Beiträge von Birtingur

    Das Problem liegt hier aber auch ganz klar in der Vermarktung der Hunde.
    Meine Schwägerin samt Familie hat sich im Sommer letzten Jahres auch einen Weimaraner angeschafft.
    Sie ist Grundschullehrerin, er ist selbstständig als Versicherungsmakler. Sie haben drei Söhne im Alter von 6-14 Jahren.
    Er hat zwar einen Jagdschein, geht aber nicht (mehr) zur Jagd. Ein Weimaraner war schon immer sein Traumhund. Und weil die Rasse optisch soooooooooo schön ist, war die Frau auch einverstanden. Ihr Ziel: den Hund als Schulhund mit in die Grundschule nehmen.

    Klappt bei einer entfernten Bekannten wunderbar und ist laut Züchterin auch überhaupt kein Problem, weil (Achtung :klugscheisser: ) ihre Zucht seit mehreren Generationen auf Familienhunde ausgelegt ist und sowohl die Mannschärfe als auch der Jagdtrieb kaum bis gar nicht mehr vorhanden sind...

    Tja, was soll man da noch sagen? :ka:

    Das erste Ei ist echt immer ein Fest! Herzlichen Glückwunsch! :party:

    Du möchtest doch ganz bestimmt noch einen wunderschönen grau-braunen Hahn dazu haben, oder? :D


    Die beiden Jungs krähen hier um die Wette... aber bisher hat sich leider noch niemand für einen der beiden gemeldet :no:

    So schwer es mir fallen wird, aber spätestens im Frühjahr, wenn die Nachbarn ihre Fenster wieder häufiger offen haben, werde ich einen wegbringen müssen :ka:

    Wir haben und hatten immer nur einen Hund.
    Das liegt daran, dass für mehr einfach die Zeit fehlt.
    Wir haben außer dem Hund noch zwei Kinder, zwei Pferde, sieben Hühner und ein Haus mit Garten.

    Und arbeiten gehen wir "nebenbei" auch noch :D

    Der Hund läuft überwiegend im Alltag mit und macht nicht übermäßig viel Arbeit.
    Dennoch macht es zeitlich einen Unterschied, ob ich einen oder zwei Hunde füttern, beschäftigen, abduschen, bürsten, erziehen, ... muss. Und Zeit ist aktuell mein höchstes Gut :nicken:

    Und mich würde es unheimlich stressen, wenn ich am Ende das Gefühl hätte, dass einer zu kurz kommt :ka:

    Ab und zu haben wir Hunde von Verwandten oder Bekannten hier zur Urlaubsbetreuung. Das klappt immer gut und spielt sich schnell ein. Und es macht mir tatsächlich auch Spaß, das Zusammenleben zu managen :smile:

    Oft spielen die Hunde an diesen Tagen viel und ich muss mir kaum Gedanken um weitere Auslastung machen. Für ein paar Tage finde ich das völlig in Ordnung, auf Dauer könnte ich mir das aber trotzdem nicht vorstellen.

    Und auch unsere aktuelle Hündin ist definitiv als Einzelhund glücklicher. Sie hat in ihrer Vergangenheit immer in größeren Hundegruppen gelebt und vermutlich dadurch ein großes Ressourcenbedürfnis. Futter, Liegeplätze, menschliche Aufmerksamkeit - all das verteidigt sie gegenüber Artgenossen, wenn man es nicht ständig managed. Und diesen Stress möchte ich ihr auf Dauer nicht antun :no:

    Grundsätzlich könnte ich mir aber in ferner Zukunft durchaus vorstellen, zwei Hunde zu haben. Wenn die Kinder mal groß und aus dem Haus sind und ich vielleicht nur noch ein oder kein Pferd mehr habe... Wer weiß, was das Leben bis dahin noch bringt :tropf:

    Hallo liebe Foris! :winken:

    Wir haben ein neues Bett! Eigentlich richtig toll, weil wir endlich wieder gut schlafen! :sleep:
    Aaaaber... unsere Hündin liegt tagsüber oft im Bett, was grundsätzlich für uns auch total ok ist, weil sie dort gut entspannen kann und das Schlafzimmer der einzige Raum ist, in dem sie relativ gut alleine bleiben kann.

    Das neue Bett ist ca. 20cm höher als das alte und sie springt somit täglich mehrmals aus 60cm Höhe vom Bett runter. Sie selbst ist ca. 40 cm hoch und wiegt 15 kg. Leider ist sie zudem etwas durchtrittig an den Vorderläufen, was die ganze Sache sicherlich nicht besser macht :verzweifelt:
    Unser Fußboden im Schlafzimmer ist Laminat, sie rutscht also nach dem Aufkommen auf dem Boden ein paar cm.

    Findet ihr es vertretbar, wenn ein Hund mehrere Male am Tag aus dieser Höhe herunterspringt?
    Ich mache mir da irgendwie Sorgen, dass es ihr auf Dauer gesundheitlich schaden könnte. Knochen, Bänder, Sehnen, Rücken,... ?
    Mein Mann ist da sehr pragmatisch, er sagt, dass es ja auch Hunde im Sport gibt, die ständig irgendwo drauf, runter und drüber springen. Aber für mich hinkt der Vergleich und ich überlege, wie ich das Problem lösen könnte.
    Das Naheliegendste ist sicherlich eine Art Treppe, die ich ans Bett stelle. Ich befürchte allerdings, dass sie die nicht nutzen wird - zumindest nicht, wenn keiner von uns dabei ist ;)
    Abgesehen davon ist der Platz in unserem Schlafzimmer sehr begrenzt und ich müsste wohl einen ziemlichen Fight mit meinem Mann austragen, um das durchzusetzen :roll:

    Die andere Möglichkeit wäre, das Bett für sie zu verbieten.
    Was ich aber aufgrund ihrer Alleinbleibe-Problematik nur sehr ungern tun würde.

