus. Das tut jeder andere Welpe auch.
Es liegt an Dir Grenzen zu setzen und dafür zu sorgen, dass sowohl Welpe als auch Althund zu ihren Rechten kommen.
ZitatMache sich doch einer mal die Mühe undd liest die rassestandards.
Stimmt, die sind eigentlich ganz n Ordnung, aber -sie erlauben einen gewissen Spielraum der Auslegung! Und jetzt kommt m.m. der Haken, bewerten tun Menschen, sprich die Richter! Auf Ausstellungen menschelt es!!! Mit allem was dazu gehört, gutes und weniger gutes.
Genau das habe ich vor wenigen Minuten schreiben wollen, dann wieder gelöscht,weil es mir zu provokant erschien.
Jetzt kann und muss ich es bestätigen. Nicht alles was auf Ausstellungen an Wertungen - insbesondere bei der Siegertitelvergabe - gewertet wird, ist ...............................
Ach ja, lassen wir das!
Züchter orientieren sich, um international erfolgreich zu sein, an den Bewertungen und Ausstellungsplazierungen, die sie von den Ausstellungsrichtern zugewiesen bekommen. Ob richtig oder falsch, das vermag ich nicht zu beurteilen.
Zitat
P.S. Mir ist auch außerhalb von Hundeforen noch nie ein Züchter untergekommen, der behauptet hat, seine Zucht sei ein reines Draufzahlgeschäft oder er würd nur mit knapper Müh und Not mit Null aus jedem Wurf rausgehen
Was soll Dir denn ein fremder Züchter die Ohren voll jammern.
Zitat
Der entzundene Zahn ist allerdings auch nicht schlimmer geworden als im Juli.
Meine Frage: Kann der Mundgeruch von den Zähnen kommen? Was würdet ihr tun? Nochmal zum TA? Narkose und ziehen lassen?Ach ja, Futterumstellung gab es keine und Sie frisst auch noch ganz normal (also m.M. nach keine Schmerzen beim Fressen).
Du hast Dir die Fragen doch selbst beantwortet: der entzündete Zahn ist nicht schlimmer geworden und fressen tut sie auch noch normal.
Ich würde nichts ändern! Stirbt die Hündin in der Narkose machst Du Dir bitterliche Vorwürfe.
Du kannst ihr mit Schmerzmittel/Antibiotika helfen sofern das nötig ist. Du könntest z.B. die Zähne mit einer leichten Odel-Lösung reinigen - das nimmt zumindest vorübergehend den Geruch und beseitigt Bakterien. Vielleicht hat Dein Tierarzt da noch ein Mittel.
Wäre es mein Hund: keine Narkose, keine Op, reine pflegerische Versorgung und wenn notwendig Antibiotika oder/und Schmerzmittel.
Zitat1. Woher weiß man das Fremdblut oder Rasse schlechter macht oder nichts bringt? Welche Erfahrungen BEWEISEN das Fremdblut nich uU helfen kann? Ich rede hier NICHT von Designerdogs ala Poodle, Doodle, Puggle, Schnoddle oder was auch auch immer.
2. Und weil es zu teuer ist gesunde Hunde zu züchten produziert man lieber kranke? Und schreibt sich dann auf die Fahne: kauft Hunde mit Papieren alles andere sind tickende Zeitbomben oder kranke Krüppel?
Das KANN einfach nicht richtig sein.
Die Bemühungen zum gesunden Hund - Vorsorgeuntersuchungen - sind ja da; sie können nur nicht von heut auf morgen die Problematik ändern.
Und Fremdblut - da soll der VDH mal nicht nur innerhalb seines Vereines Hunde zulassen, sondern auch auf die Dissidenzvereine zurück greifen.
So lange man so von sich selbst überzeugt ist, keine vereinsfremden Hunde in den VDH reinlässt, so lange werden die in ihren eigenen Linien herumgurken und weiterhin die Probleme fördern.
ZitatWenn nur Augen und Hüften untersucht werden, aber der Hund eine Allergie hat, so kann man wohl kaum davon sprechen, dass trotz Untersuchungen die Hunde krank sind.
Warum entstehen die vielen Allergien beim Menschen?
Wäre zu schön, allergiefreie Welpen (und vielleicht auch Menschen)? Wunschdenken!
Ich glaube kaum, dass man wegen Allergien den Züchter verantwortlich machen kann. Dafür ist dieses Umfeld viel zu komplex und die Ursachen meist nicht auffindbar.
ZitatMeiner Meinung nach liegt mindestens so viel Verantwortung bei den Käufern wie bei den Züchtern... es ist doch hinlänglich bekannt, welche Rassen unter diesen Extremzuchten zu finden sind, warum kaufe ich mir dann genau so eine Hund ? Also ganz ehrlich, mal abgesehn davon, dass ich diese verunstalteten Gesichter der Möpse und Cavaliers total schrecklich finde, ich hole mir doch keinen Hund, von dem ich von vorne herein weiß, dass er Probleme haben wird und Dauergast beim Tierarzt...
Genauso ist es!
Der Markt gibt das her, was an Anfrage da ist!
Nun, wenn Welpen trotz vorsorglicher Untersuchungen an erblich bedingten Erkrankungen erkranken, dann sollte man sich in Erinnerung rufen, dass Vererbung ein sehr komplexes Thema ist und es Generationen dauern kann, bis eine erblich bedingte Erkrankung 100% ausgeschlossen werden kann. Bis dahin wird es - trotz Vorsorge - immer wieder erblich bedingte Erkrankungen geben.
Wäre schöm, wenn eine Zauberfee käme und schwupp die Wupp sind alle erblich bedingten Rasseerkrankungen auf einem Schlag weg! Wunschdenken eben!
Niemand auf der Welt kann die "Rassenkrankheiten" von heut auf morgen abschaffen. Man kann aber über Vorsorge versuchen das Bestmögliche zu erreichen und einzugrenzen. Und irgendwann wird es diese Erkrankungen nicht mehr geben; auch deshalb, weil die Medizin mit ihren Vorsorgeprogrammen sich weiter entwickelt.
Bis dahin ist der Züchter mit einer gewissen Vorsorgungspflicht in die Pflicht genommen. Ganz ausschließen kann er nichts!
@ hoerntand
Entschuldigung - das habe ich dann missverstanden!
ZitatEs ging aber darum, dass dann die Welpen ab dem zweiten Wurf günstiger werden müssten, da die Anschaffungs- und "Vorbereitungs"-Kosten der Hündin mit dem Gewinn aus dem ersten Wurf abgedeckt sind. Genauso wie die Wurfkiste und Decken und Halsbänder etc. es seie denn, für jeden Wurf wird alles neu angeschafft.
O mein Gott, was für eine Denkweise!