Arielle putzt sich auch fast garnicht.
Die trägt deshalb Höschen.
Ist das ein Schnauzerding? ![]()
Höschen geht nicht, weil hier den ganzen Tag die Tür zum Garten offen ist und sie sich dann wortwörtlich in die Hose machen würde.
Arielle putzt sich auch fast garnicht.
Die trägt deshalb Höschen.
Ist das ein Schnauzerding? ![]()
Höschen geht nicht, weil hier den ganzen Tag die Tür zum Garten offen ist und sie sich dann wortwörtlich in die Hose machen würde.
Hat noch jemand so ein Ferkel?
Mazie putzt sich morgens und abends und der Rest ist ihr egal ![]()
Hier sieht es aus, als wäre ein Schwerverwundeter durchgelaufen, also wird alle paar Stunden gewischt und dann sieht es wieder so aus wie vorher.
Cool diese Läufigkeiten ![]()
(Finya hab ich schon kastriert bekommen, ist also neu für mich)
Hallo zusammen,
ich platz hier mal so rein ![]()
Ich möchte mit Maze ja in den Zughundesport einsteigen. Geplant ist auf lange Sicht Canicross (frühstens ab kommendem Herbst) und dass sie beim Wandern ziehen darf.
Wann habt ihr denn mit euren Hunden damit angefangen sie beim Wandern vorzuspannen und wann mit dem Canicross?
Wie finde ich ein passendes Geschirr für Maze?
Macht es Sinn die Kommandos dafür vorher schon beim Spazierengehen zu üben oder lieber dann im Kontext beim Ziehen selbst?
Ziehen werde ich ihr nicht beibringen müssen. Das kann sie schon^^
Einen Gurt für mich hab ich schon, weil ich ja mit Frodo schon Canicross machen wollte (der fand die Idee ziemlich doof). Den kann ich für Maze eh auch nutzen oder?
Achso Maze ist eine Riesenschnauzerhündin - 69cm groß, 35kg schwer und nächste Woche 11 Monate alt.
Kommt auf den Hund und die Situation an.
Meine erste Hündin war auch aus dem Tierschutz und extrem außenfokussiert. Wir haben viele Monate trainiert bevor ich an richtigen Freilauf überhaupt denken konnte. Wenn ich sie in den ersten Monaten mal abgeleint habe, war sie sofort weg (zur nächsten Wiese um nach Mäusen zu buddeln).
Ich hab dann irgendwann angefangen sie abzuleinen während ich mit ihr gearbeitet habe (wir haben damals viele Suchspiele gemacht). Nach und nach hab ich die Zeit ohne Leine nach den Suchspielen immer mehr ausgedehnt. Dann hab ich die Leine immer früher vor den Suchspielen entfernt bis sie fast die ganze Runde frei gelaufen ist.
Einen sicheren Rückruf konnte sie nie, aber ein sicheres Stopp und andere praktische Kommandos.
Das Pudeli ist vom ersten Tag an freigelaufen. Da war er 9 Wochen.
Die Riesenschnauzerin ist auch mit 9 Wochen eingezogen, allerdings erst mit 5 Monaten mal freigelaufen, weil sie einfach zu sehr Freigeist war.
Gar keine Möglichkeit zu freiem Rennen und Spielen zu ermöglichen, fände ich für einen jungen Hund schon schade.
Mh, ich kann diese Schlussfolgerung immer nicht nachvollziehen, ehrlich gesagt, wenn man Suchtgerenne unterbindet. Das eine hat mit dem anderen doch nix zu tun. Wenn ein Hund schon eine Stunde körperliche Bewegung hatte, dann ist sehr unwahrscheinlich, dass tatsächlich noch ein Bedarf daran besteht sich massiv körperlich zu bewegen. Da ist die Ursache wohl eher eine andere. Immer mit Blick auf den Hundtyp, Alter, Umstände.
