Beiträge von Birtingur

    Ich würde sie wenn möglich direkt am Haus halten. Dafür dann lieber kleinere oder weniger.

    Ende Februar bekomme ich wieder zwei Hühner aus der Rettung =)
    Ich möchte dafür gerne hier "Werbung" machen - ich kann es jedem ans Herz legen, solchen geretteten Hennen noch ein schönes Leben zu ermöglichen. Ich habe letztes Jahr zum ersten Mal zwei übernommen und die sind sowas von lieb und zutraulich und witzig - und legen auch noch ab und an ein Ei ;)

    Wer Interesse hat, kann gerne mal nach Rettet das Huhn e.V. googlen :nicken:

    Ich gebe ja schon etwas länger jeden Abend 2 EL Ergänzungsflocken (Getreide und Gemüse) von Happy Dog dazu.
    Da habe ich die Menge erhöht und sie bekommt sie jetzt morgens und abends.
    Und mittags gelegentlich Nudeln, Reis oder Kartoffeln dazu (kommt immer darauf an, wie viel meine Kinder essen und ob etwas übrig bleibt :D).
    Damit fahren wir gerade ganz gut und ich habe das Gefühl, dass ihr Hunger schon deutlich weniger geworden ist :gut:

    Vielen Dank für eure vielen Tipps hier! :bindafür:

    Uns hilft in solchen Situationen "Ansprechen und Blickkontakt = Leckerli" sehr gut. Ich habe das erst ohne Hundebegegnung aufgebaut und es dann immer öfter in die "Echt-Situation" mitgenommen. Wichtig ist, dass ich früh genug bin und sie nicht schon ins Fixieren gerät. Da ist sie dann nur noch schwer rauszuholen. Ich glaube aber, dass auch das mit noch mehr Übung bald klappen wird.


    Für den Anfang was richtig Leckeres zum Belohnen nehmen, damit sie sich auch sicher darauf einlässt.
    Und nur dann in die Hundebegegnung mitnehmen, wenn du dir sicher bist, dass es klappt (ich habe das z.B. erst nur bei Hunden gemacht, bei denen ich wusste, dass Jessa nicht sehr stark reagiert). Durch alle anderen Begegnungen bin ich erstmal mit zügig Weitergehen und Ignorieren des Verhaltens durch.

    Dem Hund den Weg abschneiden, ihn hinter mich bringen oder in ihn reinlaufen hat hier gar nichts gebracht :ka:

    Okay, das beruhigt mich sehr, auch wenn es tatsächlich die für mich unwahrscheinlichste Variante war :lol:
    Aber klar, jetzt wo ihr das so schreibt, ist es schon logisch - im Schlaf kann sie ja schlecht hecheln :doh:

    Sie kann sich frei in der Wohnung bewegen und im Schlafzimmer ist es z.B. recht kühl. Da liegt sie aber momentan tatsächlich trotzdem selten :ka:
    Vielleicht mag sie es ja sogar warm und muss einfach zwischendurch mal lüften :D

    Lara004 : ich werde es auf jeden Fall beobachten und wenn sie weitere Auffälligkeiten zeigt natürlich auch zum TA oder Physio gehen :gut:

    Heizt ihr momentan vermehrt?

    Ansonsten vielleicht wirklich Schmerzen beim Aufstehen, oder Unwohlsein?

    Hm, was heißt vermehrt... es ist halt Winter und ich eine Frostbeule :cold::D
    Also ja, wir heizen und ich denke, für den Hund ist so eine Fußbodenheizung bestimmt ordentlich warm.
    Aber dass er dann nur beim Aufstehen hechelt finde ich ich merkwürdig.

    Sie "stöhnt" auch ab und zu, wenn sie sich anders positioniert oder streckt (das hat sie aber auch schon gemacht, bevor das mit dem Hecheln angefangen hat).
    Das kenne ich von sehr vielen Hunden und hat mir bisher keine Sorgen bereitet. Nun aber im Zusammenhang ist es vielleicht auch mit zu betrachten? :denker:

    Hallo ihr Lieben!

