Beiträge von Birtingur

    Transportbox war auch mein erster Gedanke.

    Allerdings hat der Hund da nicht viel Platz auszuweichen, wenn das Kind dann doch mal die Finger durchs Gitter steckt... Da fühlt er sich dann erfahrungsgemäß erst recht bedroht.
    Vielleicht wäre auch ein etwas größerer Welpenauslauf o.ä. eine Möglichkeit.

    Also Bernd hat das letztens irgendwo tatsächlich auch begründet - warum nicht immer nur er mit den Pferden arbeitet.

    Und zwar sagt er das manche Pferde da eben bei ihm das gewünschte Verhalten zeigen, weil sie eben gelernt haben “Bei dem klappt das nicht!”

    Kommt jemand Neues, fangen sie wieder an zu testen und in ihr altes Verhalten zu verfallen.

    Sie müssen das eben auch alles generalisieren.

    Ja, das ist eine logische und gute Begründung. Wobei auch da der Profi ja mit draufschauen könnte. Sonst löst xy das vielleicht ganz anders und das Pferd ist am Ende beim Besitzer wieder völlig verwirrt :lol:

    Was weiterhin dafür spricht, dass der Besitzer unbedingt dauerhaft mit einbezogen werden sollte!

    Naja, das funktioniert doch aber nicht einigermaßen wirtschaftlich. Wenn die nur die Pferde nehmen können, die sie alleine arbeiten können, kann/will den Beritt/die Ausbildung niemals jemand bezahlen.

    Dass sie den Hut auf/die Verantwortung haben: okay! Fände das in Ordnung und habe den Eindruck, dass das auch so läuft.

    Nun ja, ich hätte wohl kein Problem damit, wenn ein Angestellter das Pferd unter Aufsicht des von mir gewählten Trainers reitet. Aber dass der Trainer die Ausbildung an sich durchführt und nicht an andere ohne Anleitung/Aufsicht übergibt, das wäre schon mein Anspruch.

    Wenn ich dann höre, dass der Bernd z.B. die xy dazuholt, weil die sich in den letzten Wochen mit dem Pferd beschäftigt hat - na dann könnte ja auch grad die xy der Profi sein ;-)

    Ich persönlich würde mein Pferd wohl generell nicht ohne mein Beisein in die Hände eines Trainers geben. Für mich ist das Wichtigste, dass ICH mit dem Pferd klar komme. Also hole ich mir entweder jemanden, der mir mit und dem Pferd zusammen vor Ort arbeitet oder ich stelle mein Pferd zumindest irgendwohin, wo ich auch regelmäßig dabei sein kann.

    Aber dazu gibt es ja generell unterschiedliche Meinungen und das entspräche wohl auch nicht dem Format der Pferdeprofis ;)

    Wobei ich meine, dass in den ersten Staffeln die Profis tatsächlich noch viel öfter zu den Problempferden hingefahren sind, statt sie zu sich zu holen. Aber klar, das können sie ab einer gewissen Entfernung natürlich nicht dauerhaft leisten.

    Ich würde mit ihr üben, dass sie es abgetrennt in einem anderen Raum aushält - vorrangig zur Sicherheit des Kindes, aber natürlich auch, um ihr die Möglichkeit zur Entspannung und Ruhe zu geben. Vielleicht kannst du sie ja anfangs mit einem Kindergitter abtrennen statt die Tür zu schließen.
    Mir wäre alles andere viel zu heiß, so wie du das beschreibst.
    Es wird irgendwann eine Situation geben, wo du nicht schnell genug bist - und dann ist es richtig scheiße - für alle.

    Ja natürlich, das finde ich auch gar nicht schlimm und genau richtig =)

    Es kommt aber immer so rüber, dass der "Profi" den anderen da drauf setzt, weil er entweder gerade zufällig verletzt ist :roll: (war ja beim Bernd in den ersten Folgen, wo sein Bereiter die Arbeit übernommen hat, auch so...) oder sonst eine nette Ausrede hat. Da sagt keiner Mal, das ist so, weil der Bernd/die Katja das reiterlich nicht können oder xy das besser kann.

