@Schopenhauer: ja, das wär meine Wunschvorstellung: hey, sieh doch, alles halb so wild ![]()
Irgendwie haben wir versagt an dem Punkt
. Ich habe es etwa 1,5 Jahre so gemacht, dass ich Lucy quasi zu jedem Hund hin geschubst habe. Resultat war, dass sie trotz kaum negativer Erfahrungen immer unsicherer wurde. Dann entdeckte sie nach 1,5 Jahren, dass sie Eindruck schinden kann, indem sie Zähne zeigt. Blöd nur, dass sie eine große schwarze Berner-Mix-Hündin ist und andere HH hier meist einen halben Herzinfarkt bekommen, wenn Lucy zeigt, sie will nicht.
Liegt vielleicht auch an der Wohnsituation: sehr ländlich, kaum Hunde auf Spaziergängen, Kontakte ohne Absprache absolut unüblich... Aber bei Lucy bin ich auch mit meinem Latein am Ende... Und unser Zweithund, Grisu, ist super verträglich und verspielt. Das hat auf Lucy auch keinen Einfluss...
Ich träum auch davon, dass Lucy einfach neutral reagiert. Sie muss ja niemanden mögen, nur neutral... Bei Hofhunden klappt es gut: ich geh Hund begrüßen (zur Not fixiere ich ihn mit Futter auf mich
), und wenn Lucy anfangs grummelt, gibt es da keinen fremden Menschen, der die Situation nur schlimmer macht... Meist hat es sich dann nach einer Weile oder aber spätestens beim 2. oder 3. Treffen...
Lucy pöbelt nicht, sucht von sich aus keinen Kontakt, hört in Anwesenheit fremder Hunde super, ich finde einfach keinen Ansatzpunkt?!
Ich bin auch für Tips dankbar :^^: