Ich hab mich mit Fini nur im ersten Sommer (sie kam Anfang Juli) arg eingeschränkt gefühlt, weil ich wirklich gar nichts machen konnte, weil sie einfach kein Stadtleben kannte und nicht alleine bleiben konnte. Da kam ich mir schon arg außerirdisch vor , aber es war trotzdem schön ihr alles zu zeigen 
Aber jetzt nach einem Jahr...
bleibt sie bis zu 6h allein, was einem schon ziemlichen Freiraum gibt, sag ich mal.
- Fortgehen ist kein Problem.
- Nach der Uni länger bleiben, ist kein Problem.
- Freunde besuchen teilweise schon, weil entweder selbst unverträgliche Hunde/wollen keine Hunde in der Wohnung, etc.
- Fini verschläft meist den ganzen Vormittag und steht nur auf, wenn ich sie dazu auffordere. Eine faule Socke ist das
- Ikea (liebe ich^^) geht hier mit Hund.
- für Blockseminare geht Fini nach 4-5h entweder zu meiner Familie oder ganztags zum Hundesitter.
Das einzige, was mich stört, ist die Urlaubsplanung^^
Meine Freunde ziehen nämlich nicht mit, wenn ich versuche das ganze hundegerecht zu gestalten, aber Hund hier lassen, kommt für mich nicht infrage. Was wäre ein Urlaub ohne Finya??
Man muss halt einsehen, dass man bei Nichthundeleuten öfters auf taube Ohren stößt und teilweise für vollkommen bescheuert gehalten wird. "Du kannst nicht fortgehen, weil dein Hund Angst vor Gewitter hat? Ist ein Scherz oder?" Nein, ist kein Scherz und keine Ausrede. Das ist Tatsache und dann ist das halt so. Man muss sich halt mehr nach dem Hund richten, wenn es nicht anders geht. Ich finde, das ist man ihm schuldig, auch wenn man dafür kein Verständnis von außen bekommt.