Beiträge von Lucy_Lou

    Dann müsste es das wohl für Nikon auch irgendwie geben :???:

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    Ich gehe schon weiter runter, aber ich kann es nicht halten, deswegen dann nur mit Stativ.

    Kommt ja auch drauf an, was man fotografiert. Bei Landschaften, in Kirchen, bei Nacht etc finde ich, dass ein klein wenig verwackelt kaum auffällt. Bzw. da geh ich durchaus auf 1/30 oder 1/40 und meist sieht es okay aus. Bei Portraits (auch von Hunden) fällt es viel mehr auf, wenn es nicht absolut scharf ist, finde ich.

    Mit ISO 400 fotografier ich viel. Gerade bei Action-Bildern, da hab ich lieber Schärfe, als absolute Rauschfreiheit, im Zweifelsfall. Mir fällt Rauschen vermutlich auch nicht all zu sehr auf :ops:


    Mal was anderes: jemand schrieb was von Graufiltern. Was macht man damit?

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    ja, ich hab mich blöd ausgedrückt: ich meinte, dass der Hund/bzw. seine Augen unscharf sind.
    und stimmt, der Schärfebereich liegt knapp vor dem Hund.

    wie? digitale Kameras speichern, wo sie fokussiert haben? cool...

    lg

    Du kannst wählen, ob die Kamera der Bewegung "folgt" mit dem Scharfstellen oder ob sie eine einmal getätigte Fokussierung hält (also, indem du den Finger auf dem Auslöser lässt). Mich verwirrt der kontinuierliche Autofokus immer etwas :ops: , ist nicht so meins

    Das können aber nicht nur digitale Kameras.

    Das Schuh-Bild finde ich toll!

    Und das gefällt mir auch gut :smile: . Ich experimentier viel zu wenig, leider... Hund von oben, Schärfe auf der Nase... ist interessant und mal was anderes. Die Farben sehen auch schön zusammen aus.

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    Vielleicht könnt ihr mir mal noch ein paar Tips zu diesem Foto geben.

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    Auch hier 1/500
    ISO 400
    Brennweite: 250mm

    Was mich ärgert, ist die rechte Pfote. Sie wird unscharf.

    Für mich sieht der ganze Hund etwas unscharf aus :???: . Ist ja auch immer die Frage, wie schnell ist die Kamera. Die stellt scharf, dann fotografiert sie. In dem Zeitfenster ist der Hund halt schon ein Stückerl weiter. Was für eine Blende war es denn? Wenn der Hund auf mich zu rennt, wähl ich schon lieber eine größere Blendenzahl, so um 6,3 vielleicht. Oder alternativ: einen Punkt (also auf dem Weg) vorher scharf stellen, Hund rennen lassen und wenn er am "scharfen" Punkt ist, abdrücken. Ich hätte auch eher Spotmessung genommen in dem Fall.

    Ja, wurde sie. Vom Meniskus war ein Teil kaputt, also hatte sich gelöst. Das Stück ist entfernt worden, der Rest noch einmal eingeschnitten worden, damit er besser "ausweichen" kann und so drin bleiben kann. Das Hauptproblem ist, dass die Knorpelschäden doch sehr groß sind, wie man am offenen Knie gesehen hat :sad2: . Nun wird sie Knorpelaufbauspritzen bekommen und wir hoffen, dass sie irgendwann wieder schmerzfrei laufen kann...

    Ich war gestern mit Grisu an der Talsperre Fahrrad fahren. Wir fuhren auf 2 Damen mit 2 mittelgroßen Hunden zu, die ohne Leine am Wasser waren. Grisu war an der Stelle am Springer (also am Fahrrad) fest gemacht. Wir sind fast auf einer Höhe mit den Frauen, da meint die eine in meine Richtung: "Hoffentlich holt Mäx sie jetzt nicht vom Fahrrad". Machte aber keine Anstalten, Mäx irgendwie zu "begrenzen". Ich :schockiert: , schneller Blick zu Mäx, schnelle Überlegung, Grisu abzuleinen... Mäx reagierte dann netterweise doch nicht auf uns... Menschen gibt es...

