Beiträge von Lucy_Lou
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Was ist euer Ziel im Agi?
Für mich aktuell mit Enya: fühlt sich noch mehr nach Team an. Da arbeiten wir dran. Für mich vor allem: besser Führen können, Enya ist so brav....
In der A3 sehe ich uns gar nicht (und ist zZ absolut gar kein Ziel), dennoch laufe ich mittlerweile wieder gerne Turniere. Aber nun können wir in der A2 starten, Jumpings laufen.
Ich frag mich grad, wo ist das Ziel? Denk mir, Spaß haben. Ein Sack Futter ist nett. Oder ein Spielie.
Und in seiner Region kennt man viele ja, das ist schön! Ein gemeinsames Wochenende also und anderen zusehen und mitfiebern, zusammen spazieren und quatschen.
Wofür lauft ihr Turniere?
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Man geht einen Weg geradeaus und dann Gabelt sich der Weg. Das der Hund weiß welchen Weg man wählt allein darüber, in welcher Richtung unser Körper gedreht ist und über unsere Blick Richtung. Also wähle ich den linken Weg, ist mein Körper in genau dieser Richtung ausgerichtet und auch mein Blick auf den linken Weg. Das ist Stimmig und da weiß der Hund es geht links lang.
Die Hälfte meiner Hunde wählt den gewohnten Weg, weil gewohnt halt, die andere Hälfte den neuen, weil spannender, da neu
. Da ist wurscht, was meine Körpersprache sagt. Ich glaub das ist total Hundetyp-abhängig. Klar, wenn sie sehen, ich lauf da lang, folgen sie, aber an sich haben die gut eigene Ideen, was sie besser fänden.Habe ich getestet...
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Ich aber vor allem keine klaren Ansagen mache und der Hund mich nicht versteht/planlos dann ist
Tut mir leid, bin nicht wirklich im Thema bei dir. Was bekommt der Hund denn als Bestätigung? Du schreibst "Vertrauen statt Kekse", was sicher sehr gut funktioniert, wenn es um Vertrauen in Situation XY geht oder der Hund ein Verhaltens-Schema schon gelernt hat. Aber zum Aufbau eines Verhaltens? Was hat der Hund davon? Klar kann das Sicherheit sein, aber wenn dein Hund sich bereits sicher fühlt? Ich meine, ein Hund versteht, was sich gut für ihn anfühlt. Das kann alles mögliche sein, muss nur zur Situation passen. Ich unterscheide für mich selbst so ein wenig 1. "tu das", 2. "das will ich nicht" 3. "ich helfe dir/gebe Sicherheit". Ersteres geht für mich vor allem über Belohnung (und da genau, was der Hund als solche empfindet), zweiteres ein "so nicht!" (je nach Hund auch deutlicher) und Drittes eben genau Führung/Sicherheit geben (nicht den Hund deckeln, sondern die Situation abnehmen, wenn der wirklich unsicher ist).
Hier hatte nie ein Hund feste Schlafplätze (und sie liegen gerne auf Möbeln), hier laufen die Hunde nicht hinter mir (außer sie wollen es oder die Situation erfordert es, sind nicht mal wirklich leinenführig), und junge Hunde dürfen sich gerne auch beschäftigen und auch einfach mal fetzen. Und hier leben gerade 4 Hütehunde. Klar braucht es Regeln und Grenzen, so sie sinnvoll sind. So kann ich Katzenfutter auf den Boden stellen, das ist tabu. Oder an anderen Hunden in engem Abstand vorbei laufen, ohne dass der wer Spökes macht. Und auf Jagen steht so eine Art Todesstrafe (nicht zu ernst nehmen). Aber für mein Empfinden schließt sich das nicht aus. Ganz viel "tu das" absolut positiv und durchaus auch mit Keksen aufbauen und (deutliche) Grenzen setzen, wo man sie nötig findet. Und was mir wurscht ist, können die Hunde gerne selbst entscheiden... Klar ist das Hund-abhängig, aber ich persönlich finde nicht, dass es ein konsequentes "ich entscheide alles/das meiste" braucht, damit der Hund auf einen achtet, wenn es drauf ankommt. Ich gebe aber auch keinerlei Kommandos (oder "weiche" Kommandos), wenn es mir nicht wichtig ist. Auf den meisten Spaziergängen hören die trotz Freilauf genau gar keine wirklichen Kommandos...
Ich würde da wirklich raten, mehr auf Bauch zu hören und was dir wirklich wichtig ist. Und da alles belohnen (mit für den Hund situativ belohnend), was du belohnenswert findest und abbrechen, was du doof findest.