    Mir fällt seit ein paar Tagen vermehrt auf, dass Jessa nach dem Aufstehen für kurze Zeit hechelt. hot-dog-face

    Ansonsten ist sie völlig unauffällig. Sie ist munter, frisst gut, springt, spielt und rennt, läuft normal... :laola::hundeleine04:


    Sie hechelt sowohl wenn sie erhöht geschlafen hat (auf dem Sofa oder Bett) und nach dem Aufstehen runterspringt als auch wenn sie auf dem Boden gelegen hat und ohne Runterspringen aufsteht.
    Nach ein paar Sekunden ist der Spuk vorbei :ka:

    Nachts wechselt sie öfter mal den Platz. Von zusammengerollt im Körbchen über ausgestreckt auf den Fliesen bis zu auf dem Bauch auf dem Laminat. Ob sie nachts auch immer hechelt, wenn sie aufsteht, kann ich allerdings gerade nicht eindeutig beantworten. Habe ich noch nicht drauf geachtet :skeptisch2:

    Wir haben Fußbodenheizung und es relativ warm in der Wohnung.
    Jessa ist nicht kälteempfindlich und friert sehr selten. Aber wenn es ihr zu warm wäre, müsste sie ja eigentlich dauerhaft hecheln... Daher fällt diese Variante für mich raus :muede:

    Es gab keine bemerkenswerten Veränderungen in unserem Alltag.

    Da Hecheln ja oft auch mit Stress und/oder Schmerzen zusammenhängt, bin ich echt unsicher.


    Soll ich mit ihr zum Tierarzt gehen? Nach was soll der suchen? Es ist ja sonst nichts auffällig? :???:

    Vielleicht hat ja hier noch jemand eine Idee oder Erfahrungen damit gemacht und möchte mir davon berichten :sweet:

    Liebe Grüße =)

    Vielen Dank Lilaja für deine ausführliche Antwort!

    Total naheliegend, einfach was vom täglichen eigenen Essen für den Hund zu machen! :doh:
    Es gibt eigentlich immer Kartoffeln, Reis oder Nudeln bei uns - das werde ich jetzt mal so machen :nicken:

    Und morgens und abends gibt es ja sowieso schon Flocken dazu, das erhöhe ich dann noch ein bisschen.

    Dann kann ich Fleischtechnisch beim Rinti bleiben, ich schätze, das ist auch die sicherste Variante!

    Ich kenne sehr sehr viele Ekzemer (aus der Islandpferdewelt...)

    Dazu habe ich eine Frage...

    Vor allem Isländer die direkt aus Island kommen sind ja davon betroffen oder? Die Isländer die hier auf die Welt kommen sind die Insekten normal gewöhnt wie andere Pferderassen auch oder?

    Das kann man leider (mittlerweile?) nicht mehr so pauschal sagen. Ich weiß nicht, wie weit die Forschung da mittlerweile ist, aber es hieß auch, dass es ggf. weitervererbt wird. Was wiederum ausschließen würde, dass es grundsätzlich durch Insektenstiche ausgelöst wird.

    Und es gibt ja auch viele Pferde anderer Rassen, die Ekzem entwickeln. Und auch viele (mitunter Isländer), die in Deutschland geboren und aufgewachsen sind.

    Das ist also insgesamt ein schwieriges Thema und meines Wissens nicht abschließend geklärt und erforscht :ka:

    Ich würde ein bisschen länger warten. Nach einer Umstellung kann es in den ersten paar Tagen schon mal zu weichem Kot kommen. Das kann sich dann aber auch wieder gut einspielen. Wenn sie sonst keine Probleme zeigt und der Kot nicht richtig schlecht wird, würde ich mindestens 2 Wochen, eher mehr warten.