Beiträge von Lucy_Lou

    Mal was zur Wiederbelebung des Threads =). Enya darf ja nach längerer Krankheitspause wieder und ich bin sehr begeistert von ihr. Die Tonne oben im Außen nach dem Tunnel war echt tricky (H2)

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    Fast noch begeisterter bin ich vom Kleinteil, leider ohne Video. Die ist ja selbst für einen Sheltie recht unsicher, aber was läuft sie schön und motiviert :herzen1:. Heute V0 und V5 total freudig

    Natürlich... Aber, wo kein Kläger, da kein Richter 😉

    Sollen die Leute einfach ehrlich sein, und sich keinen Welpen/Hund erschleichen!

    Sollen die Leute halt einfach Verträge machen, die nicht gegen geltendes Recht verstoßen.

    Und ich wüsste tatsächlich keinen Grund, warum man in einem solchen Fall von einer Anzeige absehen sollte. Bei einem Kavaliersdelikt sind wir da schon lange nicht mehr.

    Definitiv!

    Hatte ja geschrieben, bei Joey stand hohe Strafe im Vertrag bei Wurf außerhalb des VDH, allerdings kein "Hund wegnehmen". Joey ist nicht kastriert und war in ihren nun knapp 10 Lebensjahren nichtmal nah dran an einem Unfallwurf. So richtig doof laufen kann es aber immer. Würde dann der Züchter vor der Tür stehen und Joey mitnehmen wegen Vertragsbruch, würde ich Himmel und Hölle in Bewegung setzen, die Polizei wegen Diebstahls mobilisieren und selbst so lange vor deren Tür sitzen, bis sie meinen Hund wieder rausgibt.
    Einfach mal mein gekauftes Eigentum mitnehmen, weil der Umgang nicht genehm ist, sind WildWest-Methoden. Wenn eine Hündin tatsächlich einen Wurf nach dem anderen hat und den Rest der Zeit im Kellerverschlag vor sich hinvegetiert, ist es ein Fall fürs Vet-Amt. Ich kann mir kaum vorstellen, dass selbst in dem Fall einfach jemand hergehen und den Hund stehlen darf, auch kein Züchter.

    Ich hatte da vor Kurzem ein interessantes Gespräch zu , dass mich selbst auch reflektieren ließ. Viele Problem-Threads hier im Forum drehen sich ja gefühlt letztlich um den Punkt: was ist zu viel / das Falsche und wie geht der Hund dann damit um. Und ich finde es schon spannend, wie unterschiedlich Hunde das tun.

    Klar gibt sich hier jeder im Forum Mühe... dass das nicht passiert, aber niemand ist perfekt und daher denke ich, sehr viele können da mitreden. (und ich möchte nicht, dass das hier zu einem selbstSchuldThread-hättestdumal... führt)

    Mich würde interessieren, wie zeigt euer Hund es, wenn es ihm zu viel ist situativ oder es zu viel Input über den Tag war? Auffällig (für den Menschen) sind ja vor allem die Hunde, die dann deutlich nach vorne wenig ansprechbar ihr eigenes Ding machen oder komplett überdrehen. Aber genauso wird es da doch sicher "die Leisen" geben.

    Z.B. Enya (meine Border Hündin) nimmt sich komplett raus, zieht sich zurück in sich selbst und ist deutlich weniger kooperativ oder irgendwie nach vorne denkend. Die klinkt sich mental aus, wenn es zu viel ist.

    Sheltie Lotta dagegen wird lauter, ein Hibbel-Stresskeks. Und pennt sofort ein, wenn sie die Chance hat (man sie auf den Arm nimmt).

    Sheltie Peaches ist tatsächlich so, dass sie sich ein wenig ein Ventil sucht. Also fiddelt, Spielzeug um die Ohren wirft, die Richtung.

    Ich persönlich finde es auch nicht schlimm, wenn der Hund mal etwas Stress hat, hat jedes höhere Lebewesen. Ich finde es interessanter, wie unterschiedlich zum einen der Hund das äußert, zum anderen, was vom Menschen überhaupt (als problematisch) wahrgenommen wird. Schätze, es sind nicht die offensiv-laut-zerstörerischen, aber heißt ja nicht, die leisen haben weniger Stress.

    Ich glaube, die eine Brücke kostete 60€, die zweite war bisschen billiger.

    Ich würde, sollte ich nochmal fahren, komplett über Dänemark fahren, ohne Fähre. Man spart sich im Prinzip nicht wirklich was, wenn man die Fähre nimmt.