    UND: wenn ich mein Pferd zum "Pferdeprofi" gebe (welcher auch immer, aber ich habe mich sicherlich ausführlich vorher über ihn informiert), dann erwarte ich auch, dass er zumindest den Hauptteil der Arbeit mit dem Pferd macht und es nicht von seinem Gehilfen machen lässt :ka:

    Habe die Tage auch mit einem entfernten Bekannten gesprochen, der überlegt, sich einen Hund anzuschaffen. Er möchte einen Mops haben...

    Ich: :shocked: :stock1::rotekarte:
    Er: Natürlich einen Retromops, da ist alles viel besser. Ich habe mich da schon drüber informiert.

    Ich habe mich schon öfter gefragt, ob die in den vielen Wochen, die die Pferde dort sind, tatsächlich täglich oder zumindest sehr regelmäßig mit denen arbeiten? Manchmal bin ich echt überrascht, wie wenige Fortschritte sie über mehrere Monate gemacht haben.

    Ich glaub da machen die Angestellten von denen viel damit.

    Sieht man beim Hackl ja immer mal wieder, dass da der mit dem er die Ranch da hat die Pferde vorgeführt hat vor dem Besitzer, weil der mit dem Tier viel mehr gemacht hat.

    Ja, das sieht man jetzt tatsächlich immer öfter. In den ersten Staffeln haben die noch immer alles selbst gemacht (zumindest offiziell fürs Fernsehen). Mittlerweile arbeiten auch vor der Kamera immer öfter deren Angestellte für sie (ist ja nix Schlimmes, aber verfehlt meines Erachtens bisschen den Sinn der Serie). Bei der Katja war ja auch schon ein paar Mal eine Angestellte mit dabei - auch als ihr Knie noch heil war.

    Jetzt sitzt die Frau da drauf und clickert, wenn das Pferd Angst hat wild um sich. Jop, Pferd ist abgelenkt vom Leckerlie - aber die Angst bleibt doch?!

    Die Frage ist halt, ob "keine Angst" bei diesem Pferd ein realistisches Trainingsziel ist. Das kann man so aber nicht beurteilen, finde ich. Aber ja, vom Training war ich hier null begeistert und einem Traber, der über Jahre Rennen gelaufen ist, beizubringen, einem Fahrzeug hinterherzugehen, ist jetzt nicht die Kunst.


    JA, ich weiß. Ich könnte die Glotze auch einfach ausschalten und es nicht gucken. Aber dann hätte ich ja gar nix, worüber ich mich aufregen kann :applaus:

    Ich kann es verstehen und warte sehnsüchtig darauf, dass die nächste Folge im TV läuft, die ich schon online geguckt hab, um mich drüber auszutauschen.

    Ich bin davon überzeugt, dass man ein sehr brauchbares und definitiv besseres Ergebnis erreichen kann als es hier der Fall war. Vor allem mithilfe des ClickerTrainings dürfte man das Pferd mindestens soweit bekommen, dass es den Traktor (meinetwegen vorerst nur im Stehen) liebt. Vor allem wenn man bedenkt, wie lange das Pferd zum Training da war. Da sollte doch einiges mehr möglich sein, als das, was wir gesehen haben. Wenn man es eben richtig macht. Damit möchte ich keinesfalls sagen, dass ich es besser könnte. ABER ich habe es zumindest bei meinen Pferden und denen in meinem Umfeld so erlebt, dass man eigentlich ALLES schönclickern kann :D

    Ich habe mich schon öfter gefragt, ob die in den vielen Wochen, die die Pferde dort sind, tatsächlich täglich oder zumindest sehr regelmäßig mit denen arbeiten? Manchmal bin ich echt überrascht, wie wenige Fortschritte sie über mehrere Monate gemacht haben.
    Aber gut - man weiß ja nicht, was wirklich Tatsache ist und was fürs Fernsehen und die breite Masse vorgeführt wird... ich vermute, ohne das im Hinterkopf zu haben, darf man das eigentlich nicht schauen :pfeif:

    Aber ich bin ja froh, wenn´s euch genau so geht und ihr trotzdem jeder Folge entgegenfiebert :lol:

    Ich verzweifle langsam. Das Dogs Love Senior Pute wird leider doch nicht so gerne gefressen wie zu Anfang. Terra Canis hat dank der Umstellung auch nichts mehr außer Lamm Classic was noch geht.

