Beiträge von Lucy_Lou

    denn, soweit ich das stets beobachten konnte, war es oft so, daß die meisten Leute Wortkommando UND Handzeichen gleichzeitig gegeben haben. Auch dann ist es klar, wieso der Hund es eher "überhört".

    Man sollte es bewußt zeitversetzt machen.

    Wobei du das im RO (und da kam die Fragende ja her) machen musst. Meines Wissens. Gleichzeitig kein Ding, zeitversetzt = Doppelkommando und damit Punktabzug.

    Gab es hier nicht mal eine Userin, deren Dackel Sina hieß?

    Die Hündin konnte wohl mit ganz viel Konsequenz frei laufen

    Ich komme nur aktuell nicht auf den Usernamen 🙄🙈

    Der letzte Name, an den ich mich erinnere (hatte ja verschiedene) ist "wuggi"

    edit:

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    Also, das ist aber jetzt keine so ungewöhnliche Reaktion eines Hundes, wenn jemand die Wohnung betritt.

    Doch, das halte ich für eine sehr ungewöhnliche Reaktion, sich einfach mal auf ein Kind zu stürzen. Sonst wären gemessen an der Anzahl der HH, die ab und an mal Besuch bekommen, die Krankenhäuser voll mit Hundebiss-Opfern.
    Klar gibt es Hunde, die sofort angreifen (statt zu bellen z.B.), aber als die Regel empfinde ich das sicher nicht. Und wenn, sind die Halter wohl im Normalfall so schlau, ihre Hunde zu sichern.

    Enzo - Chihuahua, fühlt sich mindestens wie ein GSS - hat auch schon Arbeiter, die einfach unser Grundstück betreten in die Hose gebissen.

    Als SoKa hätte er das wohl genau einmal getan...

    Sie brauchen schlichtweg weniger Futter und im Krankheitsfall benötigen sie auch weniger Medikamentenwirkstoff.

    Dass junge Hunde weniger Tierarztkosten verursachen, ist Wunschdenken.

    Kann auch was beisteuern. Smilla hat jahrelang Medikamente im Wert von rund 90-100€ im Monat bekommen (je nach Verfügbarkeit), weil sie nur gute 6kg wog . Mit nem 30kg Hund wäre es auch bei uns sehr eng geworden finanziell, geht ja nach Gewicht. Die Kranken-Odyssee fing an, als sie etwa 2 Jahre alt war mit hohen Anfangs-Kosten (bis sie dann Studien-Objekt wurde).
    Oder Lucy war 3 Jahre alt beim ersten Kreuzbandriss, war damals mit MRT und TPLO etc. noch rel. günstig, meine alles in allem um 2000€, der 2. ein Jahr später war schon teurer. Will gar nicht wissen, was das heute kostet |)

    Joey dagegen ist jetzt fast 8 Jahre alt, die hatte nie irgendwas, man steckt halt nie drin. Aber jung = kostenfrei/günstig bzgl. Krankheiten, nein das kann ich aus Erfahrung als allgemeingültig auch so gar nicht bestätigen!

    für ein Tier

    Ja... das versuchen hier viele zu sagen. Dann aber ein passendes und nicht nach Optik ausgesucht. Das wäre "für ein Tier".

    Und ganz ehrlich, es wäre jetzt auch schon "für ein Tier", wenn du das vorbereitend machen würdest.

    Und nein, Hundewiese ist für sehr viele Hunde genau nix! Den Großteil der Hunde triffst du da schlicht nicht (aus Gründen).

    Ich wäre eine gute Hundehaltern. Alle sagen mir das. Mich mögen alle Hunde und ich mag sie auch.

    Warum dann kein passender Hund?

    Schau mal, das z.B. ist Bela:

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    Er ist der Hund meiner Mutter, die körperlich sehr eingeschränkt ist. Er kam aus dem Tierschutz mit 2 stark verkrüppelten Kniescheiben (angeboren, fiel aber lange keinem auf, da er jahrelang Kettenhund in Rumänien war). Er wurde letztlich in ein deutsches TH übergeben und von dort nach einer OP und längerer Reha-Phase zu meiner Mutter. Er ist souverän, nett, ein toller "Freund" im Alltag. Und er kann gar nicht lange laufen. Beide wurden fitter, haben sich viel erarbeitet. Meine Mutter liebt auch die Optik nordischer Hunde und genau bei ihm hat es Klick gemacht, auch weil sie genau ihm gerecht werden konnte.

    Denk doch mal in die Richtung =)

    Was spricht gegen eine Hundewiesen? Dort können sie sicher eingezäunt rennen und toben.

    Du kennst da ggf. eher Ausnahme-Huskies :???: .

    Ich kenn die erwachsen nur recht ernsthaft, eher nicht spielend und Kleinhunde gerne mal als Beute wahrnehmend.

    Sehr viele Hunde spielen erwachsen übrigens nicht mehr mit fremden Artgenossen.

    Besitzerin der beiden Huskys meinte dass ihre tota lfaul wären und das Gewöhnungssache ist.

    Da sag ich jetzt mal nichts zu :mute:

    und alle diese Rassen die mich interessieren sind ziemlich aktiv und sportlich.

    Was interessiert dich denn sonst noch an diesen Rassen? Es gibt ja genug Begleithundrassen, die da eher sehr anpassungsfähig sind.

    Ansonsten gibt es durchaus Sportarten, bei denen der Mensch nicht so arg fit sein muss. Hoopers z.B. oder auch Rally Obedience.


    Kann ein Husky z.B. ohne joggen leben?

    Da sehe ich so ein wenig das Problem, dass ein erwachsener Husky in der Regel nicht frei laufen kann und an Hundesport auf dem Hundeplatz in der Regel wenig Interesse hat. Bei Hunderassen, bei denen das generell weniger ein Thema ist mit dem Freilauf, kann der sich halt in seinem Tempo bewegen. Ein Husky in sehr langsamem Tempo an kurzer Leine sehe ich da eher kritisch. Und alternative Auslastung eher auch.

    Also, ich würde noch mal darüber nachdenken, was man wirklich will an Typ Hund. Rein vom Wesen und den Ansprüchen her und nicht von der Optik her. Nicht-Sportskanonen-Hunderassen gibt es einige.

    Wie sieht es denn z.B. mit Wachsamkeit aus oder Jagdtrieb, Artgenossenverträglichkeit, Stadt/Land...? Was schwebt dir konkret an Auslastung vor?

    Kennt jemand sowas und kann das seriös sein???

    Was meinst du mit seriös?

    Klar wirken Psychopharmaka bei Hunden, sonst könnte man sich Epi-Medikamente sparen. Smilla hat ja diverses damals zu Testzwecken bekommen, Wirkungen gab es in Massen.

    Es wirkt halt individuell durchaus recht unterschiedlich und man muss Nebenwirkungen zu Nutzen abwägen. Aber ja, einen Effekt haben Psychopharmaka beim Hund.