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Gibt es in der Nähe von Den Haag schöne Gegenden, wo man vllt eine Weile verbringen will? Hat jemand einen heißen Tip für mich?
Nordwijk ist nicht weit weg, da waren wir schon mal auf diesem Mini-Camping (die mag ich eh in Holland): https://camperplaats-guldenroede.nl/
Ist einiges an Dünen bis zum Meer, aber der Platz ist nett und Hunde willkommen und kostenfrei. Ich mein, der hat so max 20 WoMo-Plätze, ist eher ein Stellplatz, inmitten Tulpenfeldern.
Wenn es euch nicht zu weit ist, könnte ich bei Julianadorp noch was empfehlen. Da sind wir über das 1. Mai-Wochenende noch mal und kennen da mittlerweile einige Mini-Campings
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Man mag mich gerne steinigen, aber wenn Nr. 3 von Anfang an nicht passen sollte, muss Nr. 3 hier wieder gehen.
Wobei du das ja erst mit dem Erwachsenwerden wirklich erkennst, bzw. zumindest nach einer längeren Eingewöhnungszeit. Hier gab es immer mindestens einen erwachsenen Hund, der Welpen kacke fand und/oder den jungen Junghund anstrengend. Hat wenig darüber ausgesagt, wie es dann erwachsen war. Ich würde da also nicht zu schnell aufgeben, bloß weil die Großen die ersten Wochen/Monate sagen: "Iih, tu das weg!!!" Meine Smilla z.B. findet junge Hunde fürchterlich! Dennoch lebt sie völlig friedlich mit 3 erwachsenen Hündinnen zusammen, die allesamt zu ihr als Welpe eingezogen sind. Mit Management und nicht nur "alle haben sich lieb" würde ich in der ersten Zeit unbedingt rechnen! Managen sollte man schon wollen.
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Reithallen-Turnier lief gut, Enya hat jetzt ihre Qualis für die A2 zusammen
. Bitte nur auf den braven Hund achten und weniger an meinen Führqaulitäten, ich arbeite dran... 
Ich muss zugeben, ich wollte die 3. Quali, schon alleine, um Junpings laufen zu dürfen. In Zukunft werde ich dann auch was mutiger, heute hab ich es eher verschlimmbessert
. Also, war ein Sicherheitslauf, aber sie zwischen Tunnel und Slalom abzubremsen, wäre sehr sicher unnötig gewesen und Enya hat mich auch nur völlig verwirrt angesehen... Und die Wippe, ja, ist eine völlige Sicherheitswippe.Aber wie brav sie ist

Ich hoffe, zumindest eins der Videos sieht man, ich werde mir wohl nie merken können, wie das geht
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Ich fand die Umstellung von 2 auf 3 (und 3 auf 4 und 4 auf 5) deutlich einfacher, als von 1 auf 2. Wenn man eh schon Mehrhundehalter ist und die vorhandenen ohne Großbaustellen sind, sehe ich da bei deiner Situation kein Problem. Und was die anderen denken
. Könnte mir fast vorstellen, mit was kleinerem zu 2 Schäferhunden wird die Wahrnehmung eher besser
(so: wenn das Kleinteil da überlebt...).Und: deine beiden sind ja eng beieinander vom Alter und irgendwann beide wirklich alt. Da will man ja nicht zwingend einen Welpen zwischen setzen. Und dann warten, bis kein Hund mehr da ist? Ich finde den Zeitpunkt und eure Gegebenheiten gut!
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Wir starten am WE erstmals in einer Reithalle (kennt Enya gar nicht) und bald dann erstmals außerhalb einer Halle (im Freien hat sie aber zumindest schon oft trainiert, nur noch kein Turnier).
Merkt ihr da Unterschiede bei euern Hunden? Also Draußen/Halle/Reithalle?
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Ich drück die Daumen!
Ich würde mittlerweile aber auch alle Hebel in Bewegung setzen. Was sagen die Ärzte denn, womit sie völlige Klarheit hätten? Mit einer Magenspiegelung sieht man doch z.B. auch nicht, was im Darm los ist, oder? Ich bin kein Tierarzt, aber Ultraschall würde tatsächlich alles zeigen? Oder eher eine andere Diagnostik? Einmal so richtig vernünftig abgeklärt spart ja dann eher Geld, als dieses immer mal wieder was Kleines behandeln/testen und am Ende ist man auch nicht schlauer.