    Die Suche nach einem Nafu mit unter 5% Fett ist echt schwierig. Es sollte nur eine Fleischsorte sein und Muskelfleisch enthalten. Wenn jemand noch eine Idee hat würde ich mich freuen. Reis wird leider nicht vertragen, sonst alles.

    Wenn es nicht zwingend unter 5% Fett sein muss, sondern auch 5% noch drin sind, dann kann ich von hier Rinti sensible empfehlen.

    Ich war sehr enttäuscht von der neuen Folge... Wobei mir auch in den alten Staffeln schon einige Folgen nicht so gut gefallen haben.

    Erstens finde ich es immer noch ein Unding, dass die Profis im Fernsehen keinen Helm tragen. Das ist und bleibt für mich ein absolutes NoGo
    Über das Tragen von Handschuhen kann man sich noch streiten - finde ich beim Longieren von Problempferden auch unpassend als Profi mit Vorbildfunktion. Aber mit kaputter Hand lebt es sich zumindest besser als mit kaputtem Kopf :skeptisch2:

    Zweitens finde ich die herablassende Art von Katja echt unpassend. Sie spricht so oft von oben herab mit - und vor allem über! - die Besitzer. Ich mag das nicht. Sie wissen doch, dass sie was falsch machen oder nicht können. Deshalb suchen sie sich doch Hilfe :ka:

    Und über ihre Art zu Reiten wurde hier ja auch schon was gesagt. Wobei ich einen guten Trainer definitiv nicht am eigenen reiterlichen Können festmachen möchte. Deshalb ist das wirklich nebensächlich. Aber besonders im Hinblick auf ihre Sprüche über manchen Besitzer... wer im Glashaus sitzt und so :D

    Außerdem wird immer so viel wichtiges nicht erwähnt/gezeigt (oder weggeschnitten). So richtig weiß man am Ende auch nicht, was jetzt tatsächlich zum Erfolg verholfen hat :???: Oder geht das nur mir so? Ich meine, mit ein bisschen longieren und Hinterhand rumschicken oder nem Trecker hinterherrennen löst man ja nicht solche Probleme. Klar, sie erwähnen immer, dass so und so viele Monate vergangen sind... aber wenn ich dann sehe:

    Erster Teil: Pferd hat auch an der Hand panische Angst vorm Trecker.

    Zweiter Teil: Pferd hat immer noch panische Angst vorm Trecker, aber jetzt sitzt schon ein Reiter drauf.

    Dritter Teil: Pferd hat immer noch Angst vorm Trecker (!), aber jetzt sitzt die Besitzerin wieder drauf.

    Ähm, da frag ich mich, wo das Problem gelöst wurde?
    Ich hätte hier erwartet, dass dem Pferd die generelle Angst vor den Fahrzeugen genommen wird. Klar, Clickern ist hier mit Sicherheit eine tolle Möglichkeit und wäre wahrscheinlich auch meine erste Wahl. Aber doch nicht SO :headbash:
    Jetzt sitzt die Frau da drauf und clickert, wenn das Pferd Angst hat wild um sich. Jop, Pferd ist abgelenkt vom Leckerlie - aber die Angst bleibt doch?!
    Hier hätte ich mich wirklich eine gründlichere Auseinandersetzung mit dem Thema Clicker gewünscht. Jetzt denkt ja jeder, er kann sich aufs Pferd setzen und clickern, wenn es vor was Angst hat und es klappt dann :emoticons_look: Oder empfinde ich das nur so?

    Ich finde es gut, dass hier solche Methoden aufgezeigt werden. Aber dann ist es entweder ganz doof zusammengeschnitten oder - was ich eher glaube, weil das Ende der Folge es so aufzeigt: das Clickertraining wurde hier mit einem völlig falschen Ansatz eingesetzt. Hauptsache, man hat mal gezeigt, dass es sowas gibt?

    JA, ich weiß. Ich könnte die Glotze auch einfach ausschalten und es nicht gucken. Aber dann hätte ich ja gar nix, worüber ich mich aufregen kann :applaus: