Beiträge von oregano

    Ich hab das bei beiden Hunden über Zeigen und Benennen aufgebaut, wobei ich bei Finya nicht benannt habe (kannte das in der Form damals auch noch nicht), weil es bei ihr nicht notwendig war und sie keinen Spaß an sowas hat.

    Frodo kann Lebewesen wie Hund, Mensch, Vogel, Hase, Bambi mit dem Wort verknüpfen. Wenn ich also sagen "Frodo, wo ist der Hund?" sucht er mit den Augen den Hund und starrt dann dort hin.

    Was mir aber ganz wichtig war, ich wollte NIE, dass meine Hunde ihre Umwelt ignorieren. Im Gegenteil. Sie sollen ihre Umwelt wahrnehmen und entsprechend dem Gelernten darauf reagieren.

    In den meisten Fällen heißt das als erstes stehen bleiben und gucken, was Mensch dazu sagt. Von mir kommt dann entweder, dass sie weiter laufen dürfen, warten sollen oder zu mir kommen sollen.

    Das ist so entspannt, weil ich nicht ständig die Umwelt scannen und meine Hunde dann schnell ranrufen muss. Sie denken mit und passen selbst etwas auf.

    Beim Jagen ist das auch praktisch - Hund sieht Wild, bleibt stehen und fragt, was er jetzt damit tun soll. Bei Finya gabs dann, wenn sie sich nicht selbst hingesetzt hat, ein Sitz und ganz viele Kekse und danach Spur nachgehen. Bei Frodo einen Abruf und sein Spielzeug.


    Jetzt wo Finya quasi wie ein junger Welpe durch die Gegend stolpert und nichts mehr mitbekommt, bin ich oft richtig gestresst, weil ich ständig aufpassen muss und dann den Hund irgendwie ranangeln muss. Ist mir ein Rätsel wie man lebenslang so spazieren gehen kann. Ich würde das nicht aushalten :see_no_evil_monkey:

    Sagt, wie verhindert ihr denn, dass eure Katzen die Direktsaaten wieder ausbuddeln?

    :see_no_evil_monkey:


    Netz drüber? Gitter?

    abgeschnittene Rosenranken drüber legen.

    Bloß keine Rosen. Ich kann die überhaupt nicht leiden :see_no_evil_monkey:

    Schätze, ich werde das mit dem Netz oder Gitter mal testen, sobald die Beete stehen.


    Hat das mit den Melonen denn bei jemandem von euch schon mal geklappt? Ich denk immer, dass Melonen hier nicht herkommmen und es dann auch nix werden kann. Hattet ihr schon Erfolg? War das lohnenswert?

    Wir hatten vorletztes Jahr Honigmelonen und letztes Jahr Mini-Wassermelonen. Bei der Honigmelone war leider nur eine dran. Bei der Wassermelone immerhin zwei kopfgroße.

    Die waren richtig gut, allerdings erst so spät reif, dass man kaum mehr Lust auf Melone hat, sondern eigentlich schon auf Herbst eingestellt ist.


    Ich hoffe, hier kommt kein Schnee mehr, aber ich schätze den Gefallen wird uns Frau Holle nicht tun :frowning_face:

    Wir haben drei Hofkatzen und die dürfen von den Hunden natürlich nicht verjagt werden - sind doch ihre Kumpels :smiling_face_with_hearts:

    Sobald die Pflanzen groß genug sind, ist es eh egal. Sie wühlen die Beete ja nicht um, aber sie wuzzeln sich gern in der warmen Erde, besonders wenn wir im Garten arbeiten, damit man ihnen das Bauchi krault :woozy_face:

    Wir hatten auch mal die Überlegung ihn direkt auf den Misthaufen zu pflanzen, aber das ist halt etwas unpraktisch :grinning_squinting_face:

    Man kann ihn auch am Fuss des Misthaufens pflanzen - halt an einer Seite, wo man nicht ran muss. Die Ranken kann man, wenn sie zu sehr auf die anzufahrende Seite rüberwuchern, auch vorsichtig umdrapieren.

    Der Misthaufen ist an drei Seiten von einer Mauer umgeben und über den Sommer wird er 2x geräumt. Das wird also wirklich nichts.


    Sagt, wie verhindert ihr denn, dass eure Katzen die Direktsaaten wieder ausbuddeln?

    :see_no_evil_monkey:

    Netz drüber? Gitter?

    Frodo ist jetzt 7 und ist noch immer so :dizzy_face:

    Der ist einfach wegen Nichtigkeiten super schnell gestresst und aufgeregt und artikuliert das dann eben direkt. Den versetzt quasi alles in Aufregung, sogar ein Raumwechsel im Haus.

