Das Aufreiten im jugendlichen Alter hat nichts mit Sexualität zu tun, sondern kann unter anderem eine Dominanzgeste sein.
Beiträge von Grinsekatze1
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Nun ja, Boxenhaltung ist wie Zwingerhaltung - es kommt darauf an, was man daraus macht.
Stundenweise Zwinger bedeutet für den Hund Frischluft, Umwelt mit allen Sinnen wahrnehmen, sich bewegen dürfen etc. - oder weggesperrt, weil im Weg!
Boxenstopp bei Frauchen/Herrchen im Büro kann eine tolle Erfahrung sein, wenn der Hund menschliche Zuwendung bekommt und Ansprache, sein Laufbedürfnis stillen kann - oder eingesperrt, geparkt, weils eben praktisch ist.
Wenn die Threadstellerin ihren Hund bei der Arbeit mitnehmen darf (ich dürfte das auch), so ist eine Hundebox tatsächlich ein guter Aufbewahrungsort, wenn der Hund kommunikativ (beobachten) Ansprache hat. Und natürlich seine Gassizeiten und Spielzeiten hat.
Es kommt immer darauf an,. was man aus allem macht und wie man es macht. Es kann alles ein Gefängnis sein, es kann aber auch alles eine Wartezeit werden, weil Frauchen/Herrchen gerade keine Zeit.
Es kann aber nicht sein, dass über Stunden der Hund in voller Abwesenheit seiner Besitzer "geparkt", sich "selbst überlassen" wird. Das ist keine Hundehaltung!
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Ich finde es schon sehr bedenklich, dass der Hund nicht einmal richtig ankommen darf und bereits am 6. Tag ein (selbsternannter) Hundetrainer vor der Tür steht.
Und sorry, bei all Deiner Euphorie für den Hund; alles glaube ich Dir nicht, was Du da schreibst.
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Ja, natürlich hat jeder Verein seine eigenen Regeln. Das weiß ich. Trotzdem sollten vom VDH Grundregeln vorhanden sein. Was nützt denn sonst der VDH, wenn jeder Verein sein eigenes Süppchen kocht und keiner was mit dem anderen zu tun hat? Das ist mir dann doch ein wenig zu hoch.
Wieso wird denn immer gesagt, man sollte beim VDH kaufen, weil die Vorgaben etc. haben?
Bitte entschuldigt - aber wahrscheinlich bin ich da ein bißchen doof.Ich sehe das auch so! Jetzt sind es 2 Doofe!
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Das sind diese Sätze, die ich so liebe. Keine Ahnung von den Aufgaben des VDH, aber drauf hauen.
Gaby und ihre schweren JungsIch glaube nicht, dass jeder draufhauen will.
Ich denke vielmehr, dass viele - wie auch teilweise ich - von der Struktur einzelner Rasseverbände/Dachverbände nicht ausreichend informiert sind. Und: die Medien verbreiten ja auch immer VDH und sagen nicht, dass der FCI-Verband das so vorgibt und der VDH es übernimmt.
Und natürlich ist es für "Aussenstehende" nicht verständlich warum ein großer Verein wie der VDH sich alles überstülpen lässt und nicht seinerseits Druck auf die FCI-Verbände ausübt.
Und dieser Druck könnte so aussehen, dass gewisse Rassen eben nicht mehr auf großen VDH-Ausstellungen gezeigt werden dürfen.
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Ich hatte lediglich angemerkt, dass es doch schön wäre, wenn der VDH eine Art Gütesiegel darstellen könnte und bedauert dass dem eben nicht der Fall ist.Gütesiegel halte ich für total falsch. Für was denn? Dass der Hund vom VDH ist? Dass er unter FCI-Statuten gezüchtet wird die krank machen?
Wenn ein Gütesiegel, dann sollte der VDH das selbständig nach seinen eigenen Kriterien vergeben dürfen und nicht in Abhängigkeit der FCI.
Aber Gütesiegel hin oder her: wie ist das denn mit dem Biosiegel? Nachahmer und am Ende weiß keiner wie das echte wirklich aussiéht.
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Wenn der Rassestandard nur im Herkunftsland geändert werden kann, warum nimmt ein Dachverband dann solche Rassen unter seinen Hut und zieht nicht die Bremse, verweigert dieser Rasse den Zutritt?
Es wäre doch ein einfacheres diese Rasse nicht aufzunehmen und auch nicht auf Ausstellungen zu präsentieren.
Natürlich werden gewünschte Rassen dennoch gekauft - woanders eben, von einem anderen Dachverband. Na und? Dafür würde der Dachverband, der solche Rassen verweigert doch in der Öffentlichkeit besser dastehen, als jetzt, wo Rassestandards gegen den allgemeinen Gesundheitsaspekt gezüchtet werden.
Vielleicht wäre das der Weg Züchter zum Umdenken zu bewegen.
Nur mal zum Nachdenken!
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Ich bin der Meinung, dass ein guter Züchter sehr gerne für Auskünfte jeglicher Form bereit ist.
Was spricht dagegen die Ahnentafeln der Eltern einzusehen - nichts,
Voruntersuchungen der Eltern anhand von Kopien auszuhändigen - damit verliert der Züchter nichts,
Kaufvertrag abzugeben zur Ansicht - auch das ist nicht falsch,
Zugeständnisse über Entwurmungen der Welpen und Impfungen - auch diese Informationen kann sich der Welpenkäufer über den betreuenden Tierarzt einholen - sofern er seinem Züchter dahingehend nicht vertrautAlleine das ist doch schon eine gute Ausgangsposition zum Kauf bei diesem Züchter. Wenn dann noch die Welpenaufzucht und die Hundehaltung stimmt; was spricht dagegen bei diesem Züchter zu kaufen.
Und das - völlig unabhängig von einem bestimmten Verband -. Natürlich sollte der Züchter über einen Verband züchten; das zeichnet den seriösen Züchter aus!
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Der Thread nimmt ja nette Formen an.