    Hab grad mal geguckt. Für ein über 6m WoMo kosten die beiden Brücken einfache Fahrt über 200€ Maut, also über 400€ hin und zurück :ugly:. Das ist ein krasser Unterschied zu PKWs und ich frage mich schon ein wenig, wie man das rechtfertigt, außer: man kann es halt nehmen. Ist ja kein Schwerlastverkehr oder dass man da über Gebühr Platz wegnehmen würde auf einer Straße. Vielleicht hat jemand eine vernünftige Erklärung, aber für mich fühlt es sich irgendwie nach Abzocke von dänischer Seite aus an.

    Die Fähre, wenn man heute buchen würde, von Rostock nach Trelleborg liegt mit dem WoMo und 5 Hunden im kommenden März bei gut 100€, da brauch ich nicht lange überlegen... Von der Zeit und den Spritkosten mal abgesehen.

    SavoirVivre wie reist ihr an? Ihr habt da doch sicher viele Erahrungswerte.

    Ich würde im März halt eher mit Winterurlaub und Schnee rechnen. :D

    Wenn es wirklich Winterurlaub wäre, würde es nichtmal stören. Halt tatsächlich Schnee und nicht 2-8 Grad und Schmuddelwetter. Letzteres wäre so worst Case, Schnee an sich nett.
    Aber ich schätze, Fähren vorbuchen muss man in der Jahreszeit nicht und wenn wir Donnerstags sehen, es wird sehr fieses Wetter, treffen wir Samstags nicht auf Schweden, sondern landen durch den Gotthard in Italien...
    Danke verruecktsein . An sich klingt es gut.
    Was kann man denn so besichtigen, gibt es Thermen oder schöne Schlechtwetterziele? Oder eher so: Regentage sitzt man aus?

    Ja, wir waren im Baltikum und ja, die Mücken waren schlimm. Ich versuche Frank Schweden gerade damit schönzureden, dass es im März ganz sicher noch keine Mücken gibt :pfeif:.
    Wir haben Mückenstecker mit Biozid, irgendwann vor 3 Jahren oder so gab es die mal supergünstig in irgendeinem Discounter mit dem Warnhinweis, sie nur stundenweise zu verwenden |). "Leider" danach nie wieder im Sortiment gewesen, aber Restbestände haben wir noch und steckt das Ding in der Steckdose, sticht dich nichts mehr. Und wir leben noch, auch wenn ich gar nicht wissen will, was wir da einatmen... Wir nutzen sie nur sehr ausgewählt, aber im Baltikum waren die kargen Reste Gold wert. Leider nur im Inneren zu gebrauchen...

    Mich würde aber hier vor allem (und eher unabhängig von Mücken) Schweden + März und allgemein Erfahrungen zu Schweden interessieren.

    Welche Anreiseroute würdet ihr wählen? Fähre scheint mir gerade fast sympathischer.

    Wir sind für nächstes Jahr am überlegen mit Urlaub... Wir haben ein wenig blöd von den Zeiten her, eher nur im ersten Halbjahr länger am Stück und versuchen das irgendwie aufzuteilen.
    Lange Rede, kurzer Sinn: war schon mal jemand in der zweiten Märzhälfte in Schweden? Wir sind am überlegen wohin in dem Zeitraum, hätten 2 Wochen Zeit, in Skandinavien waren wir noch nie. Und da kam uns irgendwie Schweden in den Sinn, zumal Frank das im Sommer wegen Mücken ausschließt. Mit einer Mückenplage muss man im März vermutlich noch nicht rechnen |). Aber sonst? Wird vermutlich leer sein? Und kalt.
    Hättet ihr da Tipps, so z.B. schöne Wanderungen / Gegenden, Strände, an denen Hunde um die Jahreszeit völlig egal sind, Campingmöglichkeiten etc.?
    Man könnte auch einfach im Süden die Sonne und Wärme suchen, aber reizen würde es mich schon irgendwie...

    Seit dem Urlaub ist irgendwie schlechte Stimmung zwischen dem Quittentier und der Bracke. Das Quittentier fletscht öfter die Zähe und lässt die Bracke nicht auf die Hundeplätze drauf. In der Küche haben wir zB aber nur einen und Cara möchte ja auch bei uns sein. Wie löst ihr das?

    Kommt das denn "nur" bei Hundeplätzen vor?
    Und setzt du voraus, dass sie sich (gerne) einen teilen müssen?
    Falls es sich auf Hundeplätze beschränkt und Bracke dazu kommt, würde ich Schmerzen bei Quitte nicht ausschließen.

    Ansonsten gibt es hier beim Teilen von Liegeflächen solche und solche: Joey ist Typ: kuschelt euch an mich, latscht über mich drüber... egal. Enya dagegen mag kein Kontaktliegen und würde brummeln oder weggehen (weiß aber auch jeder und sie wird in Ruhe gelassen). Lotta ist ähnlich, wobei sie nur unaufgeforderten Kontakt der anderen doof findet, sie selbst darf sich natürlich überall dazu quetschen |). Bei Smilla und Peaches ist es tagesformabhängig, aber die teilen eher und gerade Peaches sucht auch Kontakt. Wobei die Hunde ja genau wissen, was sie beim wem dürfen.