    Danke euch =)

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    Seit gestern abend humpelt Filou wenn er gelegen hat und ich hoffe inständig, dass es nichts Schlimmes ist. Dachte auch gleich an Kreutzband...

    Was ist denn raus gekommen?


    Lucy ist nun noch einmal geröngt worden, nachdem die Vergleichsbilder aus Hofheim da waren. Die Knochen sind schön verwachsen und es sind erfreulich wenig Arthrosen zu sehen. Aber alles deutet auf den Inneren Meniskus hin. Der kommt am 22.2. raus, falls sie bis dahin nicht durch ein Wunder wieder schmerzfrei läuft :/ . Ich denke, wir werden bei der Gelegenheit auch Platte und Schrauben von der Kreuzband-OP mit entfernen lassen. Die Meinungen dazu scheinen auseinander zu gehen, aber da alles gut verheilt ist, braucht sie es ja nicht mehr und ich denke, es ist nur ein weiterer Störfaktor?!

    Ich hoffe einfach mal, damit haben wir es dann wirklich hinter uns (klopf-auf-Holz...)

    Thema ist ja schon was älter :roll:

    Zitat

    hm. *nachdenklichbin* Viele Menschen finden es toll, wenn ein Hund aufs Wort gehorcht und seinem Menschen quasi jeden Wunsch von den Augen abliest, ihn anhimmelt, alles für ihn tut. So einen Hund wirklich HABEN wollen aber anscheinend nicht so viele. Ich werde fast täglich darauf angesprochen: mein Hund konzentriert sich nur auf mich, er liest mir wirklich jeden Wunsch von den Augen ab, wartet darauf, dass ich ihm sage, was er machen soll, dabei himmelt er mich an und scheint, etwas für mich tun zu WOLLEN. Davon sind Passanten und Wartetende an der S-Bahn völlig fasziniert und fragen mich, wie ich es geschafft habe, ihm das beizubringen. Ich sage dann: 1. tägliches Training und 2. (was noch viel wichtiger ist) der Hund bietet es an, weil ER es will! Er möchte gefallen.

    Das war eben das, was die Menschen an Jay Sislers Hunden so fasziniert hat: sie haben für ihn all diese Dinge gemacht, freiwillig, ohne Zwang. Manch einer sagt ja, einige Aussies denken, sie seien Menschen. Und manchmal habe ich das Gefühl, dass es tatsächlich so ist, dass sie sich so sehr an ihrem Menschen orientieren, dass sie sie quasi kopieren wollen. Bela hat solche Züge, auch bei Hudson habe ich das schon beobachtet, auch bei Molly.

    Genau dafür lieben so viele diese Rasse und dafür wurde sie so eifrig gezüchtet. Nicht, weil sie so selbständig sind, so eigensinnig und schwer zu lenken, sondern weil sie genau das Gegenteil sind. Und wie sonst hätten sie all die Aufgaben auf den Ranches erfüllen können? So ein vielfältiger Hund, der dem Menschen auf so viele Arten nützlich sein soll, der MUSS doch lernwillig, leicht lenkbar, ja auch "arschkriecherisch" sein.

    Und mal ehrlich: einerseits will keiner so einen "Arschkriecherhund" und andererseits ist das Geschrei groß, wenn der Hund stiften geht, nicht hört, macht was er will, einen igoniert und man ihn anbrüllen muss, damit er mal reagiert ;)

    Das war jetzt etwas provokativ geschrieben, ich weiß. Es möge bitte keiner auf sich persönlich beziehen. Ich hab nur gerade einen nachdenklichen Moment. Und ich muss auch zugeben: ich liebe meinen Hund genau dafür, dass er eben nicht so selbständig ist wie viele andere Hunde. Bela liest mich wie ein Buch und kennt mich besser als ich mich selbst. Er zeigt mir das aber auch sehr deutlich und ich muss dann meine Schlüsse daraus ziehen. Einen besseren Lehrmeister als Bela hatte ich nie. Und obwohl er viele Tricks kann, in der U-Bahn/auf dem HuPla oder wo auch immer nur Augen für mich hat und mir stets gefallen will, ist er keine Maschine und ich empfinde ihn auch nicht als Arschkriecher. Er hat sehr wohl eine eigene Persönlichkeit, aber er braucht mich auch zum Leben (so wie ich ihn brauche).

