Puh also ich weiß ja auch nicht... jetzt sind die Eisheiligen doch offiziell vorbei, oder?
Aber hier ist es immer noch kalt und nass und windig und einfach bäh
Und meine Pflanzen immer noch drin
Aber ich kann die armen Dinger doch nicht einfach raussetzen - wo sie jetzt schon so schön gewachsen sind
Ich seh´s schon kommen: am Ende verteilen sich Gurken, Zucchinis, Tomaten und Kürbisse über meinen Küchenboden... statt im Hochbeet zu sitzen ![]()
Beiträge von Birtingur
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Wir hatten bisher zwei Zecken mit Frontline.
Ich finde, das ist eigentlich ein ganz guter Schnitt, dafür dass wir echt viel in Wald und Wiese unterwegs sind.
Hier werden die Zecken immer noch verbrannt, bis nur noch ein kleines schwarzes verkohltes Stückchen übrig ist
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Ein Hoch auf den Google Translator würde ich sagen

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Schade, dass man nach so wenigen Wochen feststellt, dass man keine Zeit für den Hund hat... hätte man im besten Fall auch vorher wissen können.
Aber italienische Jäger sind ja beliebt, der findet bestimmt schnell ein neues Zuhause

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Vielen Dank euch allen für diese nette und konstruktive Diskussion! Und für eure Tipps, Einschätzungen und Erfahrungsberichte!
Ich weiß jetzt auf jeden Fall, in welche Richtung ich weiter gehe und werde bald hoffentlich von unseren Fortschritten berichten

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Bei fremden Hunden im Freilauf - ja.
Bei bekannten Hunden ehrlicherweise nicht (mehr). -
Freilauf gab und gibt es bisher immer nur mit bereits bekannten Hunden. Vor dem "aufeinander loslassen" verständigen wir Besitzer uns in der Regel und "schicken" dann die Hunde zueinander. Normalerweise läuft sie aber auch gar nicht erst hin, bis wir entsprechend nah beieinander sind.
Ich rufe sie dann entweder nach kurzer Zeit ab und wir gehen weiter oder sie interessiert sich eh nach kurzer Zeit nicht mehr für den anderen Hund und kommt von selbst zu mir.Wenn wir fremden Hunden begegnen, leine ich generell an. In den meisten Fällen das Gegenüber dann auch.
Einigen wir uns auf Freilauf, dann kommt es auf den Hund drauf an, ob sie erst kurz pöbelt oder direkt nett ist.
Bisher hatte sie aber nie länger ein Problem mit einem Hund im Freilauf und selbst wenn sie erst pöbelt, ist es kurz danach kein Problem mehr.Daher würde ich sagen, dass eigentlich der Freilauf bisher nie auch nur ansatzweise problematisch war.
Wird es vermutlich und hoffentlich auch in der Zukunft nicht sein, wenn ich jetzt gewappnet bin und sie auch bei bekannten Hunden bei mir lasse, bis sie gecheckt hat, wer es ist...
Wenn du fair und vorausschauend führst, lernt Hund auch, dass deine Lösungen besser sind als seine eigenen.
Ich denke, das ist genau das, was ich MIR vorwerfen muss
Ich hoffe, das ich in Zukunft fairer und vorausschauender bin und sich das Problem dann wieder erledigt...
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Hm findet ihr, dass Leinenpöbeln aus Angst/Abwehr ein Grundgehorsamsproblem ist?
Kann ich dem Hund vorwerfen, dass er nicht hört, wenn er z.B. Angst hat, angegriffen zu werden, weil ich es versemmelt habe, ihn vorher ausreichend zu "schützen"?
Vermutlich brauchen wir einen neuen Thread
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Hm naja, also das möchte ich eigentlich nicht so stehen lassen, dass der Gehorsam das Problem ist.
Sie hört nämlich idR ziemlich gut. Und ich hätte sie sicherlich auch abrufen können, wenn wir nicht 1. schon so nah dran gewesen wären und ich 2. überhaupt damit gerechnet hätte, dass sie auf einen bekannten Hund plötzlich losschießt. So schnell konnte ich gar nicht Stop rufen, wie sie da war
Da das ohne Leine zum ersten Mal so war, konnte ich damit auch nicht rechnen.Leinenführigkeit ohne Ablenkung sitzt bombenfest. Und saß auch - wie bereits mehrfach geschrieben - bis vor ein paar Wochen mit Ablenkung sehr gut.
Ich denke, das Problem war und ist ganz klar der Kontakt an der Leine, den ich bisher viel zu oft zugelassen habe
Das ist und bleibt ab sofort tabu und ich werde sie erstmal weiträumig abschirmen und sehr große Bögen gehen, bis der Blickkontakt auf Ansprache wieder zuverlässig funktioniert.
Das habt ihr mir ja hier auch nochmal deutlich gemacht - vielen Dank dafür! Manchmal brauche ich da einfach nochmal eine Bestätigung

Im Freilauf wird sie zukünftig auch nur auf Kommando zum anderen Hund hin dürfen. Da war ich zugegebenermaßen - besonders bei uns bekannten Hunden- nachlässig
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Ich werde definitiv keinen Kontakt mehr an der Leine zulassen und hoffe, dass ihr das mit der Zeit auch hilft.
Ich gehe jetzt mal davon aus, du hast den Hund schon lange?
Wenn sie das bei dir so gelernt hat (Kontakt an der Leine, Kontakt ohne dein Eingreifen/Regulieren), dann hast du ihr halt genau in der prägendsten Zeit beigebracht, dass sie auf sich alleine gestellt ist - also von "so agieren, wie sie bock hat" bis hin zu "selbst schauen, wo sie bleibt", je nachdem, wie sie selbst die Situation einschätzt.
Und das Ganze konnte sich lange festigen.
Dazu muss gar nichts "passiert" sein. Dein Hund hat die Situation "Hundebegegnung" halt über eine lange Zeit so kennengelernt.
Da würde ich mich nun drauf einstellen, dass das einfach dauern wird, bis sich das ändert - und vor allem wird sich das nur ändern, wenn DU wirklich verlässlich, vorausschauend und konsequent handelst.
Also nicht "ach, zu dem möchte sie so gerne hin" oder "oh, den hab ich gar nicht gesehen" usw. Immer sofort bei jeder Hundesichtung klare Anweisung an deinen Hund, wie es jetzt laufen soll (ruhig vorbei gehen, ableinen und Kontakt nach Freigabe usw).
Mit Leckerlie "vorbeifüttern" würde ich nicht. Lieber deutlich und energisch führen (Körpersprache), und dann großzügig belohnen.
Wir haben sie seit 1,5 Jahren. Als sie zu uns kam war sie gerade 3 Jahre alt und hatte das Leinepöbeln-Problem schon.
Dennoch habe ich es durch das Zulassen von Kontakten an der Leine sicherlich nicht besser gemacht
Ich hatte bis dahin allerdings keinerlei Erfahrungen mit Leinenpöblern und wusste es ganz einfach auch nicht besser.
Je mehr ich aber hier gelesen habe, desto bewusster ist mir das geworden und bevor ich es komplett gecheckt hatte, war das Kind (der Hund
) leider schon in den Brunnen gefallen
Wenn ich sie einfach "deutlich und energisch" vorbeiführe, dann ziehe ich ein kläffendes, in der Leine hängendes Monster hinter mir her
Das ist nicht mein Weg und er bringt uns nicht weiter. Habe das in der Anfangszeit so versucht und es hat nichts gebracht
Eine Belohnung für den Blick zu mir ist das, was bisher am meisten Wirkung hatte und eine zeitlang auch wirklich gut geklappt hat
Ich denke, das muss ich jetzt wieder langsam aufbauen und mit großem Abstand und sehr frühem Ansprechen beginnen.
Es geht mir dabei ja nicht darum, den Hund mit Leckerlis abzulenken, damit er den anderen Hund nicht wahrnimmt, sondern sie ansprechbar zu halten und aus dem Fixieren rauszubekommen (oder es gar nicht erst entstehen zu lassen).
Gestern hatten wir drei Begegnungen, bei denen es schon wieder recht gut geklappt hat