    Zum Ressourcen-verteidigen / anknurren etc.: mit Grisu hatte ich ja einen Hund, bei dem ich sehr viel regulieren musste und nur situativ / mit bestimmten Hunden laufen lassen konnte. Aber bei ihm gab es schon eine recht grundsätzliche Gefahr einer Überreaktion, gerade wenn er meinte, er darf sich kümmern. Er durfte es also genau nicht, außer extrem situativ. In deinem Fall oben: da steht ein (!) Körbchen, Grisu lag drin, ein anderer Hund näherte sich in eindeutiger Absicht (sich dazu legen) = knurren ok. Ich habe zwar viel getrennt und reguliert, aber im normalen Rahmen sollten die schon kommunizieren können. Ich habe Grisu bei Junghunden dann durchaus auch geholfen, ihm gezeigt, ich kümmere mich, brauchst du nicht, und eben aktiv den Jungspund weggeschickt.
    Etwas anderes war es, wenn er extra den Weg abgeschnitten hat oder Plätze besetzt hat (gewechselt hat), um den anderen Hund dann einzunordnen. Dann bekam er einen Zimmerverweis.

    Ist ja letztlich bei Kauknochen z.B. nicht anders (hier zumindest). Ich habe Hunde in recht unterschiedlichen Gewichtskategorien und auch mit unterschiedlicher Durchsetzungskraft (mental). Wenn jemandem etwas gehört, gehört es ihm. Geklaut wird nicht! Auch nicht "spielerisch" genervt.

    Liegen dürfen alle Hunde hier wo auch immer so wollen (fast zumindest). Und es ist dasselbe Prinzip: wer zuerst da ist, entscheidet, ob er auf engerem Raum Gesellschaft will oder nicht. Große Möbelstücke dürfen aber nicht verteidigt werden, wenn man in Ruhe gelassen wird und Abstand da ist. Hier liegen oft 4 Hunde und ein Kater auf der Couch verteilt, nur Kater 2 und Enya finden es selbst mit Abstand zu eng... Die gehen aber beide dann von selbst

    Ich lese wenig auf Englisch, dafür bin ich nicht genug in der Sprache drin. So vor 25 Jahren war das anders, mittlerweile finde ich es aber zu anstrengend für einfach mal abschalten und in andere Welten eintauchen

    Bei Terry Prattchett habe ich Bücher in beiden Sprachen, und obwohl Pratchetts Wortwitz natürlich im englischen Orginal am allerbesten rüberkommt, sind auch die deutschen Übersetzungen sehr gut.

    Prattchett und auch Aaronovitch lese ich durchaus auch auf englisch. Der Vorteil: man kennt die Welt und die Figuren und so ist es nicht schlimm, man versteht nicht absolut jedes Wort. Zumal beide auch nicht "schwierig" schreiben. Wenn man das Genre mag und ein wenig der jeweiligen Welten kennt, finde ich das als Einstieg nicht schlecht, um es mal auf Englisch zu versuchen. Habe ich aber auch schon häufiger von Harry Potter gehört (das ich selbst nie gelesen habe, in egal welcher Sprache)

    Als Grisu (Aussie) 2017 als Welpe einzog, stand im Vertrag ein Zuchtverbot. Er war aber ASCA, nicht VDH. Die Züchterin sagte zu uns, ihr wäre das an sich egal, aber das wäre so ein ASCA-Standardvertrag :ka: . Wobei da, soweit ich mich erinnere, keine Strafzahlung drinstand, sondern bloß ein Zuchtverbot. Sie meinte, die Aufhebung müsse man ggf. beantragen. Wir hatten ja nie vor zu züchten, daher war es uns egal.

    Joey (Aussie) von 2015, VDH: bei ihr im Vertrag steht eine sehr hohe Vertragsstrafe, falls sie einen Wurf außerhalb des VDH haben sollte. Habe mir gedacht, ok, das muss man bei einem Unfallwurf ja erstmal durchsetzen und habe es auch unterschrieben.

    Bei den Shelties hatte ich etwas in der Richtung noch nie (alle VDH).


    Zum Thema, ein älterer Hund sollte mehr als Welpenpreis kosten, weil schon "ausgebildeter": ich persönlich täte das nicht. Was ich draufzahlen würde, sind mir wichtige Gesundheitsauswertungen, aber sonst sähe ich eine Vor-Ausbildung eher als Wertminderung. Wenn es keine Ausbildung (vor allem im Sport, daneben aber auch Alltag) ist, die exakt in meinem Sinne ist, fange ich ja nicht wie beim Welpen bei Null an, sondern bei Minus-Irgendwas.