Beiträge von RatzRatz
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Die Literatur sagt was von 43 - 53 Tagen. Dauer und Intensität des Lichts, biologischer Rhythmus und Sexualzyklus sind eigentliche Auslöser, also sobald wohl die Tageslichtlänge über 10 Stunden liegt beginnt der Fellwechsel. Je nach Hund mehr oder minder stark.Alles klar, der Hund wohnt ab jetzt im Keller!
Der haart sich, das ist echt nicht mehr feierlich...
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Leckerchen hinwerfen lassen habe wir auch gemacht, im Zweifel besser für beide Seiten. Die Anmerkung von wegen -Hund soll fremde nicht irgendwann belästigen weil er lernt das es da was gibt- find ich auch wichtig, bei uns ist es immer eine Gratwanderung weil der Hund wirklich seeehr verfressen ist...
da muss ich auch immer drauf achten, dass er andere leute nicht belästigt, aber so ists mir trotzdem lieber als vorher. 
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Ein Mopson Terrier!

Eben ganz vergessen, am Parkplatz noch eine eigentümliche Begegnung mit einer Dame, die wir vorher schon im Wald getroffen hatten. Ich hab Tomi vor der Heimfahrt noch Wasser angeboten, er wollte aber nicht. In dem Moment kommt die Dame mit ihren 3en, der eine freut sich übers Wasser. Die Frau schon leicht verlegen: Oh, das tut mir aber leid! Ich: Ach, das macht doch nichts, meiner hatte eh keinen Durst, ihre können sich gern bedienen.
Dann mach ich die Beifahrertür auf um Tomi auf der Rückbank anzuschnallen, kaum ist die Tür auf zischt was braunes an Tomi und mir vorbei und Zack, sitzt ein kleiner Hund hinten drin.
Tomi und ich gucken ungefähr so: :oO: und noch bevor ich irgendwas sagen konnte kam schon ein zweiter, der saß dann im Fußraum. Die Frau sichtlich peinlich berührt entschuldigt sich tausend Mal und versucht die Hunde aus dem Auto zu bekommen, da kommt der 3. Hund um die Ecke (der der sich bis dato am Wassernapf bediente) und guckte auch ins Auto...Der guckte aber nur rein... Das war ein Bild für die Götter!
Ich glaube die arme Frau wäre am liebsten auf der Stelle im Erdboden versunken... Sie hat sich ganz oft entschuldigt und sagte noch, dass sie die zwei kleinen nur zur Pflege hat und murmelt vor sich hing: Ihr seid mir welche, erst das Wasser klauen und jetzt sowas...Ich hab ihr das überhaupt nicht krumm genommen, wären die Hunde allesamt nass und dreckig gewesen hätt ichs aber wohl weniger witzig gefunden, aber so wars schon lustig mit anzusehen...

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Heute auf der Morgenrunde bemerkenswert süß:
Auf dem Rückweg kommt uns eine ganze Horde Grundschulkinder entgegen, alle so in lockeren 2er Reihen, die Schlange war echt lang...
Ich Tomi angeleint und vorbei, die Kinder alle: Ooooh!! Süüüß!! Und in regelmäßigen Abständen, alle paar Meter: Ein Dackel!! Und ganz am Ende rief einer: Ein RIESENdackel!
Recht hat er ja irgendwie:
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Hmm ich habe die letzten Tage folgendes beobachtet:
Immer wenn Kenzo mich ansabbert/anknabbert fängt die Stelle kurz danach an zu jucken und es kommen so kleine Quaddeln, wie bei einem Mückenstich... Eine Allergie!? :help: Aber quasi von heut auf morgen? Und warum nur bei Kenzo? Wenn Suki mich abschleckt passiert nix...Kennt das jemand? Kann das evtl auch ne andere Ursache haben?
Mella, aus leidvoller Erfahrung kann ich sagen, dass sich Allergien leider tatsächlich plötzlich entwickeln können. Ich hatte jahrelang Ratten und irgendwann fing es an, dass mir die Augen gebrannt haben, Nase zu, Quaddeln wenn sie mich mit den kleinen Krallen leich in die Haut gekratzt haben und sogar Atemnot.
Viele Menschen reagieren nur auf den Speichel eines Tieres und auch nicht auf jedes Tier gleich (eine Freundin hat offiziell eine Hundehaarallergie und trotzdem 2 Hunde bei denen sie gar kein Problem hat)...
Wenn du sonst keine Probleme hast würd ich mir erstmal nicht so viele Sorgen machen, kann auch sein, dass da mehrere Komponenten zusammenwirken (vlt. auch wegen der starken Sonnenstrahlung in den letzten Tagen?!). Auf jeden Fall drück ich die Daumen, dass es nichts weiter ist! :) -
Hallo!

