ZitatVöllig reibungslos geht sowas meistens nicht, es ist nicht besonders bequem intakte, gemischgeschlechtliche Hunde zu halten. Man überlegt sich aber doch vorher welche Möglichkeiten es gibt (außer einem Operativen Eingriff!). Zum Beispiel Ausquartieren, räumlich Trennen usw. Wenn diese Möglichkeiten nicht in Betracht kommen, hole ich mir den Hund nicht. Wenn diese Möglichkeiten sich im Nachhinein als unbequem herausstellen, muss ich damit leben. Ich habe während der 3 schlimmsten Stehtage auch schon schlaflose Nächte gehabt weil mein Rüde gefiept hat, ich bin mit ihm in ein anderes Zimmer und habe dort das Gefiepe ertragen, so dass mein Mann und meine Hündin in Ruhe schlafen können. Ich habe selbst entschieden einen unkastrierten Rüden aufzunehmen, deswegen muss ich da durch und lasse nicht meinen Hund deswegen kastrieren. Veurteilt hat hier außerdem niemand, es wurde nur nachgefragt, aber bisher kam ja keine Antwort.
Dem kann ich mich nur anschließen. Natürlich wäre eine Kastration die einfachste Lösung, bei diesem Problem. Aber ich kann es doch vorher vermeiden?!
Entweder mein Hund (egal ob Rüde oder Hündin) bleibt Einzelhund, oder es wird ein gleichgeschlechtlicher Partner dazugeholt bzw ich schaue im Tierschutz nach, wo es bereits viele kastrierte Hunde gibt (bin ich geteilter Meinung). Wo ist das Problem? Da sollte man schon den Hund an die erste Stelle setzen und nicht sich selbst. Mir geht das irgendwie nicht in den Kopf...