seline vielen lieben Dank, dann versuche ich das heute Nachmittag (oder besser heute Abend, dann haben die Bienen und Hummeln auch Feierabend) mal und schau, wie meine Pflänzchen und ich dann bis zum Frühjahr so über die Runden kommen!
Beiträge von Pebbles2010
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Hat jemand von euch schon mal einen Basilikum-Steckling gezogen?
Die bei Insekten beliebteste Pflanze in unserem Garten ist ein (oder dieses Jahr fünf, weil eben so beliebt) Strauchbasililum African Blue
https://www.syringa-pflanzen.de/basilikum-afri…ue-pflanze.html
Da der eigtl winterhart ist, hatte ich vor zwei Jahren probiert, wie der im Blumentopf wachsen würde und das Ergebnis war ernüchternd. Er blieb klein und hatte wenig Blüten. Also pflanze ich sie im Mai ein, sie werden groß und schön und beliebt, blühen von Mai bis in den Herbst, überstehen die Trockenheit dieses Jahr auch gut und im Herbst ernte ich und friere uns für den Winter ein paar Blätter ein. Samen hat er keine. Jetzt würde ich es gerne versuchen, Stecklinge zu ziehen, damit ich Pflanzen für nächstes Jahr hab und bin ahnungslos, was ich tun muss
.Wann ist die beste Zeit? Wo abschneiden, wie kräftig sollte der Ast sein, darf oder soll der Blüten haben? Wie lange ins Wasser, dann in normale Blumenerde? Am Anfang wahrscheinlich gut feucht halten?
Ich seh mich schon den Winter mit 10 mickrigen, aber liebevollst gepflegten, Basilikumästchen in der Küche (oder wärmerer, kälterer Raum
) verbringen! -
Bei den Mini-Kiwis gibt es beides. Wir haben diese selbstbefruchtende im Garten
https://biogartenversand.de/mini-kiwisuper…uchtbar/produkt
und die würde eigentlich dieses Jahr auch schon tragen. Ich befürchte allerdings, uns wird die Trockenheit einen Strich durch die Rechnung machen. Die Früchtchen haben die Größe meines kleinen Fingernagels und wachsen auch seit einer Weile schon nicht mehr
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Bis ich gelesen hatte „bitter“, dachte ich noch, dass da halt Limona-Gurken-Samen im Tütchen gewesen wären:
https://biogartenversand.de/salatgurkelimona/produkt
Die sind dieses Jahr im dritten Versuch was geworden (zwei Jahre lang als Jungpflänzchen eingegangen, dieses Jahr eine wahre Gurkenflut). Bitter sind sie allerdings nicht, sondern schmecken trotz dem vielversprechenden Namen nach normaler, schnöder Gurke.
Ich bin mir allerdings unschlüssig, ob ich die nochmal anpflanze, weil diese „Gurkenpieksis“ auf der Schale bei der so fies sind. Ganz fein, so dass sie sich in die Haut bohren und dann brechen sie ab!
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Canneloni mit Mangold-Frischkäse-Füllung ... ein Traum!
(Allerdings eine ziemliche Kleckerei, die Masse in die Röllchen zu kriegen
)Du könntest dein Rezept als Lasagne probieren, hab ich mit einer Spargelfüllung mal gemacht und hat gut funktioniert. Minimiert die Kleckserei und maximiert die konsumierbare Menge

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Ach manno, der Puli ist das was mir auch eingefallen war. Unser Familienhund war früher auch immer ziemlich glücklich, wenn die Rastas unten waren (allerdings damals waren Wölfe in Dtl auch noch kein Thema
)Soll der sich aus den Rastas dann ein Seil knüpfen, mit dem er den Wolf erwürgt ... ?

Naja, ich würde glatt wetten, dass WIR beide einen Puli auch mit einem ziemlich angewiderten Gesichtsausdruck wieder ausspucken würden (hätten wir denn Grund in einen Puli zu beißen
), wenn sich der Geschmack eines drei Jahre alten Rastas auf der Zunge entfaltet
. Gleiches Recht für alle, inklusive dem Wolf.Nee, im Ernst mir wurde mal erklärt, der Wolf käme nicht durch den Filz durch.
Wir haben unsere Willi zweimal im Jahr geschoren und bei Schneefall nochmal nachgeschnitten, hat dem Fell nicht geschadet nur dem Hund gut getan.
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Diese Hütedinger, die man komplett verfilzen lässt. Angeblich soll es den Hund vor Witterung und Angreifern schützen. Blöd nur, wenn man sich kaum bewegen kann und quasi nix mehr sieht. Vielleicht könnte das noch nützlicher sein, wenn man ein Arbeitshund sein will.

In Wirklichkeit wurden die bis zwei Mal im Jahr geschoren und das Fell mit der Schafwolle verkauft. Früher war jedes Gramm richtig was wert.
Ach manno, der Puli ist das was mir auch eingefallen war. Unser Familienhund war früher auch immer ziemlich glücklich, wenn die Rastas unten waren (allerdings damals waren Wölfe in Dtl auch noch kein Thema
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Unser Trockner ist zu der Zeit bei uns eingezogen, als wir in einer subtropischen Gegend mit ausgeprägter Regenzeit gelebt haben. Da war vor lauter Regen und der hohen Luftfeuchtigkeit alles klamm und feucht und bäh, der Mann ist in der Badehose mit den Hunden raus, weil alles innerhalb von Sekunden klatschnass war, und die Wäsche hing unverändert eine Woche auf dem Wäscheständer und wurde zwar nicht trockener, aber hat dafür angefangen zu müffeln
. Als da die Straße wieder passierbar war, hab ich gesagt: „Trockner, jetzt! Diskussion nutzlos!“Der tut im Winter brav seinen Dienst und im Sommer hat er frei. Wir haben im Sommer aber auch deutlich mehr Hundehaare an den Klamotten, der Teppich, den man manchmal aus dem Flusensieb streicht, kann beeindruckend sein. Alle Baumwollsachen gehen im Trockner beim ersten Mal ein, das plan ich mit ein. Einmal hat er mir aus Versehen eine Wollwalkjacke vom Kind geschrumpft, das war eine bittere Lektion, die hat danach nur der Kuschelkatze noch gepasst (die beschwerte sich auch nicht, dass das Ding brettsteif war).
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nepolino Aquaponik nennt sich ein Kreislauf aus Fischzucht und Gemüseanbau, da stehen die Pflanzen z.T. soweit ich weiß sogar nur im Wasser (das ist dann aber enorm reich an Nährstoffen). Auch wenn du keine Fische züchtest, wäre vielleicht eine Bildersuche zu dem Thema was, um zu schauen, wie die die Pflanzen im Wasser anbauen.
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Mein Kind will Disteln! Hat sie mir heute im Auto erklärt, dass ich nach Samen suchen soll. Das DF hat dann ein ausgeglichenes Distel-Karma!