Beiträge von Birtingur

    Ein sehr schwieriges Thema, bei dem man echt aufpassen muss, dass es einen nicht auffrisst :verzweifelt:

    Natürlich soll der Hund keine Schmerzen haben, das steht außer Frage! Aber: man wird auch seines Lebens nicht mehr froh, wenn man pausenlos den Hund am scannen und auf der Suche nach Schmerzanzeichen ist :no: Was den Hund übrigens auch beeinflusst - wenn man selbst nur noch kritisch, gehemmt und zweifelnd unterwegs ist, nimmt der Hund das durchaus wahr und verhält sich ggf. dann auch entsprechend :ka:

    Ich kann da leider ein Lied von singen... und mir geht es nicht nur mit dem Hund so, sondern auch mit meinem Pferd :dead: Ist man einmal in der Spirale, kommt man nur schwer wieder da raus :emoticons_look:

    Ich versuche mir immer zu sagen, dass ich das Beste für meinen Hund gebe und alles umgehend untersuchen lasse, was mir auffällt (und nicht selten dafür von anderen inkl. Tierarzt belächelt werde). Aber man kann einfach nicht ALLES sehen - perfekt gibt es nicht. Weder für Hund noch Pferd noch Mensch.
    Wenn das Tier tagtäglich eine gute Lebensqualität zeigt, dann muss ich erstmal davon ausgehen, dass es ihm gut geht. Und ich glaube auch, dass das tatsächlich so ist. Wo fängt aus Hundesicht "leiden" überhaupt an? Was nimmt er einfach so hin, wie es ist, ohne groß darüber nachzudenken?

    Die Leckerlies füttere ich tatsächlich meinem Senior auch seit einiger Zeit, weil er die noch gut kauen kann und sie anscheinend sehr lecker sind :nicken: Außerdem tut ihm jedes Gramm auf den Rippen gut, da mache ich mir keine Gedanken (mehr) hinsichtlich Inhaltsstoffen...
    Der andere hat sie bei mir allerdings nie bekommen, allein schon, weil meine Pferde-Zahnärztin absolut nicht begeistert davon ist (sind wohl mit die klebrigsten Leckerlies, die sie kennt :roll:) und ich zudem immer sehr sehr vorsichtig war mit Stärke/Zucker in einem zu dicken Pferd :ka:

    In der "Großpferdewelt" sind ja generell viele Futtersachen längst bekannt, die man als Halter leichtfuttriger Ponies gar nie erst ins Visier genommen hat :lepra: Daher dürfte es mich eigentlich nicht wundern, dass ihr das auch als Futterzusatz bereits kennt :lol:

    Nun gut, ich muss die Entscheidung sowieso den neuen Besitzern überlassen.

    Hat jemand schon mal von der Fütterung von Fermentgetreide gehört oder füttert es gar selbst?

    Die neuen Besitzer meines ehemaligen Pferdes haben das von der Heilpraktikerin empfohlen bekommen, um u. a. stoffwechselbedingte Wasserablagerungen aus dem Pferd zu bekommen.

    Ich habe jetzt nur kurz ein bisschen was drüber gelesen und sehe noch keinen wirklichen Sinn dahinter. Der Stärke-Anteil von über 50% gibt mir bei einem zu dicken Pferd außerdem zu denken :fear:

    Es ist ja nicht mehr mein Pferd, aber sie haben mich gefragt, was ich davon halte... Hab jetzt erstmal geantwortet, dass ich davon noch nie gehört habe, aber dass ich den Stärkegehalt bedenklich finde :ka:

    Ich nutze für unsere Hündin schon immer Frontline (da bin ich sicher, dass sie es verträgt) und es hat bisher auch immer gut geholfen. Letztes Jahr bin ich vom "normalen" Frontline auf das Tri-Act umgestiegen, weil es eben auch repellierend ist und auch das wirkt gut.

    Habe aber schon oft gehört, dass es je Region (?) und Hund (?) auch schlechter wirkt.

    Bin immer wieder erstaunt, dass es Leute gibt, die wieder wegziehen, weil ihnen irgendwas nicht passt. Da denkn7ch immer die waren noch nicht an genug Ställen 😅

    Ja, das würde ich auch so unterschreiben :lol:
    Wobei ich ja jetzt selbst gemerkt habe, dass sich manchmal auch einfach die Ansprüche ändern und die nicht von jedem Stall erfüllt werden können.

    Aber wenn man genug Ställe kennengelernt hat, weiß man zumindest zu schätzen, was man hat oder woanders hatte und dass man dafür ggf. andere Dinge hinnehmen muss :ka:

    Winkehund Deine Ponies und du sind einfach zauberhaft :herzen1: Da können sich viele viele andere eine Scheibe von abschneiden :bindafür: Toll, dass du dich auf den Kurs eingelassen hast! Und ich wette, Bent war begeistert? :D


    Wir hatten am Samstag unser Gespräch und der Umzug steht fest :nicken:
    Einen genauen Termin gibt es noch nicht, aber nach Ostern irgendwann ;)
    Bin nächste Woche erstmal noch ein paar Tage im Urlaub und danach geht´s dann an die konkrete Umsetzung.

    Für die Heucobs-Versorgung wollen wir zwei Gartenwagen kaufen. Darin werden wir die Heucobs in einer großen Futterschüssel einweichen und dann mit dem Wagen direkt im Stall servieren. Dann muss keiner schwer schleppen oder Eimer von A nach B heben. Wagen rein - fertig. Die Tage fahren wir mal in den Baumarkt und schauen uns welche an. Mir schweben aktuell zwei Varianten vor:

    1. Gartenwagen vierrädrig

    2. Gartenwagen zweirädrig

    Mal sehen, was sich besser händeln lässt. Nehme meine Mama mit und lasse sie testen - sie muss die Teile ja überwiegend fahren |)

    Es soll eine Fütterung morgens und eine abends geben.
    Wenn es friert oder sehr heiß ist, müssen wir aber wahrscheinlich auch mittags noch eine Lieferung einbauen.

    Da er aber auch noch Heu frisst, steht das natürlich sowieso immer zur Verfügung, genau wie die Wiese jederzeit offen sein wird :nicken: