Beiträge von Lucy_Lou

    Und die Welpen haben sich irgendwo auf die Decke gelegt, zum Teil auch an den Rand, und sind nicht herunter gefallen?

    Ich kann mich an diverse Sheltie-Körperteile (insbesondere Zungen und Pfoten) im Gesicht erinnern und auch, einmal in einer Plüschwolke aufgewacht zu sein |) . Wobei die sich alle eher angekuschelt haben oder halt im Wachzustand geschaut haben, was mit meinen freiliegenden Körperteilen so geht. Oder je nachdem: mit denen anderer im Bett liegender Hunde. Wobei meine Reaktion vermutlich am "witzigsten" war und Smilla schon in Nacht 1 geklärt hatte, dass 50cm um sie herum Todeszone ist :pfeif: . Nein, runtergefallen ist da tatsächlich keiner, wobei unser Bett aber auch nur so 40cm hoch ist, da rechne ich im Ernstfall nicht mit größeren Schäden.

    Er wäre schnell und würde sich in Sicherheit bringen.

    Falls der Hund denn rennt. Da müsste schon völlige Panik bei meinen aktuellen Hunden sein, dass die sich von mir lösen würden. Die sind in Bedrohungssituationen direkt neben oder speziell die Shelties: hinter mir (während Grisu damals die Kühe in Schach gehalten hat und dem ersten ernster angreifenden in der Nase gehangen hätte. Ernst gemeint, der hatte Null Selbsterhaltungstrieb bei so etwas).

    Also mir erscheint der Tipp auch nicht völlig zu Ende gedacht. Um mich herum wuselnde Shelties dürften weniger gut sein, als kurz bei mir gehaltene.

    So etwas komplett meiden scheint mir noch der beste Tipp, aber weiß man ja auch nicht immer im Voraus und nicht immer ist von der Gehzeit her umdrehen eine Option.

    Allerdings gab es bei uns Kooperation der Trainerin in diesem Punkt, wenn auch bisher keine Einsicht zu der Fehleinschätzung ihres Hundes im Bezug auf die Teilnahme an der Welpengruppe. Dies wäre emotional aber viel wichtiger für mich gewesen.

    Ja.

    Es klang vorher schon so.

    Mehr Worte verkneife ich mir (ok, ich versuche es, auch wenn es an sich nicht in Ordnung ist, wenn sie so weiter macht, aber meist stirbt ja kein Hund... Ausreden und Kleinreden und "Unfall" scheinen mir generell schnell da zu sein)
    Dass ihr da eh nicht mehr hingeht, dürfte wohl festehen.
    Alles Gute für euch!!!

    Außer, dass er nicht mit B anfangen sollte, sind wir ziemlich offen

    Das ist seeehr weitgefasst =)

    Ich hatte im Freundeskreiskreis mal die Frage nach einem Babynamen, ein "starker" Name sollte es sein, ein Junge würde zur Welt kommen

    Freundin 1: Nikita?

    Freundin 2: Ah, supi, Nicki dann also :herzen1:

    werdende Mutter: :skeptisch2:


    Also, ähm, irgendwelche Vorstellungen?

    Ich mag z.B. Jones, Mojito, Peanut, Atreju und Cloony und Feivel und auch Ole, Fietje und Henry. Aber ist ja völlig Geschmackssache. So eine grobe Richtung?


    Möge der kleine Kerl mindestens 15 Jahre alt werden =) !!!

    kann ich nachfragen ob er auflagen bekommen hat oder dürfen die mir das nicht sagen?

    Bei uns hieß es erst: ist ein laufendes Verfahren, weswegen man nichts sagen darf und dann: ist ein abgeschlossenes Verfahren, weswegen man nichts sagen darf. Mein Mann hat ordentlich Druck gemacht und letztlich zumindest Auskunft bekommen. Wir hatten vermutlich den Vorteil, dass eine Tierärztin die Schäferhund-Halterin angezeigt hat (beim Vet-Amt), hat vielleicht mehr Gewicht. Ich war zu gar nichts mehr fähig.

    Meine Faye war ein Sheltie, aber kaum 5kg schwer und wurde von einem Schäfer (-Mix) mit gerade 2 Jahren togebissen. Auch aus dem Nichts.

    Ich weine gerade mit dir, ich habe sie so wahnsinnig geliebt!

    Und von der Halterin kamen auch nur Phrasen wie: kann nicht sein, meine Hunde sind aus dem TS, die sind eh super sozialisiert und so etwas passiert halt mal. Nicht mal eine ernsthafte Entschuldigung.

    Ich war völlig am Boden. Also völlig. Konnte tagelang nichts essen, habe versucht irgendwie zu funktionieren. Habe mir nicht erlaubt, an irgendwas Freude zu haben. Ich weiß noch, ich stand im Supermarkt vor Frühlings-Deko und dachte: in einem anderen Leben hätte ich sie schön gefunden. Es war verdammt hart, auch wenn ich es unbedingt schaffen wollte, wieder ins Leben zurück zu finden.

    Und nein, es ist nicht im Mindesten das gleiche, ob ein Hund alt stirbt oder ob dir ein junger unfassbar geliebter Hund vor deinen Augen totgebissen wird.

    Und ja, die Panik kenn ich auch. Ich hatte ja noch andere Hunde zu dem Zeitpunt, ich hab anfangs bei jedem Hund am Horizont die Richtung gewechselt, automatisch Stöcke und Steine aufgesammelt, um mich irgendwie wehrhaft zu fühlen (vermutlich hätte ich sie nie eingesetzt), aber dieses völlige Gefühl der Hilflosigkeit in so einem Moment...

    Zu deiner Frage: Obwohl noch weitere Hunde hier lebten, ist sehr bald ein Border eingezogen (Enya), vor allem deshalb, weil Corona mir den Rest gegeben hat (ich hatte mich gerade halbwegs zurück in einen Alltag gekämpft, da kam im März 2020 der erste große Lockdown), zum anderen, weil ich nie einen Border wollte, dafür mein Mann. Es gab immer diese (relativ abgekoppelte) rationale "survival"-Stimme in meinem Kopf, die erst fürs überhaupt funktionieren da war, dann diesen Vorschlag machte. Drum kümmern müssen. Weiter machen müssen. Ohne zu viel Emotionen reinstecken zu müssen.

    Heute ist Enya absolut mein Hund. Und der Sheltie, der ein paar Monate später einzog (Peaches) ist der Hund von meinem Mann. Es war zu früh für mich.

    Sicher sein kann man nie, mit einem lebenden Hund nachhause zu kommen, das ist so. Aber ich gehe nicht mehr bewaffnet spazieren, kann Fayes Namen sagen, ohne in Tränen auszubrechen und seit einem Jahr lebt wieder "mein" Sheltie bei mir.

    Mein herzliches Beileid!
    Und die Zeit macht es zumindest ein wenig ertragbarer. Ganz abschütteln kann man dieses hilflose Zusehen müssen, wie sein geliebter Hund totgebissen wird wohl nie.

    Ich persönlich würde lieber nach der Ursache suchen.

    Ich auch. Gerade, da die in dem Alter durchaus wahrscheinlich gefunden werden kann (es sie gibt, mit anderen Worten, nicht einfach genetische Disposition)

    Natürlich ist CT, Liquor etc eine Menge Geld. Aber die Medikamente auch und die sind alles andere als witzig! Bei Smilla wurde ja ungefähr alles ausprobiert was ging, die Nebenwirkungen hätte ich ihr verdammt gerne erspart. Und man weiß es ja vorher nicht, wie heftig was einschlägt. Es sind halt massiv wirkende Psychopharmaka, nicht so etwas wie Schmerzmittel oder Antibiotika oder so.

    Und bei einem Hund in dem Alter glaub ich recht sicher an eine feststellbare Ursache.

    dass sie ihren Welpen mit ins Bett genommen und es rundherum ggf. gepolstert haben. Nun haben wir aber bedenken (im anderen Thread ging es um einen Großpudel), dass der Kleine von uns beim Drehen überwalzt werden oder vom Bett fallen könnte.

    Hier haben alle Sheltie-Welpen (4 mittlerweile) ohne jede Polsterung, ohne überrolt zu werden und ohne runterzuplumpsen mit im Bett übernachtet

    Also, ihm einfach den Alltag zeigen, ihn auf Wiesen und so mitnehmen, wo er in seinem Tempo alles erkunden kann, und dann so nach und nach alle paar Tage Kinder/mehr befahrene Straßen/Cafébesuch usw. zeigen und eben auch schauen, wie er drauf ist, wie viel Input er verträgt.

    Genau so machen wir das auch. Wir wohnen ja ländlich und erweitern langsam den Radius (und die Eindrücke) in dem Maß, bei dem ich denke, das verpackt der jeweilige Welpe gut. Viel frei draußen bewegen darf der sich aber von Anfang an. Und nach jedem aufregenden Tag (mindestens) einer ohne großartig Neues. Aber das wird ja so schnell... betrifft an sich ja nur die ersten 2 Monate im neuen Zuhause vielleicht, dann kennt er eh schon viel. Ich pass halt mit neuen Reizen wirklich auf, ansonsten darf der erkunden und spielen wie er will.

    Neva ist 12 Monate alt

    Oh, ein Vogel, schau noch ein Hund, was, ich soll mit dir arbeiten? Aber da stehen Menschen rum, die man begrüßen könnte, usw.

    Ich kenne mich mit der Rasse nicht aus. Aber ist das echt so extrem ungewöhnlich für 12 Monate?

    Ich kenne es von Border Collies tendentiell, dass die sehr früh extrem fokussiert sind.
    Und von Aussies, dass man mit 12 Monaten froh über ungefähr 5 Gehirnzellen sein darf.

    Mein jüngster Sheltie ist gerade 12 Monate alt und Konzentration war mal besser beim arbeiten :hust: . Lustig sein kann sie dennoch und wird schon wieder... Sicher...

    Bei einem Mali kann man das echt so früh sagen und es hat wenig mit gerade mal 12 Monate alt zu tun?

    Oh je, ihr Armen...

    Wie alt ist Cody? Ist nicht unwichtig, bei der Frage, ob es einen konkreten Grund gibt (den man finden und ggf. behandeln kann) oder es "idiopathisch" ist

    edit: TÄ sehen gerne Videos, vor allem, wenn es keine völlig klassischen Anfälle sind. Ich weiß, ich schwer in dem Moment zu filmen, kann aber helfen.

    War er ansprechbar?