Beiträge von Grinsekatze1

    Habe einzelne Räume getrennt tagsübermit nem halbhohen Brett. Das Kinderzimmer des ältesten ist hundefreie zone.

    Ein halbhohes Brett zum Verstellen der Türen würde ich Dir nicht empfehlen. Der Hund wird immer wieder versuchen daran hoch zu springen und irgendwann ist er drüber. Trenne mit Baby-Schutzgitter die Türen ab, so hat Dein Hund die Möglichkeit alles zu sehen, was sich so bei Euch im Alltag ereignet. Die Katzen können, wenn sie wollen, dann eh drüber springen.

    Dauerbeller sortiert mein Tierarzt aus; die müssen dann vorübergehend in einen kleinen Nebenraum.

    Mein Tierarzt hat in der Corona-Zeit festgestellt, dass es sich per Termin besser arbeiten lässt und bittet um Terminvereinbarung. Für dringende Fälle kommt man immer schnell dazwischen bzw. es gibt nachwievor täglich eine festgelegte Sprechstunde. Ich finde das richtig super und sehr sehr angenehm.

    Meine Hunde verhalten sich im Wartezimmer ruhig; sitzen neben mir - da kommt kein Gekläffe auf.

    Sie lernen bereits im Welpenalter das ruhige Sitzen, Stehen auf dem Tisch und dass man meist (schmerzabhängig) alles an ihnen händeln kann. Darüber hinaus kommt es der Erziehung ganz gut, dass wir regelmässig auf dem Hundeplatz sind. Dort lernt der Hund unter anderem auch Ruhe und fremde Hunde kennen.

    Stabilster Zaun ist ein Doppelstabmatten-Zaun. Allerdings eine Kostenfrage! Den könnte man mit Sichtschutzstreifen verdichten - kostet ebenfalls.

    Alternativ wäre ein Wildtierzaun und davor eine Mispelhecke. Die bleibt immer grün und wächst schnell in die Höhe. Im Herbst entwickeln sie leuchtend rote Triebe und die Hecke wird von Vögeln sehr geliebt.

    Ich würde mal sagen, dass Ihr auf dem Weg seid Struktur in den Alltag zu bringen und dabei etwas außer Acht lässt: ihr habt ein kleines Hundekind, das braucht Anleitung im Alltag und Regeln. Was es weniger braucht, Spieleinheiten und ständige Aufmerksamkeit.

    Klare Zeiten zum Gassigehen: beim Aufwachen, nach dem Füttern - alles ganz individuell.

    Gassizeiten werden kurz und knapp gehalten - man bleibt an der Stelle stehen und wartet auf die Dinge, die da kommen sollen.

    Längere Spaziergänge dienen zum Kennenlernen der Außenwelt und damit kann nach 20 Min. der Junghund bereits erschöpft sein. Auf den Arm nehmen, die Welt da draußen zeigen - auch durch Beobachtung lernen Junghunde.