Für mich am wichtigsten: ich möchte den Hund frei laufen lassen können, wo immer möglich, ohne dass er sich in Gefahr bringt oder irgendwen belästigt. Ich mag dabei ein Ja-Nein-System, dessen Rahmen der Hund irgendwann kennt und sich innerhalb dessen frei bewegt und frei entscheidet, wogegen ich (Abhängigkeit von) Kommandos eher nicht mag.
darauf lege ich Wert:
der Hund fragt nach in unklaren Situationen oder ist für mich einschätzbar und ich weiß, er handelt in einem für mich akzeptablen Rahmen. Wobei ich letzteres vor ziehe, also einen wirklich souveränen Hund oder zur Not einen, der den "Rahmen" akzeptiert
der Hund reagiert beim Anblick von Wild in einer von mir gewünschten Weise (sprich: er rennt nicht hinterher. Ob er stoppbar ist oder abrufbar oder eine Alternative erwartet, ist mir gleich). Wir haben hier sehr viel Wild, ohne diesen Punkt kein Freilauf...
der Hund rennt nicht "belästigend" auf andere Hunde/Menschen zu, ist abrufbar, stoppbar... siehe Wild
der Hund sollte Alltagssituationen nicht als stressig empfinden. Dazu gehört alles, was eben Alltag ist (und ich nehme meine Hunde gerne mit)
an Kommandos vor allem ja - nein (toll und lass das). Wenn das bei einem Hund so nicht umsetzbar wäre: Abruf und Lass das
Temporäre Aufregung, mal zurück pöbeln, mal zu viel anderes wahr nehmen, als ein "toter Hund" in einem Wildpark vorführen zu können (ja, hattest du denn nicht gesagt, der kennt den Trick
), eigene Ideen einbringen... kein Thema.