"Alltagstauglichkeit": kommt auf die Baustellen an. Z.B. durchstarten zu Menschen/Hunden verhindern durch Schleppleine, Lob + ev. Freigabe, wenn Hund stattdessen "fragt". Oder Wild jagen: Übung von Impulskontrolle mit stetig steigender Ablenkung, dabei auch wieder Absicherung + was auch immer der Hund superklasse findet + riesen Ärger, wenn er durchstartet. Oder Gewöhnung, gemeinsames erkunden, Abschalttraining... wenn dem Hund etwas in der Umwelt Stress bereitet. Leinenführigkeit: nie dem ziehen nachgeben + verbales Lob bei gutem laufen. So die Richtung.
Also zusammen gefasst wohl: Absicherung gegen "Fehlverhalten" + angepasstes Lob (Umweltbelohnung, Hund kommt zum Ziel, verbal und Leckerlie) + bei starkem Fehlverhalten (Hund gefährdet sich oder andere stark) auch entsprechende Körpersprache oder mal ein Brüller (eben so, dass der jeweilige Hund es ernst nimmt).
"Ausbildung", also sämtliche Tricks (auch Sitz, Platz, Fuß...) und alles was unter Beschäftigung/Auslastung fällt: rein positiver Aufbau, im Idealfall hat der Hund Spaß an der Tätigkeit an sich, sonst auch Beutespiel, Clicker, Leckerlie...