Ich würde es nicht füttern wollen: Weizen, Reis, Rübenschnitzel sind Auffüllstoffe. Mir fehlt auch die Mengenangaben. Die Zusätze zu diesem Futter sind ja gewaltig!
Beiträge von Grinsekatze1
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In dem Teil des Waldes, in dem wir unterwegs waren, trifft man sonst nie jemanden.
Und trotzdem musst Du immer mit fremden Hunden rechnen!
Mehr als mit der Schleppleine zu sichern wirst Du leider nicht tun können. Vielleicht in unübersehbarem Gelände vom Pferd absteigen, das Pferd führen und sicherheitshalber die Hunde anleinen.
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Knöpfchen
Knäckes
Keks
Kaba
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Krümel
Kasperle
Kim
Kobold
Kalif
Karat
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Ich finde, es ufert hier doch ein bisschen aus.
Wenn 2 Kaninchen ewig beisammen sitzen und eins stirbt davon, muss man nicht zwingend dem überlebenden Tier einen nächsten Partner vor die Nase setzen, wenn man selbst die Kaninchenhaltung beenden will. Das gäbe ja ein ewiger Kreislauf und am Ende tut Mensch sich gar keinen Gefallen und hält widerwillig 2 Tiere oder das überlebende Tier führt mit seinem "neuen" Partner einen Lebenskampf bis zum bitteren Ende.
Manchmal tut es gut, wenn so ein Einzeltier alleine bleibt, wenn es dadurch die alleinige Fürsorge und Extrastreicheleinheiten bekommt.
Ich glaube, dass auch Tiere sich sehr aneinander gewöhnen können, trauern und es nicht sehr leicht für sie ist sich gerade im zunehmenden Alter mit was Neuem auseinander zusetzen. Die Natur geht eher Grausam mit alten Tieren um, da fühlt sich doch ein Einzeltier, das plötzlich die ganze Aufmerksamkeit seines Menschen bekommt eher viel wohler.
Minipin-Jack: viel Kraft für die nächste Zeit. Treffe Deine Entscheidungen rechtzeitig und im Sinne des Tieres!
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Ich würde das Verhalten des Hundes nicht ändern.
Wenn ich am Strand liege, dann erwarte ich, dass andere Hundehalter meine Individualgrenze respektieren und ihren Hund nicht auf meinen Liegeplatz laufen lassen. Ob Hundestrand oder auch nicht.
Auf einer Hundewiese würde ich jetzt nicht gerade gerne in Liegeposition gehen. Wer weiß, was da alles an Bakterien in der Wiese schlummert.
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Also. Ich kenn mich nicht mehr aus.
Bei Dir kommt Verzweiflung auf, weil so viele Meinungen auf Dich herein prasseln. Verstehe ich sehr gut!
Die Kinder sind nicht alleine mit dem Kind. Aber natürlich spielen sie auch mit ihr in meinem Beisein. Also zb geben ein Kauspielzeug wo dann vom Hund falsch geschnappt wird oder streicheln sie und sie macht maul auf und will knabbern. Oder im Hinterhof wenn die Kinder laufen, rennt sie manchmal mit. Sollen die Kinder den jetzt gar nichts mehr mit dem Hund machen?
Es reicht nicht wenn Du während Deiner Hausarbeit auf Kinder/Hund drauf schaust. Du musst aktiv als Beobachter dabei sein und regulierend eingreifen, wenn das Verhalten von Kindern/Hund umschlägt. Rechtzeitig/Frühzeitig!
Aber es hört sich raus das die Kinder sie ignorieren sollen und ich sie stetig an der Leine halten soll.
Nein, so war das nicht gemeint. Die Hausleine (eine kurze Kordel) soll Dir nur die Möglichkeit geben den Hund aus einer Situation heraus zu holen, wenn Dir der Welpe gerade nicht Aufmerksamkeit schenkt. (Die Kordel hängt am Geschirr und der Hund zieht sie sozusagen immer hinter sich her)
Beispiel: Kinder und Hund spielen und der Hund springt immer wieder an den Kindern hoch oder sogar ins Gesicht. Du rufst den Hund weg und er hört nicht, weil der Welpe momentan "sein Spiel" viel interessanter findet. Dann nimmst Du die Leine auf und ziehst den Hund unter Deinem Zuruf "komm hierher" zu Dir und belohnst den Hund mit einem Leckerli.
Welpensicher in Form von eingezäunter Bereich im Wohnzimmer zb?
Gemeint ist eher so eine stille Ecke und zwar in Form eines kleinen Welpengeheges. Darin kann der Welpe schlafen, etwas spielen und er hat auch einen Wassernapf. Vorzugsweise ist so ein Welpengehege offen und der Hund kann den Alltag in der Familie verfolgen. Während des Aufenthaltes in so einem Gehege bitte kein Halsband und Geschirr anlassen.
Hunde lernen auch durch Beobachtung!
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Leider habe ich meinem Tierarzt da blind vertrauen geschenkt, der sagte man soll ab Woche 7 wöchentlich eine Sache zusätzlich geben.
Da hat sich der Tierarzt was dabei gedacht: immer eine neue Komponente dazu geben, damit man heraus finden kann auf was der Hund reagiert.
Das birgt das Risiko, dass der Hund unter Umständen allergisch reagiert und immer wieder von vorne in der Therapie/Behandlung angefangen werden muss.
Ich würde jetzt das Futter geben, was er gut verträgt und nichts mehr ändern. Hunde brauchen keine Futterabwechslungen.
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Schwarzer Holunder steht bei mir auch noch auf dem Plan. Der ist jedoch leider im Winter nackisch; also es fehlt da an Sichtschutz. Ebenso beim Flieder. Den gibt es hier bei mir im Garten zu genüge. Im Winter verliert auch er die Blätter.
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Ich weiß einfach nicht, was ich tun soll, damit er aufhört Hunde anzukeiffen, ich weiß nicht, warum/wann er damit angefangen hat. ich behelfe mir im alltag so, dass wir hunden ausweichen, wennes nicht anders geht oder führen ihn vorbei offline dürfte es besser funktionieren, er zeigt sehr wenig tendenzen, andere verkloppen zu wollen, aber würde einem anderen auch nix schenken. - äh also es ist mir grundsätzlich nicht "egal"
Denkbar wäre, dass er aus Unsicherheit so reagiert, weil er entweder schlechte Erfahrungen mit anderen Hunden gemacht hat, oder aber, dass ihm die Erfahrungen mit anderen Hunden fehlt.
Da wäre ein regelmäßiges Gruppentraining auf dem Hundeplatz eine gute Lösung. Oder Du triffst Dich mit den Nachbarshunden von denen man weiß, dass sie ruhig und entspannt sind.
Ich halte jedoch das Training auf dem Hundeplatz unter Beobachtung und Anleitung eines wirklich guten Trainers für das beste.
Das es Dir nicht egal ist, wie er sich so verhält, das glaube ich Dir gerne. Allerdings solltest Du vor einem Gruppentraining keine Scheu haben und Dich für Deinen Hund nicht Fremdschämen. Warum auch? Man geht ja zum Training, weil man eben ein Hundeproblem hat und weil man es ändern will.