    Ich sehe es bei Grisu eher so: es ist sehr gut, dass er will to please hat und an mir orientiert ist, denn er ist aufbrausend, er kümmert sich gerne, er hat Schutztrieb… wenn er nicht mit mir Rücksprache halten würde… denke ich lieber mal nicht drüber nach… Auf der anderen Seite ist es auch ab und an echt schwierig, nämlich dann, wenn ich schlecht drauf bin und klar, er reagiert trotzdem auf mich… Mir ist es anders lieber. Und ich schreib ja nicht zum ersten mal: mein nächster Hund wird kein Aussie und gerade das starke am Menschen orientiert sein, dass sehr sensible und auch das, was Hunde dazu „treibt“, so einen Schwachsinn (sorry) für Menschen zu machen, wie Bocksprünge… nein danke! Nichts gegen Grisu, wir sind ein tolles Team geworden, denke ich. Aber grundsätzlich ist das nicht mein Typ Hund. Ich will das nicht und ich brauch das nicht, dass ich (souveräner) Mittelpunkt für meinen Hund sein muss (inklusive er himmelt mich an), damit da ein funktionierender Alltag ist. Und auch bei einem völlig „problemlosen“ Hund (eigentlich gerade bei dem) würde ich es nicht wollen. Ich mag die Zusammenarbeit mit meinen Hunden, ich beschäftige mich unheimlich gerne mit meinen Hunden. Aber das grenzt ja teilweise schon an Selbstaufgabe, was Aussies zeigen (oder zeigen müssen). Ich mag die selbstbewusst-eigenständigen Typen doch deutlich lieber, was ja nun nichts damit zu tun haben muss, dass der Hund nicht für gewisse Zusammenarbeit zu motivieren wäre oder nicht in der Lage ist, ein paar Grundregeln zu lernen.

    Hallo,

    vielleicht mag mich wer aufbauen oder Lucy bedauern oder kann helfen...

    Lucy hatte vor 1,5 Jahren einen Kreuzband(an)riss und darauf folgend eine TPLO (also Kniegelenk wurde auseinander geschnitten und so wieder zusammen gesetzt, dass das Kreuzband "unnötig" wird). Ein Jahr später (letzten Sommer), dann das gleiche am anderen Knie. Jetzt hat sie seit etwa 1,5 Wochen wieder gehumpelt, auf dem letzten Sommer operierten Bein. Ich dachte, ok, vielleicht durch den Tiefschnee überlastet, schonst du mal... Da es nicht besser wurde, waren wir heute beim TA: vermutlich der Meniskus. Eventuell auch etwas mit dem Implantat nicht in Ordnung (das wär klasse, das könnte ja einfach raus), aber der TA tippt auf Meniskus... Nun hat er die Röntgenbilder etc. aus der Tierklinik angefordert, die operiert hat, dann wird Lucy geröngt, um es besser abschätzen zu können, was es ist.

    Lucy hatte 2x einen Kreuzband-Anriss. Trotz MRT keine ganz sichere Diangnose und beide Male dennoch die heftige OP (in der Tierklinik Hofheim). Nun wurde mir heute mitgeteilt (vom Haustierarzt), auch den Meniskus könne man nicht sicherer feststellen. Halt sehr sicher, aber... Und wenn man denkt, der ist es, kommt er raus. Ändert nicht viel an ihrem Zustand, aber die Langzeit-Prognose ist schlechter, hat der TA gesagt. Und erst mal abwarten. Aber ich dreh hier am Rad...! Das hätte doch wirklich nicht sein müssen... Hat irgendjemand Erfahrungen in der Richtung?