Hat dein Hund sonst schonmal Menschen angeknurrt oder ist er eher unsicher bei Fremden? Mein TS-Wautz hat sich z.B. anfangs nicht von Fremden anfassen lassen wollen und war unsicher leider war ich damals nicht immer schnell genug und so kam es vor, dass er ab und an auch mal einen Luftschnapper verteilt hat, allerdings nicht mit gezielter Beißabsicht (ich bin sicher, wenn er gewollt hätte, hätte er sie erwischt
). Wir haben geübt, fremde haben ihm Leckerchen gegeben ohne in anzufassen, habe ihn wenn nötig abgeschirmt,aus der Schusslinie gebracht etc. damit er nicht in blöde Situationen kommt und nichts selber regeln muss, knurren habe ich nicht verboten. War bei zwei Trainern, beide konnten mir nicht sooo viel weiterhelfen,da der Hund nicht grundsätzlich aggressiv ist, sondern eben unsicher und ich ihm in manchen Situationenwohl noch nicht die nötige Sicherheit vermitteln konnte. So lange war er da ja auch noch nicht hier. Ein paar Tipps hab ich aber bekommen es hat ganz gut geklappt. Er ist sehr oft von selbst zu den Leuten (Bekannte) hin und hat dann doch geknurrt, da habe ich ihn weggerufen und z.B. auf seinen Platz geschickt oder ein Sitz oder Platz gefordert, wenn er dann ruhig war belohnt. Die Leute habe ich dann wenn es die Gelegenheit gab, gebeten ihn nochmal zu sich zu rufen und dann aber nur ein Leckerchen zu geben, nichts weiter. Die Methode hat bei uns sehr gut geklappt, heute sind Fremde kein Problem mehr, wenn was ist zieht er sich von selbst zurück oder kommt zu mir.Zwei Mal hatten wir auch eine Situation in denen er plötzlich auf jemanden zusprang und Luftschnapper verteilte ohne das der Mensch sich groß für ihn interessiert hatte, er wurde nicht bedrängt, nicht angesprochen, noch nicht mal angesehen. Ähnlich wie du die Situation bei dir beschrieben hast. Ich weiß bis heute nicht was er da hatte. Bei diesen Aktionen gabs dann von mir allerdings ne Ansage und er wurde aus der Situation rausgenommen und ein paar Meter weg abgelegt.
Wir haben was seine Unsicherheit angeht wirklich viel ruhig und geduldig mit viel positiver Bestärkung geübt und haben tolle Erfolge damit erzielt, aber wenn er meint "einfach mal so" auf jemanden zu zuspringen und zu schnappen gibts richtig ärger mit mir.
Bei uns waren es wie gesagt, glaube ich zwei Situationen und das auch, als er noch nicht lange bei mir war. Sonst kamen wir im Training gut voran, deswegen habe ich ihm auch keinen Maulkorb verpasst oder bin zu noch einem Trainer. Allerdings habe ich noch mehr darauf geachtet, dass er nicht in Bedrängnis gerät oder meint er müsste irgendwas regeln und ihn im Beisein anderer Leute genauer im Auge gehabt. Er lies sich schon von Anfang an gut mit der Stimme dirigieren und auch stoppen, sonst wäre bei Begegnungen mit anderen Menschen eine dünne Leine am Geschirr geblieben um ihn aus der Situation zu holen. Hätte er jemanden wirklich beißen wollen und nicht nur in die Luft geschnappt, wäre ich auf jeden Fall zu einem Trainer gegangen. :)
Das sind einfach meine Erfahrungen, ob das bei euch auch so ähnlich ist vermag ich natürlich nicht zu sagen. Wenn du selbst unsicher bist, würde ich einen Trainer zu rate ziehen.
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Wünsche deinem Weasley auch gute Besserung und drücke die Daumen, dass es "nur" vom hohen Gras kommt!

Aber über deine Zensur hier musst ich aber wirklich herzhaft lachen...
Zitat
da war's noch relativ "frisch":Externer Inhalt abload.deInhalte von externen Seiten werden ohne deine Zustimmung nicht automatisch geladen und angezeigt. -
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Hi,
ich sehe kein Problem darin das Du Rollstuhlfahrer bist.
Es gibt viele Menschen die das gut hinbekommen. Warum auch nicht. Sogar Hundesport ist möglich.
Aber ich verstehe nicht warum Du so gerne einen Hund haben möchtest, alles für ihn tun würdest aber ihn dann auf der anderen Seite total ausgrenzt. (Hundehütte, draussen leben)
Der Hund ist ein Rudeltier. Und wenn Du wirklich soviel unternehmen möchtest wie Du es sagst, wird der Hund auch eine starke Bindung aufbauen. Ihn dann draussen auszusperren ist meiner Meinung nach dann nicht möglich.
Du wirst ein seelisches Wrack an deiner Seite haben und alle Aktivitäten sind für die Katz.
Ändere etwas an den Rahmenbedingungen, denn am Rolllstuhl liegt es gewiss nicht.

Magst du uns vlt. verraten, warum der Hund draußen leben soll bzw. nicht dauerhaft im Haus leben soll/kann? Der letzte Schäferhund meiner Großeltern lebte auch nicht im Haus, genau wie alle anderen Hund davor auch, "das war damals so".
Ich fand das als Kind ganz furchtbar und ich glaube nicht, dass ein Hund so wirklich richtig glücklich ist. -
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Da fällt mir noch ein, meine Oma hatte früher immer Cocker Spaniel, die hießen alle Elke


Sehr cool fänd ich als Hundenamen ja "Hundt", hab aber noch keinen getroffen...