    Wie seht ihr das? Und wie löst ihr das bei euch zuhause, wenn die Hunde ins Bett dürfen?

    Mache ich mich vielleicht auch zu sehr verrückt und es ist gar nicht so schlimm, wenn sie da runter springt? :denker:

    Freue mich über eure Meinungen/Erfahrungen/Tipps :laola:

    Wir haben seit 2019 eine Hündin von einer sehr kleinen (aber sehr seriösen) Tierschutzorganisation.


    Da wir auch zwei kleine Kinder haben (damals 2 und 5 Jahre), ich außerdem arbeiten gehe und noch zwei Pferde besitze, kam für mich ein Welpe nicht infrage. U.a. auch aus dem von dir genannten Grund, dass z.B. Spaziergänge mit Kleinkindern und Hund deutlich entspannter sind, wenn der Hund zumindest schon einigermaßen erzogen und vor allem fertig mit pubertierendem Unsinn ist :D

    Unsere Hündin war 3 Jahre alt, als wir sie kennenlernten. Man konnte uns viel über sie und ihre Vergangenheit sagen. Wir wussten also zumindest grob, was auf uns zukommt. Ist Jagdtrieb vorhanden, ist sie stubenrein, verträgt sie sich mit Artgenossen, wie klappt es mit anderen Tieren... Das alles konnten wir vorher abklären. Wir waren mit ihr spazieren und haben sie in ihrem bisherigen Umfeld erlebt. Das war mir wichtig, besonders mit Kindern ist die Verantwortung ja doch noch etwas größer.

    Natürlich kamen zuhause dann doch noch ein paar Eigenschaften zutage, die man beim Kennenlernen noch nicht bemerkte und die sie teilweise auch erst nach einigen Wochen/Monaten ausgepackt hat. Aber das waren Dinge, die man gut managen konnte/kann, besonders, wenn man sich dann schon ein paar Wochen kennt :nicken:

    Ich gebe hier also meine Stimme für einen Tierschutzhund ab, den man vorher auf einer Pflegestelle kennenlernen kann. Und der am besten auch keine ungewisse Vergangenheit hat. Ja, sowas gibt´s auch ;)

    Aber auch ich möchte nochmal betonen, dass das Zusammenleben mit Hund und kleinen Kindern immer von den Erwachsenen gemanaged werden muss und dass nur die allerwenigsten Hunde Selbstläufer sind, die sich ganz von alleine ohne jegliche Kommunikation zurückziehen und/oder alles gefallen lassen. Egal, ob Welpe oder erwachsener Hund :klugscheisser:


    Besonders das Knurren ist ein für alle immens wichtiges Signal im gemeinsamen Alltag mit Hund!
    Gerade die Kinder sollten von Anfang an wissen und akzeptieren, dass auch der Hund ein Recht dazu hat "Nein" zu sagen.
    Und sie lernen soooo viel davon für´s Leben! Achtsamkeit, Rücksichtnahme, Empathie,... :smile:

    Ich wünsche euch viel Erfolg bei eurer Suche und bin gespannt, für was ihr euch letzten Endes entscheidet :tropf:

    Ooooh, Zuwachs! Herzlichen Glückwunsch zum schicken Füchsen Cinderella1987 ! :cuinlove:
    Was hast du später mal mit ihm vor? Hast du bestimmte Pläne? Sport? :tropf:
    Bin gespannt, wie er sich entwickelt und hoffe, du hälst uns hier auf dem Laufenden :nicken:

    @Helfstyna: die Alten sind schon etwas ganz Besonderes... ich kann gut verstehen, dass du ihn vermissen wirst! :streichel:
    Aber Rentnerweide klingt für einen schönen Lebensabend auch nicht schlecht - zumindest aus Pferdesicht ;)

    Sacco : auch hier werden die Daumen, Pfoten und Hufe gedrückt! :gut:

    Wir hatten Ende November ein kleines Weihnachtsshooting :herzen1:

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    Echt jetzt? Darf man daraus zitieren? Da schreibt doch eine

    Zitat

    Also als erstes würde ich mir an deiner Stelle die Frage stellen ob du dich vor dir selber rechtfertigen musst oder vor anderen. Wenn du alles getan hast um sicher zu gehen, dass deine Maus gut gezüchtet wurde und nicht aus Profitgier, dann hast du doch nach bestem Wissen und Gewissen gehandelt. Wenn sich dann körperlich Probleme rausstellen, ist es einfach nur Pech. Vorwürfe können dir dann doch völlig egal sein.

    Echt ich möchte kotzen. Wie war das mit dem Pech gehabt?

    Den Beitrag mit dem "Pech gehabt" müsste man mal dringend dort posten :fear:

    Mir werden in FB ständig Beiträge aus dieser Gruppe angezeigt: Klick!
    Wenn man sich die Beiträge durchliest und die Fotos anschaut, ist ganz klar, warum das alles kein Ende nehmen wird... diese Leute sind so überzeugt davon, dass ihre Hunde kein Qualzucht sind und dass die Rassen so liebenswürdig sind und daher auf jeden Fall so weitergezüchtet werden müssen...
    Dabei ist gefühlt jeder dritte Beitrag eine Frage zu einem gesundheitlichen Problem. Ich kann´s einfach nicht verstehen, wie man SO blind und unbelehrbar sein kann.