    Abbruch oder ähnliches bezieht er niemals auf sein Bellen. Manchmal frage ich mich, ob er überhaupt mitbekommt, dass er bellt :see_no_evil_monkey:

    Ich hab über die Jahre sehr viel probiert...Schnuller, Alternativverhalten, viel Ruhetraining, ihn für jedes Bellen ins Platz legen (was tatsächlich hilft, wenn ich Zeit habe das jedes Mal gute 10-20min auszusitzen, aber die hab ich im Alltag normal nicht), aber dauerhafte Abhilfe hab ich noch keine gefunden. Sobald ein bisschen Aufregung in eine Situation kommt (dazu kann schon reichen, dass ich es eilig habe und deshalb schneller gehe), keift er sofort wieder :face_with_rolling_eyes:

    Ich weiß, dass er das Bellen nutzt um Aufmerksamkeit zu bekommen und es funktioniert zu 90%, weil ich mich in den meistne Fällen einfach mega erschrecke (er hat eine sehr schrille Stimme) und ihm das als Belohnung/Aufmerksamkeit schon reicht.

    Wenn jemand die ultimative Lösung hat, nehm ich die gerne :grinning_squinting_face:

    Von Royal Canin gibt es Welpenmilchpulver. Gibts die Marke in Sri Lanka? Vielleicht zumindest in einer Tierklinik oder übers Internet?

    Abgesehen von der Welpenmilch...ich würde mich wegen dem Zufüttern (also alles was keine Welpenmilch ist) wohl an Züchter wenden.

    Entweder hier im Forum (vielleicht fallen ja jemandem mit einem besseren Gedächtnis auf Anhieb welche ein...? :smiling_face:) oder in passenden FB Gruppen fragen.

    Danke euch ihr Lieben!

    Heute ist es eine Woche her und es ist immer noch viel zu ruhig :loudly_crying_face:

    Ich hasse es, wenn man sich an diese Ruhe langsam gewöhnt. Man fühlt sich irgendwie schuldig (ich zumindest).


    Dein Beitrag war noch nicht online als ich getippt habe, sonst hätte ich das jetzt nicht weg geschickt. Sorry! Ich wollte nicht geschmacklos sein.

    Alles gut, ich hab das nicht persönlich genommen :smiling_face:


    BlueDingo_Finn

    Alles Gute für deinen Opi!


    Bezüglich Geduld...

    Finya war früher Meisterin des Wartens. Wirklich, wenn die irgendwas so richtig gut konnte, dann war es "Bleib".

    Und jetzt kann sie gar nichts mehr. Sobald ihr was nicht passt oder sie was will, wird gefiept :woozy_face:

    Sie kann aber allgemein überhaupt nichts mehr. Sie steht nicht in Ecken und läuft auch nicht die ganze Zeit herum, aber sie versteht überhaupt nicht mehr, wenn man was von ihr will - Sitz, Platz, Warte, Hier, Winken, ...nichts einfach rein gar nichts. Die Worte haben für sie keine Bedeutung mehr.

    Ich bin mir nicht mal sicher, ob sie ihren Namen noch kennt oder ob sie nur darauf reagiert, weil wir den extra laut rufen :thinking_face:

    Das kam aber erst im letzten Jahr, so ab Winter glaube ich.


    Der Tipp mit dem Geruch von mir hat übrigens geholfen (weiß nicht mehr von wem der war, aber danke dafür!!). Ich leg ihr jetzt immer mein Schlafshirt von letzter Nacht hin und damit kann sie tatsächlich wieder etwa 1h alleine bleiben - ohne zu fiepen und es sieht sogar aus als würde sie schlafen oder dösen :gott: (eigentlich trau ich mich das gar nicht zu schreiben, aus Angst ich könnte es verschreien... |) )


    Oh und was auch ganz toll ist - jetzt wo es sonnig und warm ist, geht sie super gerne wieder lang spazieren und läuft und läuft und läuft und zwar OHNE dieses hysterische Huskygezerre :applaus:

    (Das hilft garantiert auch beim Alleinbleiben, Madame war Spazierengehen und Beschäftigung schon immer mega wichtig, sonst hat sie sich schon immer in eine nervige Ziege verwandelt. Wie konnte ich nur glauben, dass sich das im Alter ändert? :ugly: )

    Was mir zu den von dir gewünschten Hundetypen noch einfällt - das sind allesamt Hunde, die sich sehr sehr eng an ihren Menschen binden und es durchaus genießen, wenn sie unendlich viel Aufmerksamkeit bekommen - sprich der absolute Lebensmittelpunkt ihres Menschen sind. Ich könnte mir vorstellen, dass du dich aufgrund deiner aktuell schwierigen Situation ebenfalls sehr eng an den Hund binden wirst und er für dich eine wichtige Stütze sein kann.

    Die Wahrscheinlichkeit ist aber recht groß, dass er seine absolute Nummer 1 Stellung verlieren wird, wenn die Familie um ein Baby ergänzt wird (wohl noch mehr als normal, weil ihr natürlich um ein Vielfaches mehr Nerven, Zeit, Tränen, usw da reingesteckt habt) und mit sowas kommen solche Hunde dann oft nur sehr schwer klar.

    Es gibt einfach Hundetypen, die da anfälliger sind als andere und ich finde, das sollte man durchaus bedenken.