Beiträge von Lucy_Lou

    Lucy ist Nichtschwimmer, aber mutig

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    das war dann doch zu viel, kein Stöckchen ist das Wert...

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    Grisuist da "schwierig", wenn ich ihn dann anspreche, wenn er mit großen Augen in der hinterletzten Ecke liegt, dann kommt er mit dem ganzen Körper wedelnd zu mir, schleckt meine Hände ab... aber viel weiter hilft mir das auch nicht :p :ops:

    Lucy scheint davon auszugehen, das steht ihr alles zu, nur manchmal ist Frauchen zu blöd, sie zu verstehen... :p . Aber Grisu :roll:

    Bei meinen Hunden ist der Unterschied sehr krass. Lucy scheppert den Wassernapf durch die Wohnung, wenn er leer ist, klatscht mit der Pfote gegen die Tür, wenn sie raus will, hängt mir stupsend auf dem Schoß oder wirft sich auf den Rücken, wenn sie gestreichelt werden will, schleppt die Leine an, wenn sie spazieren will... Grisu dagegen, der guckt meist nur mit großen Augen, während er in der anderen Ecke des Zimmers liegt. Ich merke er will was, weil er schaut, aber der Rest ist ein Ratespiel...

    Was würdet ihr gerne im Zusammenleben mit euerm Hund/an euerm Hund/an der Kommunikation ändern, wenn ihr könntet? Z.B. dass der Hund vor bestimmten Dingen keine Angst mehr hat. Oder dass er alleine bleiben kann. Oder dass er auf fremde Rüden völlig desinteressiert reagiert. Oder dass er immer freudig angerannt kommt, wenn ihr ruft. Oder dass der Hund weniger Jagdtrieb hat… Mir ist völlig klar, da kommen jetzt auch Antworten al la: na wir sind doch auch nicht perfekt und wer will schon den perfekten Hund…?! Jetzt mal davon abgesehen, würde es mich interessieren :smile:

    Wie teilen euch eure Hunde ihre Wünsche mit? Wie oft geht ihr darauf ein? Habt ihr ihnen das bewusst beigebracht? Wenn der Hund Hunger hat, die Blase drückt, er Beschäftigung möchte, es seiner Meinung nach Zeit für einen Spaziergang wird… Ich finde es erstaunlich, was Hunde sich so alles einfallen lassen. Es ist ja z.B. durchaus eine gewisse Denkleistung, die Leine anzuschleppen, wenn Hund Lust auf einen Spaziergang hat… Teilen eure Hunde ihre Wünsche sehr offensiv mit? Quasi kaum zu übersehen?! Oder eher mit vorsichtigen Blicken? Haben sich eure Hunde vielleicht auch ein paar ganz ausgefallene Sachen einfallen lassen? Oder kann man schon grob sagen, eigentlich läuft es bei allen Hunden in etwa gleich?!

    Jetzt weiß ich auch, was ich falsch gemacht habe :schockiert: . Ich könnte schon reich sein...

    die Wahl des Suchobjektes (nur Münzen)

    Zitat

    Hast Du sie auch auf Scheine trainiert?

    und die Such-Orte (Wald und Wiese)

    Zitat

    Nachts durch die Kneipen...mit einem Geldspürhund!

    Zitat

    Bow, wie hast Du das geübt?


    Schreibe ich morgen was zu :smile: , habe gerade nicht viel Zeit. Vom Grundaufbau her geht es in Richtung Zielobjektsuche

    Nachdem wir nun sicher schon zwei Jahre Geldsuchspiele betreiben, hat Lucy heute Morgen das erste mal ein "fremdes" Geldstück angezeigt auf dem Spaziergang :D . Sie lag da, Schnauze am Boden, schielte zu mir rüber, ich dachte noch, was tut sie da? Hat sie was "leckeres" gefunden? Geh gucken, nein ein 5-Cent-Stück war es :D ! Gut, da werden wir noch nicht reich von :roll: , aber immerhin :smile:

    Zitat

    Die Collies, die ich bisher kennengelernt oder bei Prüfungen gesehen hab waren fast alle Schnarchnasen, die auch zum Bellen neigten.
    Lg
    Finnrotti

    Ich hab mir ja immer gedacht, wenn ich mal in Rente bin, was ruhiges, nettes, sensibles, gut motivierbares, relativ wenig forderndes, alltagstaugliches... möchte, dann zieht ein LanghaarCollie ein :D . Leider kenne ich relativ wenig näher. Das mit den "Schnarchnasen" ist aber auch ein wenig mein Eindruck, ohne das unbedingt negativ zu meinen. Was für Prüfungen meinst du?

    "Alltagstauglichkeit": kommt auf die Baustellen an. Z.B. durchstarten zu Menschen/Hunden verhindern durch Schleppleine, Lob + ev. Freigabe, wenn Hund stattdessen "fragt". Oder Wild jagen: Übung von Impulskontrolle mit stetig steigender Ablenkung, dabei auch wieder Absicherung + was auch immer der Hund superklasse findet + riesen Ärger, wenn er durchstartet. Oder Gewöhnung, gemeinsames erkunden, Abschalttraining... wenn dem Hund etwas in der Umwelt Stress bereitet. Leinenführigkeit: nie dem ziehen nachgeben + verbales Lob bei gutem laufen. So die Richtung.

    Also zusammen gefasst wohl: Absicherung gegen "Fehlverhalten" + angepasstes Lob (Umweltbelohnung, Hund kommt zum Ziel, verbal und Leckerlie) + bei starkem Fehlverhalten (Hund gefährdet sich oder andere stark) auch entsprechende Körpersprache oder mal ein Brüller (eben so, dass der jeweilige Hund es ernst nimmt).

    "Ausbildung", also sämtliche Tricks (auch Sitz, Platz, Fuß...) und alles was unter Beschäftigung/Auslastung fällt: rein positiver Aufbau, im Idealfall hat der Hund Spaß an der Tätigkeit an sich, sonst auch Beutespiel, Clicker, Leckerlie...