Meine jungen Hunde haben sehr viele Freiheiten und freie Bewegung. Die sind ja wirklich sehr wenig an kurzer Leine (im Gegensatz zu dem, was ich hier so lese), weil die das gar nicht leisten können und spielen am Tag mehrere Stunden bis sie ... mh, meisten so eineinhalb rum sind. Dann sinkt das Bedürfnis danach plötzlich rapide ab. Bei den Mädels kann ich da einen Zusammenhang mit den Läufigkeiten beobachten. Die dritte macht da den massivsten Cut im Spielbedürfnis. Aber die dürfen da selbst stundenlang vor sich hinspielen, wenn ihnen danach ist. Da reguliere ich nix. Solange es echtes Spiel ist, halt.
Ich hab irgendwie das Gefühl, dass wir aneinander vorbei reden.
Vielleicht verstehen wir nicht das gleiche unter "freies Rennen und Spielen"?
Für mich bedeutet das einfach nur, dass ein Hund im Freilauf ist (egal ob jetzt eingezäunt oder nicht) und dann einfach auch mal mehr Tempo macht als nur herum zu schlendern oder zu traben. Das müssen ja nicht gleich Zoomies sein. Einfach mal rennen um die Beine zu strecken, finde ich auch schön, wenn es dem Hund Spaß macht.
Das machen hier alle Hunde oder haben es gemacht.
Frodo war der einzige Hund hier, der zu Suchtverhalten geneigt hat und Rennen als Ventil genutzt hat. Das haben wir mit Training wegbekommen. Danach ist er auch einfach gerannt, wenn er Lust drauf hatte, aber nicht mehr um Stress abzubauen.
Mazie ist gerade zum ersten Mal läufig. Sie putzt sich brav, aber wenn sie beim durchs Haus gehen Blut verliert, dürfen das schön wir wegwischen. Das interessiert sie nicht ![]()
Ich bin sehr froh, dass wir überall Fliesen haben.
Bei ihr ist der Kot gerade auch wieder etwas matschig. Da sie mit dem Frischfutter jetzt über Wochen wunderbar klar kam, gehe ich davon aus, dass es an der Läufigkeit liegt.
Sonst ist sie einfach nur etwas müder und fiepsiger als sonst.
Oh man was für ein Mist PawsitiveVibes ![]()
Ich wünsche euch, dass ihr das schnell in den Griff bekommt!
Alles anzeigenNa aber es ging doch darum, dass der Hund nicht hört in dem Momen und deshalb nicht „kontrollierbar“ ist
Wenn mein Hund im gute Laune Modus saust, Mach ich eine Spielaufforderung und der Hund ist da weil mit Frauchen spielen ist toll.
Oder der Rückruf ist nicht sicher genug, dann muss ne Leine dran.
Oder eben der Hund kann nicht hören, weil er kippt und tunnelt.
Oder es ist ne Jugendliche Mittelkralle, dann muss auch ne Leine dran
Oder die Option das meine lesekompetenz kaputt ist und ich voll auf dem Schlauch stehe
Wenn er beim Rennen nicht kontrollierbar ist, kann man mit dem Hund ja zu einem eingezäunten Hundeauslauf fahren oder den Platz einer Hundeschule mieten oder vielleicht kennt man jemanden mit großem Garten.
Gar keine Möglichkeit zu freiem Rennen und Spielen zu ermöglichen, fände ich für einen jungen Hund schon schade.
Hier fanden alle 3 Hunde einfach so rennen in jungen Jahren toll bzw. haben die Zwerge das eigentlich auch als lange erwachsene Hunde noch gern gemacht. Einfach so aus Spaß an der Freude. Mit oder ohne Spielzeug.
Das ist ja nicht immer unbedingt Stress abrennen oder sonst was Verkopftes. Genauso wie Zoomies - manchmal saust Hund einfach rum, weil er happy ist ![]()
Mazie ist seit gestern zum ersten Mal läufig. Ich bin ja gespannt, was das entwicklungstechnisch mit sich bringt.
Maze springt. Sie könnte inzwischen wahrscheinlich eher mich reinheben als umgekehrt ![]()
Wir haben einen Kombi, also so mittelhoch. Als sie jünger war, sind wir nicht viel rumgefahren, also fiel das mit dem Springen eh weg und wenn wurde sie gehoben. Inzwischen mache ich mir da ehrlich gesagt nicht mehr viel Sorgen. Das Untier macht viele andere Dinge bei denen ich mir mehr Sorgen um ihre Gesundheit mache, aber ihr Körperbeherrschung ist zum Glück recht gut ![]()
Ins Bett kommt sie nicht. Aufs bzw. vom Sofa wird nicht gesprungen, sondern einfach ein Ausfallschritt gemacht.
Sonntag waren wir eine kleine nette Runde in einem fremden Gebiet spazieren. Als wir am Ende darauf gewartet haben, dass man uns wieder einsammelt, kam ein Mann mit Labbi vorbei. Es war nicht viel Platz zum Ausweichen, also sind wir halt nur an den Rand der Straße (waren vielleicht so 4-5m?) und Mazie stand da *wedelwedelwedel* "guck mich an!" und als er einfach an ihr vorbei ist, wurde wieder traurig gefiept.
Ich glaube, sie findet andere Hunde wirklich toll und spannend. Das überfordert mich etwas. Ich kenn das so nicht. ![]()
Jetzt ist die Aussage "Meine Hunde sind nicht asozial, aber ich!" gar keine Ausrede mehr, sondern die Wahrheit.
(so viel im Übrigen dazu, dass man selbst Schuld ist, wenn der eigene Hund andere Hunde blöd findet/unverträglich ist...ich wollte ja eh, dass Maze die unnütz findet, aber sie wollte nicht hören. Böser Hund!)
Alles anzeigenDu hast einen jungen Terrier. Glückwunsch
Orientierung am Menschen bekommt man von den wenigsten Hunden geschenkt. Das ist zumeist harte Arbeit.
Was hast du denn in bzw. seit der Welpenzeit aktiv mit ihm geübt? Also wirklich geübt und sich nicht dran gefreut, dass es scheinbar automatisch klappt?
Zu Beginn war er ein großer Schlingern also angefangen ihm mit "Warte" nicht an den Napf direkt zu laufen. Und mit dem Kommando "Iss" entsprechend die Erlaubnis zu geben.
Wurde dann adaptiert wenn er ein Leckerlie vor die Nase gehalten bekommt das er es erst mit "Iss" annehmen darf.
"Sitz" wurde trainiert wobei ich glaube das hat er bis heute eher mit dem auf einen zugehen verknüpft.
"Aus" wenn er aktiv etwas macht und unterbrechen soll. "Nein" bevor er überhaupt es schon macht wie an Pferdekot gehen.
"Bleib" das er mir nicht aus der Haustür rennt.
"Komm" "Geh"
Das heißt du hast scheinbar nie aktiv daran gearbeitet, dass der Hund sich draußen an dir orientiert.
Hast du mal Blicke oder freiwilliges zu dir kommen belohnt? Hast du das gefördert oder hast du es ignoriert?
Hast du ihm gezeigt, dass es in deiner Gegenwart super toll ist und nichts anderes damit mithalten kann (für einen Terrier stimmt das eh nicht, aber ein Welpe weiß das anfangs ja noch nicht, das merken die früh genug
)?
Ward ihr mal bei einem Hundetrainer oder in einer Hundeschule?
Ich bin ja faul, deshalb lernen meine Hunde, dass sie beim Spazierengehen regelmäßig Kontakt zu mir aufnehmen sollen (nein, das macht nicht jeder Hund von sich aus) und außerdem, dass sie Kontakt zu mir aufnehmen, wenn auf der Bildfläche irgendetwas oder irgendjemand erscheint, der vorher noch nicht da war.
Also sprich, wir laufen einen Feldweg lang und es kommt uns ein Mensch, Auto, Radfahrer entgegen, dann erwarte ich von meinen Hunden, dass sie stehen bleiben und mich anschauen. Das heißt so viel wie "Was soll ich machen?" und dann entscheide ich eben, ob sie weiter laufen dürfen, zu mir kommen müssen, sich ablegen oder was auch immer.
Es gibt ganz bestimmt auch andere Wege. Für mich hat sich das aber als am praktischten erwiesen, sowohl bei selbstständigen als auch anhänglichen Hunden (hab das allerdings erst mit 5 Hunden so gemacht, gibt sicher welche, die die Idee blöd finden).