Den Hunden gegenüber, weil sie nochmal um den Block müssen ?
Eher morgens, weil ich zuerst selbst in Bad gehe etc. und sie warten müssen.
Den Hunden gegenüber, weil sie nochmal um den Block müssen ?
Eher morgens, weil ich zuerst selbst in Bad gehe etc. und sie warten müssen.
Wir haben ja einen Garten, wo die Hunde sich auch lösen dürfen und ich hab, falls wir mal in einer Ferienwohnung sind, immer so ein schlechtes Gewissen
. Aber die meisten Menschen haben ja an sich für ihre Hunde feste Zeiten und nicht so: Abends als letztes und Morgens als erstes kommen die Hunde raus. Und zumindest Teile meiner Hunde müssen gar nicht mal dringend (bzw. drehen sich rum und schlafen weiter...)
Hier sind sie so 22Uhr etwa das letzte Mal draußen und morgens im Normalfall (auch WE) haben sie allerspätestens um 6 Uhr die Chance (nutzt nicht jeder). Dann gegen 8 Uhr, gegen 12 Uhr und Nachmittags langer Spaziergang. Und halt Abends so 22 Uhr.
Hat der Verkäufer euch irgendetwas darüber gesagt, was Happy bislang gefressen hat? Hat er Durchfall? Ist er laut TA fit und gut genährt?
TÄ erzählen viel wenn der Tag lang
Wie kommst du darauf
? Der hat das studiert, sicher schon viele Würfe begleitet und euch ja nicht mal irgendwas an Spezialfutter verkaufen wollen. Und vor allem, im Gegensatz zum kompletten Forum, euren Hund gesehen und untersucht. Glaubst du ernsthaft, der ist TA geworden, um Hunden zu schaden?
Wenn du ernsthaft an der Kompetenz zweifelst, such dir einen anderen TA mit langjähriger praktischer Erfahrung und lass den auf Grundlage einer Untersuchung des Zustandes deines Hundes erklären, was du am besten tun kannst.
(zum Thema viel zu junger Welpe / Vet-Amt kann ich nichts beisteuern)
Ich hoffe, ihr findet schnell die Ursache!
Habt ihr den Anfall gefilmt? Das wäre wichtig für den Tierarzt.
Ein klassischer epileptischer Anfall optisch? War sie 30 Minuten weggetreten oder ansprechbar? Körperliche Auffälligkeiten (Krämpfe?)
Gibt leider extrem viele möglichen Ursachen und oft genug wird die eine kaum gefunden.
Würde mich an einen Neurologen wenden: https://www.tier-neurologen.com/
Grundregel dafür, dass es dennoch für alle funktioniert: Meine Hunde haben nicht viele Regeln.
Vielleicht wirklich das ein wenig? Ich hab ja nun gerade mit den Shelties und insbesondere mit Border Enya schon sensiblere Fraktionen (Aussie Joey nicht ganz so). Aber es gibt hier nur wenig NoGos und da weiß jeder Hund, was die -korrekte- Alternative ist. Sprich, auf eine Ermahnung braucht er da an sich nicht reagieren, weil er eh vorher schon gesehen hat, xy im Rudel macht gerade was verkehrt, ich mach es besser und schnapp mir die Belohnung dafür
.
Ich fand es tatsächlich mit jedem neuen Hund eher einfacher in der Alltagserziehung, der Neuzugang ist ja auch nicht blöd... (und klar, ich hab Hundetypen, die es einem einfach machen).
Da reden wir von den NoGos, TuDas abseits von Alternativverhalten/auftrainierte Automatismen ist eh einzeln.
Ich finde es halt wirklich schön wie intensiv unsere Bindung ist und hätte auch ein wenig Sorge, dass sich das bei einem zweiten (oder mehreren) Hund(en) ändert, weil sie natürlich mehr untereinander kommunizieren, was auch toll ist, keine Frage.
Hm, würde nicht sagen, bei uns wurde Bindung weniger intensiv, weil mehr Hunde. Eher so:
aber die erste Ansprechpartnerin bin ich
Egal ob kuscheln, üben eh und in der Regel auch Spiel, erste Wahl bin ich, so ich mitmache. Sonst gibt es halt Alternativen. Falls jemand Bock hat.
Aber ich kann mir unter "intensivere Bindung" gerade auch wenig vorstellen
. Heißt, für den Hund ist nur sein Mensch interessant und sonst nichts? Oder was versteht man darunter?
Oder dass er Gewusel halt nicht haben kann. Dann müsste er in einem anderen Raum abseits von allem sein, um seine Ruhe zu haben? Und das fast den ganzen Tag?
Gewusel ist hier bei 5 Hunden kaum. Wenn ich die Mittags in den Garten lasse (nach halber Tag alleine), ja. Ansonsten spielen mal einzelne Hunde miteinander, aber in der Wohnung finde ich es wenig wuselig. Auch Kleinteil (6 Monate) schaut vielleicht mal, wer Bock hat und knurpselt halt sonst für sich auf was rum.
Abgrenzen kann sich Smilla sehr gut. Hat sie Bock auf irgendwen, zeigt sie das, ansonsten wird sie in Ruhe gelassen. Alle anderen außer Smilla sehe ich als sehr zufrieden mit ihren Mitbewohnerinnen. Gerade Enya
, die auf Fremdhunde ja so überhaupt keinen Bock hat. Sie ist so lieb und toll kommunizierend und spielt auch gerne im Rudel. Für sie sähe ich es als großen Verlust, wäre sie Einzelhund (zumal man da denken könnte, sie will ja eh keinen Kontakt.)
Die arme Frau ![]()
ZitatDa das Tier bei der Überprüfung unauffällig war, durfte es beim Rudel bleiben. „Der Hund ist nicht aggressiv, völlig unauffällig. Es geht ihm dort gut“, so der Amtstierarzt zu BILD.
Hat man Elmo eigentlich auch überprüft? Ich hab nur das sofort Einschläfern im Kopf.
Ok, die alte Frau wurde "nur" schwer verletzt (laut Zeitungsartikel und dann vom Hund dort liegen gelassen. Aber ich wundere mich schon ein wenig, wie man da von "völlig unauffällig" sprechen kann. Zumal die Frau dort gewohnt hat, also kein Einbrecher oder so war und der Hund sie sicher kannte.
Am Wochenende starten wir nach oben gezeigtem unser erstes Turnier in der H2 ![]()
Binnichtnervösbinnichtvervös... ![]()
Soll ja auch so ein wenig Entscheidung sein ob Agi oder Hoopers auf Turnier-Nieveau.
Macht jemand von euch beides auf Turnieren? Vieles ist ja ähnlich, aber bei manchem denke ich, entscheiden wäre mal gut.
Habt ihr direkt mit Hoopers angefangen oder umgeschwenkt vom Agi?
Das war ein Wildhüter.
Was macht ein Wildhüter im Gegensatz zum Jäger? Andere Ausbildung heißt was?
Ich finde den Gedanken einfach nur gruselig, dass ein Jäger/Wildhüter einfach mal auf irgendwas schießt, was so grob nach dem ausschaut, was er gerne erschießen würde.
Und auch, dass da wer im Dunkeln mit schlecht (?) funktionieremdem Nachtsichtgerät unterwegs ist in einer Umgebung, die er nicht mal im Hellen kennt (oder warum wusste er nicht, dass es da Schafe mit Herdenschutzhund gibt?). So Basics vorher abfragen, sich mit Ansässigen unterhalten und sich das vorher im Hellen anschauen sollte doch das Minimum sein, finde ich, wenn man schon nur auf irgendwelche Schemen schießt im Zweifelsfall (vor allem in eine Herde Fluchttiere hinein). Mir stellen sich da wirklich alle Nackenhaare auf.
Insofern, war das für mich kein
Unfallverursacher
der tragischerweise ein Black-Out hatte und gar nicht anders mehr reagieren konnte, sondern eher vor die Wand fahren mit Ansage. Kein Unfall
Er zückt das Smartphone und spielt ein 20 sec Video mit meinem "Paterson, zu mir - Träller" ab
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Mein Mann wollte ja nie Hunde (früher, damals, als Fische für ihn ein tolles Hobby waren), aber 2 davon sind nun ihm. Im Alltag weniger, im Sport umso mehr. Ist aber ok, ich bin ja die mit mehr Zeit unter der Woche. Beschweren kann ich mich jedenfalls nicht, er ist sehr begeisterter HH mittlerweile
. Und sein: "ok, du kriegst den Vierthund, ich das neue Motorrad" damals fand ich einen sehr gelungenen Kompromis ![]()
Ich hab das Gefühl, Merlin ist echt "kaputter" als sonst.
Bei meinen Hunden hat Kälte grundsätzlich den gegenteiligen Effekt, weiß nicht, was besser ist
.
Oh wie schön
. Ganz tolle Hunde, habe selbst 3 Stück. (nur nicht immer die leisesten
)
Da wollte ich mir die Unterschiede noch mal anschauen ( Club für britische Hütehunde zu 1. Shetland Sheepdog Club).
Gibt da keine Unterschiede in dem Sinne: da ist ein Hund typischerweise eher so und da eher so. Weder beim Wesen noch beim Optischen. Dann eher bei Linien: britisch oder amerikanisch, aber die sind nicht an einen Zuchtverband gekoppelt.
Und ein Tipp: lasst die Mutterhündin auf euch wirken. Viel Unsicherheit, Stress-Verhalten... wirkt sich ja auch auf die Welpen aus. Kommt leider bei Shelties vor und gibt auch VDH-Züchter, die sie trotzdem in die Zucht nehmen.