kannst Du ihn für ein paar Monate in die Berge schicken oder etwas in der Art? Dann kommt er aus dem Risikobereich raus und Du hast etwas mehr Luft. Für das Opipferd, für Dich, für such-Dir-etwas-aus.
Das finde ich tatsächlich gar keine schlechte Idee und war mir noch gar nicht in den Sinn gekommen - danke!!!
Im ersten Moment war ich sofort Feuer und Flamme, aber dann kommen auch schon Bedenken: Bis in die Berge ist es von hier aus minimum 8 Stunden mit Anhänger... und der Auftrieb war ja schon längst. Und: haben die nicht gerade alle ein großes Wolf-Problem?
Alles Gute den Stallsuchenden. Ich hoffe, dass ich mit meinem Pferd einfach hier stehen bleiben kann. Ich habe auch das Problem mit etwas zu dickem Pferd und viel Wiese, aber ich kann sie nicht guten Gewissens umstellen. Nuja, der Tierarzt meint, sie ist noch in Ordnung so, der Hufschmied auch, die Reitlehrerin findet sie schick, ich finde sie etwas zu dick im Sommer - im Winter hatte sie sehr schön abgenommen und eigentlich eine Top Figur. Daher bleibt sie wo sie ist und ich arbeite halt fast jeden Tag mit ihr. Zumindest hält sie ihr Gewicht und wird nicht schwerer. Und lieber hab ich sie etwas zu dick, als mit Magengeschwüren wegen zu wenig Heu, in Einzelhaltung oder mit kaputter Lunge wegen schlechter Stallluft oder Futterqualität.
Ich wünschte, ich könnte auch so entspannt damit umgehen Aber ich kann halt nicht jeden Tag reiten und meine RBs bewegen ihn zwar an den anderen Tagen, aber ob das sehr effektiv ist, kann ich nicht sagen (und auch nicht von ihnen verlangen).
Jedenfalls leuchten wenige Wochen nach Weideeröffnung alle Warnsignale deutlich auf, sodass ich ständig angesprochen werde und selbst auch einfach furchtbar Angst vor einer Rehe habe
Der Fettkamm ist über Winter fast komplett weg - zwei Wochen Wiese und zack - 5cm da!
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Nach dem Reiten sieht er insgesamt okay aus, finde ich. Allerdings sieht man auf dem Foto auch nicht die 2cm Fettpolster über den Rücken und seitlichen Bauch
Meiner ist eigentlich das mutigste und neugierigste Pony und eine Lebensversicherung im Gelände. Aber dunkelgrüne Distelbüsche am Wegesrand sind schon seit seiner Kindheit gruselig
Jetzt habe ich mich sehr sehr schweren Herzens dazu überwunden, den Gedanken über einen Stallwechsel konkreter werden zu lassen und sogar der SB gegenüber auszusprechen. Tja und jetzt suche ich nach einem neuen Stall... und finde nix ansatzweise Passendes
Dabei möchte ich doch "nur" eine Unterkunft mit rationiertem Futter/keine bis wenige Stunden Weide mit Pferdegesellschaft und ein paar mehr Quadratmeter und Bewegungsanreize als ein 10x10m Paddock
Okay, vielleicht auch noch Vollpension - das bietet heute ja kaum mehr einer an, zumindest nicht hier in der näheren Umgebung
Toll wäre auch, wenn ich nicht mehr als 30min pro Strecke hinfahren müsste...
Naja, und dann ist da noch mein 32-jähriger Pony-Opa, der eigentlich gar nicht mehr umziehen soll. Aber zwei Pferd an zwei unterschiedlichen Ställen mit unterschiedlichen Anforderungen und meinerseits recht angespannter Zeitsituation - das ist kaum machbar. Zumindest nicht, wenn die Ställe nicht zufällig nebeneinander sind (was leider hier nicht möglich ist).
Puh ja, richtig doofe Situation. Die aktuelle SB ist zudem der Meinung, dass mein Pony nur zu dick ist, weil ich ihn nicht effektiv genug reite. Futterreduzierung ist keine Lösung für sie. Ich denke, sie hat sicher teilweise recht - ich könnte ihn bestimmt deutlich effektiver reiten - aber es ist mein Hobby und soll auch ein bisschen Ausgleich zum stressigen Alltag sein. Aber ich denke auch, dass es nur mit Reiten nicht machbar ist, sondern zusätzlich auch das Futter reduziert werden muss. Gegen 24/7 Wiese komme ich mit 4x reiten in der Woche nicht an. Auch nicht, wenn´s effektiver wäre... Die anderen 3 Tage übernimmt meine RB. Die reitet leider auch nicht effektiv genug
Also - kann mir bitte jemand einen Stall herbeizaubern?
Bei mir herrscht seit zwei Jahren auch Brutverbot. Zu nervenaufreibend und zu schwierig und umständlich, anschließend die Hähne unterzukriegen. Jeder Ansatz von Brüten wird hier im Keim erstickt mit rigorosem "aus dem Nest werfen" mehrmals am Tag. Hat bisher zum Glück geklappt. Einmal hatte ich vor ein paar Jahren eine sehr vehemente Henne, die musste dann leider mal für drei Tage zum Popo lüften in den Gitterknast